Verdrängte Trauer: Prinz Harry hatte früher Panikattacken
17.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertPrince Harry opens up about his long-term struggle with repressed grief following the death of Princess Diana. He describes how he used military structure to mask his pain, only for severe panic attacks to emerge years later. With the support of Meghan Markle, he eventually sought therapy, overcoming the feeling that healing was a betrayal of his mother's memory.
Prinz Harry spricht so offen wie selten über verdrängte Trauer
und schwere Panikattacken.
In einer neuen Masterclass-Episode schildert er Mary Frances
O'Connor seine Erfahrungen.
Seine Mutter Prinzessin Diana starb 1997 bei einem Autounfall,
als Harry zwölf Jahre alt war.
Über viele Jahre habe er den Verlust verdrängt und nach außen Normalität gezeigt.
Beim Militär fand er durch Uniformen,
klare Aufgaben und feste Strukturen Halt und Ablenkung.
Nach seiner Rückkehr aus Afghanistan im Jahr zweitausenddreizehn seien
die unterdrückten Gefühle jedoch hervorgebrochen.
Harry erklärt bei Masterclass, ich fing an zu realisieren,
dass ich ernsthaft ausgelaugt war, als das bloße Anziehen eines einfachen Händes,
das enge Gefühl am Hals, buchstäblich dazu führte, dass ich mich fühlte,
als könnte ich nicht atmen, und ich Panikattacken auf dem Weg zur Arbeit hatte.
Die Reaktionen seien für ihn ein Warnsignal gewesen
und hätten auf ein tieferes Problem hingedeutet.
Seinen posttraumatischen Stress führt Harry nicht direkt auf den Einsatz zurück.
Vielmehr hätten die Erlebnisse in Afghanistan ältere Traumata aktiviert.
Den entscheidenden Anstoß zu einer Therapie habe ihm Herzogin Meghan gegeben.
Anfangs habe sich die Verarbeitung für Harry wie
ein Verrat an seiner Mutter angefühlt.
Später habe er erkannt, dass Dajana gewollt hätte, dass er glücklich ist.
Diese neue Sicht habe ihn befreit und seine Perspektive auf das Leben verändert.

