Mord an Tupac: Duane "Keffe D" Davis muss 40 Jahre in Haft
14.10.2026
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KI-generiertFast drei Jahrzehnte nach dem Mord an Tupac Shakur wurde Dwayne Caffey Davis in Nevada zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt. Der ehemalige Gangboss wurde als Drahtzieher des Attentats von 1996 eingestuft. Er soll den Mord angeordnet und die Tatwaffe beschafft haben, ohne selbst geschossen zu haben.
Fast drei Jahrzehnte nach dem Mord
an Tupac Shakur ist in Nevada ein historisches Urteil
gefallen. Dwayne Caffey D. Davis muss laut BBC
für 40 Jahre ins Gefängnis. Eine Jury
sprach den heute 63-Jährigen bereits im September
des Mordes mit einer tödlichen Waffe schuldig.
Sie stufte den früheren Gangboss als Drahtzieher des Angriffs ein.
Tupac wurde am 7. September
1996 in Las Vegas aus einem weißen Cadillac heraus angeschossen.
Sechs Tage später starb
der Rapper mit nur 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen.
Nach Auffassung der Anklage ordnete
Davis die Tat an und besorgte die verwendete Waffe.
Selbst geschossen haben soll er jedoch
nicht. Seine Verteidigung hat
gegen das Strafmaß bereits Berufung angekündigt.
Entscheidend für die Verurteilung waren Davis'
eigene öffentliche Aussagen. In seinen Memoiren
von 2019 und mehreren Interviews schilderte er
seine Beteiligung detailliert. Das Gericht sah
eine frühere Schutzvereinbarung deshalb nicht mehr als gültig an.
Laut Anklage gab Davis die
Waffe an seinen Neffen Orlando Anderson weiter,
der geschossen haben soll. Anderson bestritt
eine Beteiligung und starb 1998 bei einer anderen Schießerei.

