Schockierende Fehldiagnose: Christina Applegate hat keine MS
20.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Videozusammenfassung
KI-generiertChristina Applegate berichtet in ihrem Podcast, dass ihre 2021 gestellte Multiple-Sklerose-Diagnose falsch war. Trotz dieser Nachricht bleiben ihre körperlichen Beschwerden und die Abhängigkeit vom Rollstuhl bestehen. Die Ungewissheit über die tatsächliche Ursache ihrer Symptome führte zu Depressionen und beruflichen Verlusten, während sie gleichzeitig Schuldgefühle gegenüber anderen MS-Betroffenen empfindet.
Christina Applegates Krankengeschichte nimmt
eine überraschende Wendung.
In ihrem Podcast Messi berichtet die Schauspielerin,
dass ihre MS-Diagnose von 2021 offenbar falsch war.
Während eines rund viermonatigen Klinikaufenthalts erklärte ihr
eine Ärztin, sie habe keine Multiple Sklerose.
Für ihr Umfeld klang das wie eine gute Nachricht,
doch Applegate reagierte anders.
Ich war überhaupt nicht glücklich.
Alle anderen waren so glücklich, sagte sie im Podcast Messi.
Denn ihre Schmerzen und weiteren Beschwerden sind weiterhin da.
Bei Arztbesuchen benötigt sie noch immer einen Rollstuhl
und kann nicht vom Auto bis ins Behandlungszimmer laufen.
Nun steht die 54-Jährige wieder am Anfang,
weil die Ursache ihrer Symptome bislang ungeklärt ist.
Die jahrelange Ungewissheit habe sie schwer belastet
und zu einer Depression beigetragen.
Außerdem sagte Applegate,
sie habe wegen ihrer gesundheitlichen Probleme ihre Arbeit verloren.
Gegenüber anderen MS-Betroffenen empfinde sie Schuldgefühle,
da sie gemeinsam mit Jamie Lynn Siegler als Aushängeschild galt.
Vier Monate verbrachte Applegate 2026 in einer Klinik
und kehrte laut dem Bericht im August nach Hause zurück.
Im September zeigte sie sich erstmals wieder in einem kurzen Video.
Neurologin Marwa Kaysi erklärte,
fast jeder fünfte vermeintliche MS-Patient werde falsch diagnostiziert.

