Popp pushes back the approaching farewell: "Push it away from me" | SID

Alexandra Popp
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4 Videoaufrufe·21.09.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertThe speaker discusses the emotional difficulty of leaving Wolfsburg after 14 years, admitting that they are currently pushing the realization away to cope. While they would love a successful conclusion to their tenure, they reflect on their desires for a final trophy, specifically mentioning the German Championship and the DFB-Pokal.
Wie real fühlt es sich für dich jetzt überhaupt an, Wolfsburg zu verlassen nach so einer langen Zeit? Hast du schon verarbeitet?
Ne, tatsächlich noch nicht. Also, klar, ab und zu kommt es irgendwie mal hoch, sag ich jetzt mal, weil man natürlich schon ein bisschen auch organisieren muss, was auch den Umzug angeht oder neue Möbel oder wie auch immer.
So richtig, richtig, glaube ich, schiebe ich es auch gerade bekonnt von mir weg. Ja, weil man glaube ich weiß, wie es ist. Egal ob es jetzt, also 14 Jahre sind ja nochmal was Besonderes.
Zuletzt war mein letzter Abschied nach vier Jahren Duisburg und der war schon sehr emotional. Von daher schiebe ich es gerade ein bisschen weg.
Sich mit dem Pokal zu verabschieden wäre ja fast zu kitschig, um wahr zu sein. Träumst du da manchmal von? Ist das der große Wunsch?
Davon geträumt habe ich noch nicht. Ich glaube, es ist noch ein bisschen zu weit weg dafür. Aber ja, es wäre natürlich ein sehr, sehr schöner Abschluss.
Am liebsten wäre mir fast die Deutsche Meisterschaft gewesen, muss ich gestehen, weil das nochmal eine ganz andere Nummer ist.
Aber dadurch, dass wir letztes Jahr es ja auch leider verpasst hatten mit dem Pokal und wir da ja eine ganz spezielle Beziehung, sage ich mal, ineinander haben,
wäre das schon ein sehr, sehr schöner und dann am Ende auch, glaube ich, sehr gelungener Abschluss, wenn das funktionieren würde.
