"L¦cherlich": Amira Aly rechnet mit Momfluencern ab
1 Videoaufrufe·28.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Amira Ali findet deutliche Worte für Eltern,
die ihre Kinder regelmäßig in sozialen Medien zeigen.
In ihrem Podcast Amira Plus Eins kritisiert
die Moderatorin besonders Familien und Momfluencer.
Dass Kinder zum Alltag gehören, ist für sie kein Grund,
private Momente öffentlich zu machen.
Besonders Beiträge direkt aus dem Kreißsaal bezeichnet sie
in ihrem Podcast als lächerlich.
Auch eigene Profile für kleine Kinder stoßen
bei der 34-Jährigen auf großes Unverständnis.
Sie warnen zudem vor anzüglichen Kommentaren,
die Kinder später unter ihren Aufnahmen entdecken könnten.
Hinter solchen Accounts vermutet Amira vor
allem finanzielle Interessen der Eltern.
Diese Eltern sind alle auf Profit aus.
Es gibt keinen anderen Grund, ein 14-jähriges Mädchen
auf Social Media zu irgendwelchen Liedern tanzen
zu lassen oder irgendwelche Videos zu posten.
Es gibt keinen Mehrwert außer in finanzieller Hinsicht
und das ist fahrlässig.
Das sollte verboten werden, erklärt sie im Podcast.
Bei ihren eigenen drei Kindern verfolgt
Amira deshalb einen klaren Kurs.
Sie möchte ihre beiden Söhne und ihre neugeborene Tochter
möglichst lange von sozialen Netzwerken fernhalten.
Dabei setzt sie für alle drei auf dieselben Werte.
Respekt, Hilfsbereitschaft und niemanden auszugrenzen.

