Prinz Harry konnte 20 Jahre lang nicht um Diana weinen
23.10.2026
Videozusammenfassung
KI-generiertPrinz Harry spricht in einem Interview mit GQ über sein langjähriges Trauma nach dem Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana. Er erklärt, dass er zwei Jahrzehnte lang unfähig war zu weinen, bis eine Therapie ihm half, seine Trauer zu verarbeiten. Dieser Prozess führte zu einer emotionalen Befreiung und ermöglichte ihm eine tiefere Verbindung zu seinen Mitmenschen.
Prinz Harry spricht offen darüber,
warum er zwei Jahrzehnte lang nicht um seine Mutter weinen konnte.
Als Prinzessin Diana 1997 nach einem Autounfall in Paris starb,
war Harry erst zwölf Jahre alt.
Den Verlust und das Trauma habe der Herzog von Sussex lange verdrängt,
erklärte er im Interview mit GQ.
Je stärker er später versucht habe zu weinen,
desto schwerer sei es ihm gefallen.
Erst eine Therapie habe ihm erlaubt,
seine Gefühle wahrzunehmen und die Trauer wirklich zuzulassen.
Gegenüber GQ beschreibt er den Wendepunkt so.
Die Therapie war das, was für mich wirklich alles verändert hat,
denn sie gab mir die Erlaubnis zu trauern und anzuerkennen,
ja, seine Mutter zu verlieren ist wirklich beschissen
und man darf deswegen weinen.
Als die Tränen nach rund 20 Jahren kamen,
habe er große Erleichterung gespürt.
Heute könne er Dianas Andenken ehren,
statt sich von seiner Trauer zurückhalten zu lassen
Dadurch könne er sich Freunden, Familie und Kindern näher fühlen,
reagiere aber empfindlicher auf Belastungen
Harry sagt, er müsse zwischen Abgrenzung
und Verletzlichkeit eine Balance finden

