Alkohol als Flucht: Felix Jaehn spricht über seine Krise
26.10.2026
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Felix Jehn spricht offen über eine schwere Krise hinter
der erfolgreichen internationalen
DJ-Karriere. Der non-binäre Musikstar nennt sich seit 2024 Fee,
nutzt auf der Bühne aber
weiter den bekannten Künstlernamen.
Vor Shows litt Fee teils tagelang unter starken psychosomatischen
Kopf- und Nackenschmerzen.
Manchmal waren die Beschwerden so heftig, dass Fee ans Bett
gefesselt und kaum ansprechbar war.
Auf der Bühne funktionierte Fee rund eine Stunde,
getragen von Adrenalin und Sekt.
Nach den Auftritten folgte jedoch der nächste körperliche
und psychische Einbruch.
Alkoholkonsum war Flucht und Kompensation für mich, erklärt Fee im
Interview mit dem Stern.
Im Sommer 2024 erreichte die Krise nach einem Auftritt beim Festival
Tomorrowland ihren Höhepunkt.
Fee suchte professionelle Hilfe und absolvierte nach
eigenen Angaben drei Klinikaufenthalte.
Anfang 2025 begann ein langsamer Neuanfang mit einem
zu Hause in Berlin, Freunden, Tanzunterricht und Dates.
Ich habe mir Schritt für Schritt
mein Leben zurückgeholt, sagt Fee gegenüber dem Stern.
2026 spielte Fee wieder 15 große
internationale Shows und konnte die Auftritte erneut genießen.
Alkohol trinkt Fee heute nur
gelegentlich und beschreibt den eigenen Umgang damit als sehr gesund.

