Bordell-Besuche? Steffen Henssler blickt auf Jugend zurück
17.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertSteffen Henssler spricht in der MDR-Talkshow „Riverboat“ über seine ungewöhnliche Kindheit auf der Hamburger Reeperbahn. Er beschreibt das Aufwachsen im Rotlichtmilieu durch das Restaurant seines Vaters und wie diese Umgebung seine Sicht auf Erfolg und Statussymbole prägte, bevor er seine Karriere als Koch begann.
Steffen Henssler ist heute als Fernsehkoch,
Moderator und Unternehmer bekannt.
Seine Kindheit auf der Hamburger
Reeperbahn verlief jedoch ungewöhnlich.
In der MDR-Talkshow Riverboat erzählt er,
wie früh er mit dem Rotlichtmilieu in Berührung kam.
Nach dem Tod seiner Mutter zog Henssler
mit neun Jahren zu seinem Vater.
Der führte ein Restaurant auf dem Kiez,
in dem sein Sohn regelmäßig neben der Schule mithalf.
Viele Gäste arbeiteten im Rotlichtmilieu,
gaben dort ihr Geld aus und wurden mit der Zeit zu Bekannten.
Henssler berichtet in der MDR-Talkshow Riverboat,
deswegen gab es diverse Freundschaften und Kontakte und es war
ein bisschen normal, dass man mittags auch mal im Bordell rumhängt.
Trotz dieser Nähe kam ein Beruf in der Szene für ihn nie in Frage.
Stattdessen begann er nach seinem Schulabschluss
mit 16 Jahren eine Ausbildung zum Koch.
Eine Erinnerung aus jener Zeit prägte allerdings
einen besonderen Wunsch.
Viele Bekannte seines Vaters trugen goldene Rolex-Uhren,
die für den jungen Henssler zum gewohnten Anblick wurden.
In der Sendung erklärt er dazu, für mich war das normal,
dass jemand eine goldene Rolex hat, das war einfach Standard.
Nach der Eröffnung seines ersten eigenen
Restaurants erfüllte er sich diesen Wunsch.
Von seinem verdienten Geld kaufte er sich eine goldene Rolex
und war darauf besonders stolz.

