Johann Lafer kann "zuversichtlich ins n¦chste Jahr blicken"
1 Videoaufrufe·24.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertTV-Koch Johann Lafer berichtet über positive Fortschritte in seinem Kampf gegen ein Non-Hodgkin-Lymphom. Nach Abschluss der Chemotherapie befindet er sich nun in einer Immuntherapie. Während er optimistisch in die Zukunft blickt, hat die Krankheit seine Perspektive auf das Leben und sein Umfeld nachhaltig verändert.
Johann Lafer hat nach seiner Krebsdiagnose erfreuliche Neuigkeiten
zu seinem Gesundheitszustand.
Im Gespräch mit dem Spiegel sagt der Fernsehkoch,
ihm gehe es inzwischen viel besser.
Die anstrengende Chemotherapie hat er abgeschlossen,
aktuell erhält er eine Immuntherapie.
Sie soll das indolente, niedrigmaligne
und nicht aggressive Non-Hodgkin-Lymphom weiter eindämmen.
Auch sein zeitweise verlorener Geschmackssinn kehrt langsam zurück.
Für den leidenschaftlichen Koch war gerade
diese Nebenwirkung besonders einschneidend.
Seine nachwachsenden Haare sieht Lafer ebenfalls
als sichtbares Zeichen des Fortschritts.
Vollständig genesen ist er allerdings noch nicht.
In den kommenden zwei Jahren sind regelmäßige Anwendungen geplant,
um die Krankheit unter Kontrolle zu halten.
Trotz des langen Behandlungswegs schaut Lafer optimistisch nach vorn.
Dem Spiegel sagt er, dass er sehr
zuversichtlich ins nächste Jahr blicken könne.
Die Diagnose hatte seine sonst kaum
zu bremsende Euphorie spürbar gedämpft.
Zugleich habe die Erkrankung ihn nachdenklicher gemacht
und seinen Umgang mit sich und seinem Umfeld verändert.
Öffentlich gemacht hatte Lafer die Erkrankung Ende Mai.
Schon bei »Das rote Sofa« berichtete er von Fortschritten,
betonte aber den langen Therapieweg.

