"Sehr schchtern": Jenna Ortega war von Tim Burton gestresst
28.10.2026
Videozusammenfassung
KI-generiertJenna Ortega reflects on her initial struggles working with director Tim Burton on the series \"Wednesday.\" Despite early uncertainties caused by Burton's shyness and the pressure of filming abroad, they eventually developed a strong professional bond. Burton highly praised Ortega's performance, comparing her presence to that of Winona Ryder.
Für Jenna Ortega begann die Arbeit
an Wednesday mit großer Unsicherheit.
Als sie mit 17 oder 18 Jahren im Ausland drehte,
konnte sie Regisseur Tim Burton kaum einschätzen.
Im Podcast Happy, Sad, Confused erzählt die Schauspielerin,
dass Burton anfangs nur wenig mit ihr sprach.
Dadurch fragte sie sich, ob zwischen ihnen überhaupt
die nötige Chemie stimmte.
Heute kennt Jenna den Grund für seine Zurückhaltung.
Tim ist sehr, sehr schüchtern.
Das habe sie damals jedoch nicht gewusst,
weshalb sie die Situation stark belastete.
Ein fremdes Land, eine große Produktion
und ein berühmter Regisseur sorgten bei ihr für zusätzlichen Druck.
Mit der Zeit lernte sie Burton besser kennen
und auch er öffnete sich ihr gegenüber.
Inzwischen beschreibt Jenner die Zusammenarbeit mit der Crew als lieb,
freundlich und eingespielt.
Auch die Darsteller seien heute besonders vertraut mit ihren Figuren.
Die dritte Staffel der Mystery-Komödie
ist laut Jenner inzwischen abgedreht.
Burton war offenbar schon früh von seiner Hauptdarstellerin überzeugt.
Gegenüber The Independent verglich er ihre Ausstrahlung
mit jener von Winona Ryder bei Beetlejuice.
Jenna müsse nur schauen, erklärte er, und man erkenne sofort Wednesday.

