Sieben Tage zwischen Hölle und Licht

Sieben Tage zwischen Hölle und Licht

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76 Videoaufrufe·19.07.2026  #FalunDafa #ZhuanFalun #SiebenTage

Vor einigen Jahren erhielt eine schwerkranke Frau eine erschütternde Prognose: Nach Einschätzung ihrer Ärzte blieben ihr möglicherweise nur noch wenige Monate zu leben. Sie litt an einer schweren Herzerkrankung und an Eierstockkrebs in fortgeschrittenem Stadium. Nach einer Operation bildete sich erneut ein Tumor, ihre Haare fielen aus und ihre körperliche Kraft schwand immer weiter.

Am 20. August 2010 brachte ihr die Schwester einer Freundin trotz strömenden Regens das Buch „Zhuan Falun“. Sie begann darin zu lesen und erlebte die folgenden sieben Tage als tiefgreifenden Wendepunkt ihres Lebens.

„Sieben Tage zwischen Hölle und Licht“ erzählt musikalisch von ihrer Angst, ihrer Verzweiflung, ihrem Glauben und der Hoffnung, die sie während dieser Zeit empfand. Für sie wurden 168 Stunden zu einem Weg aus der Dunkelheit und zu einem persönlichen Neubeginn.

Dieses Lied gibt eine persönliche Glaubens- und Lebenserfahrung wieder. Es stellt kein Heilversprechen dar und ersetzt weder ärztliche Untersuchungen noch medizinische Behandlungen. Bei ernsthaften Beschwerden sollte immer professionelle medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Sieben Tage zwischen Hölle und Licht

Drei Monate, sagte der Arzt zu mir,
dann endet wohl mein Leben hier.
Mein Herz war schwach, der Krebs war tief,
und jede Nacht hörte ich, wie der Tod mich rief.

Nach der Operation kam der Tumor zurück,
meine Haare fielen, es schwand jedes Glück.
Zweimal in drei Tagen zur Notaufnahme gebracht,
kein berühmter Arzt gab mir neue Kraft.

Am achtundzwanzigsten Juli, die Sonne brannte heiß,
die Zikaden sangen einen traurigen Kreis.
Ich lag im Bett, von Tränen schwer,
und glaubte: Für mich gibt es kein Morgen mehr.

Die Tore der Hölle schienen offen zu stehen,
doch tief in mir blieb eine Bitte bestehen:
Lass mich noch einmal das Licht dieser Welt sehen.

Sieben Tage zwischen Hölle und Licht,
sieben Tage – ich vergesse sie nicht.
Ein Buch in den Händen, Hoffnung im Herzen,
ein stiller Weg durch Angst und Schmerzen.

Hundertachtundsechzig Stunden,
und der Vertrag mit dem Tod war verschwunden.
Wo nur Dunkelheit vor meinen Augen lag,
begann für mich ein neuer Tag.

Am zwanzigsten August fiel strömender Regen,
da kam eine Frau auf einsamen Wegen.
Tropfnass stand sie weinend vor meiner Tür
und brachte das Buch Zhuan Falun zu mir.

Ich nahm es an und begann darin zu lesen,
Seite um Seite schien mein Herz zu genesen.
Sieben Tage später, morgens um neun,
sollte nichts mehr wie zuvor sein.

Sechzig Seiten, anderthalb Stunden lang,
während tief in mir ein Wandel begann.
Ich stand aus dem Bett und ging leicht zur Tür,
verwundert fragte ich: „Was geschieht mit mir?“

Sonst raubte mir kurzes Sitzen den Atem,
doch plötzlich konnte ich aufrecht warten.
Ein erster Strahl durchbrach die Nacht,
als wäre Hoffnung neu erwacht.

Sieben Tage zwischen Hölle und Licht,
sieben Tage – ich vergesse sie nicht.
Ein Buch in den Händen, Hoffnung im Herzen,
ein stiller Weg durch Angst und Schmerzen.

Hundertachtundsechzig Stunden,
und der Vertrag mit dem Tod war verschwunden.
Wo nur Dunkelheit vor meinen Augen lag,
begann für mich ein neuer Tag.

Am Nachmittag kam plötzlich hohes Fieber,
der Schmerz im Körper wurde immer schlimmer.
Infusionen liefen bis tief in die Nacht,
doch das Fieber stieg mit ungebrochener Macht.

Am nächsten Morgen kam der Arzt herein,
ungläubig blickte er auf den Befund hinein.
Dann rief er laut, dass jeder es verstand:
„Ihr Tumor ist verschwunden – wie durch eine fremde Hand!“

„Welches Mittel haben Sie genommen?“
Ich sagte: „Ich habe erst vor sieben Tagen
im Zhuan Falun zu lesen begonnen.“
Das Zimmer schwieg, als hätte die Zeit
für einen einzigen Moment angehalten.

Sieben Tage sind nur ein kleiner Teil
von einem langen Menschenleben.
Doch für mich wurden sie zum Weg
aus der Dunkelheit zurück ins Leben.

Hundertachtundsechzig Stunden,
zehntausendachtzig Minuten,
sechshundertviertausendachthundert Sekunden –
für immer mit meinem Herzen verbunden.

Ich weiß nicht, was unsichtbar geschah,
doch ich weiß, dass neue Hoffnung da war.
Aus tiefster Verzweiflung, aus größter Not,
kehrte ich zurück ins Morgenrot.

Sieben Tage zwischen Hölle und Licht,
sieben Tage – ich vergesse sie nicht.
Ein Buch in den Händen, Hoffnung im Herzen,
führte mich hindurch durch Angst und Schmerzen.

Der Schatten des Todes verlor seine Macht,
meine Seele erwachte aus dunkelster Nacht.
Falun Dafa ist gut,
Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht geben Mut.

Sieben Tage – ein neues Leben,
mir wurde eine zweite Reise gegeben.
Was wie das Ende meines Weges aussah,
wurde der Anfang eines neuen Tags.

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