Studie: Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände würde Wohnungsmangel verschärfen

Eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin würde den Wohnungsmangel nach einer neuen Studie nicht lösen – sondern verschärfen.
Die für die Entschädigung angenommene Milliardensumme, in den Neubau investiert, könnte dagegen bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045 schaffen und so den Mietenanstieg „deutlich dämpfen“, heißt es in der Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft.
Demnach könnten die Angebotsmieten dann bis 2045 um bis zu 8,7 Prozent unter der sonst zu erwartenden Entwicklung liegen und der Mietenanstieg somit deutlich gedämpft werden.
________________________________________________________________
Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus mit einem Abonnement, digital oder als Wochenzeitung: 👉 https://angebot.epochtimes.de/
________________________________________________________________
Wir freuen uns über rege, themenbezogene Diskussionen. Bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Beleidigungen sind nicht erwünscht. Danke.
________________________________________________________________
⚡ Webseite: www.epochtimes.de
💎 Newsletter: https://go.epochtimes.de/guten-morgen-newsletter
👉X: https://x.com/EpochTimesDE
👉 Telegram: https://t.me/epochtimesde
👉Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesDeutsch
________________________________________________________________
© Epoch Times Deutschland 2026
Videozusammenfassung
KI-generiertA study by the Kiel Institute for the World Economy suggests that socializing large housing stocks in Berlin would worsen the housing shortage rather than solve it. Instead, investing the billions required for compensation into new construction could create up to 71,000 new homes by 2045, significantly lowering rental price growth compared to expropriation.
