Erziehung: Anna-Maria Ferchichi ist kein Fan von Strafen
14.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Anna-Maria Fercicci setzt bei ihren acht Kindern
auf Gespräche statt auf Strafen.
Auf Instagram erklärt die 44-Jährige, wie sie reagiert,
wenn ihre älteren Kinder nicht hören.
Schreien, Verbote und klassische Sanktionen kommen
für sie nicht in Frage.
In einer Fragerunde beschreibt sie ihren Ansatz so.
Ich muss allerdings zugeben,
ich bin überhaupt kein Freund von Strafen, Schreien oder Verboten.
Ich denke, mit einem vernünftigen Gespräch kommt man weiter.
Dann klappt es auch für eine Weile wieder.
bis zum nächsten Gespräch.
Der Familienalltag bleibe trotzdem nicht immer ruhig, wie ein
Beispiel mit Sohn Gibi zeigt.
Nach dessen neunstündigem Schultag sollte eines der Geschwister
seine Tasche nur etwa 70 Meter tragen.
Doch unter den vier älteren Kindern entbrannte sofort eine
Diskussion über diese kleine Aufgabe.
Anna-Maria bezeichnet vier Teenager im Haus deshalb als
explosive Mischung. Solche Konflikte seien für sie unangenehm
und manchmal fehle ihr selbst eine
passende Reaktion. Gleichzeitig erlebt sie,
wie eng die Geschwister trotz aller Streitereien
miteinander verbunden sind.
Am Abend suchten sie wieder freiwillig die Nähe voneinander.
Ihre Familienplanung bezeichnet Anna-Maria als bewusste Entscheidung.

