
Dobrindt zu Mord in Trier: Gesellschaft hat Recht darauf, dass Straftäter Land verlassen
Die Tötung eines 22-jährigen Studenten in Trier hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sichtlicht bewegt. Ein offenbar psychisch kranker Afghane hat die Tat gestanden. Dobrindt empfinde tiefe Trauer und sprach den Angehörigen, den Eltern und den Freunden sein tiefes Beileid aus.
Der geständige Täter, der als gut integriert galt, litt laut Staatsanwaltschaft an einer psychischen Erkrankung, wegen der er in jüngerer Zeit bereits in einer psychiatrischen Klinik in Behandlung war.
Laut Staatsanwaltschaft besteht daher die Möglichkeit, dass die Schuldfähigkeit beeinträchtigt war.
Der Täter wurde in einer geschlossenen forensischen Psychiatrie untergebracht. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt.
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