Studie: Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände würde Wohnungsmangel verschärfen

Epoch Times Deutschland
3 Videoaufrufe·29.09.2026

Eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin würde den Wohnungsmangel nach einer neuen Studie nicht lösen – sondern verschärfen.

Die für die Entschädigung angenommene Milliardensumme, in den Neubau investiert, könnte dagegen bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045 schaffen und so den Mietenanstieg „deutlich dämpfen“, heißt es in der Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft.

Demnach könnten die Angebotsmieten dann bis 2045 um bis zu 8,7 Prozent unter der sonst zu erwartenden Entwicklung liegen und der Mietenanstieg somit deutlich gedämpft werden.
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