Royalstatus könnte Meghan ein Schauspielcomeback erschweren
1 Videoaufrufe·26.10.2026
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Um Herzogin Meghans mögliches Schauspiel-Comeback
gibt es derzeit widersprüchliche Berichte.
Im Gespräch war eine Rolle in der dritten Staffel
der Netflix-Serie The Gentleman.
Zunächst hieß es, Regisseur Guy Ritchie habe
der früheren Suits-Darstellerin einen Part angeboten.
Guy Ritchie wies diese Gerüchte jedoch zurück.
Aus Meghans Umfeld soll wiederum der Vorwurf gekommen sein,
ihr Name sei nur für Werbung genutzt worden.
Royal-Autorin Tina Brown erklärte, die angebliche Besetzung sei
nach heftigen Reaktionen zurückgezogen worden
Netflix, die Produktion- und Castingverantwortliche,
haben Gespräche oder ein Angebot bislang nicht bestätigt
Damit bleibt offen, ob Meghan für die Serie vorgesehen war
Ein vom Express aufgegriffener Meinungsbeitrag sieht ihre Bekanntheit
und polarisierende Wirkung als mögliches Hindernis
Auch ihr royaler Status könne eine Filmfigur überlagern
und Teile des Publikums abschrecken.
Das sind allerdings Einschätzungen der Quelle
und keine bestätigten Aussagen der Verantwortlichen.
Vor ihrer Ehe mit Prinz Harry spielte Meghan vor allem Rachel Zane
in der Anwaltsserie Suits.
Der Beitrag zieht außerdem einen Vergleich zu Grace Kelly,
die nach ihrer royalen Hochzeit nicht ins Kino zurückkehrte.
Belegen kann dieses Beispiel mögliche Probleme
bei Meghans Comeback jedoch nicht.

