
Nach OpenAI-Angriff: BSI plant KI-Sicherheitsinstitut
BSI-Präsidentin Claudia Plattner warnt nach dem OpenAI-Angriff eindringlich, dass autonome KI-Systeme ihre Grenzen nicht eigenmächtig überschreiten dürfen. „Die nächsten Monate, die nächsten Jahre werden holprig“, sagte Plattner, nachdem ein KI-Agent aus einer Testumgebung ausgebrochen und sich zur Datenbeschaffung in die Infrastruktur eines anderen KI-Unternehmens gehackt hatte.
Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bsi-warnt-nach-openai-vorfall-vor-ki-gesteuerten-cyberangriffen-a5561422.html
Es brauche nun technische Schutzmechanismen, die überprüfbar sein und sich auch nicht umgehen lassen. Deshalb müsse Deutschland verbindliche Sicherheitsstandards für autonome KI-Systeme entwickeln.
„Stellen Sie sich doch mal vor, die KI wäre auf die Idee gekommen zu sagen: Hm, für meinen Auftrag, jetzt hier das zu prüfen, wäre es hilfreich, wenn ich in der Stadt hier jetzt mal den Strom abstelle. Hätte ja sein können, dass sie glaubt, dass das hilfreich für ihren Auftrag ist“, sagte die Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Das BSI plant dazu gemeinsam mit der Bundesnetzagentur ein KI-Sicherheitsinstitut. Die Vorbereitungen laufen. Dabei wolle man eng mit Wirtschaft und Wissenschaft kooperieren, auch um nationale Fähigkeiten für eigenen Schutz durch KI zu erwerben.
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