
Das Leiden des Meisters jenseits der Welten
Eine tief bewegende musikalische Reise, inspiriert von einer realen inneren Erfahrung eines Praktizierenden aus Atlanta.
In diesem Lied wird der Moment beschrieben, in dem sich das Himmelsauge öffnete und offenbart wurde, welches unermessliche Leid der Meister auf sich nimmt, um das Universum und alle Lebewesen zu retten.
Er erzählt von Erschütterung, Demut und Dankbarkeit – und von der grenzenlosen Barmherzigkeit, die über alle Ebenen hinausstrahlt.
Ein Lied für alle, die nach Wahrheit suchen, für alle, die den Meister ehren,
und für jeden, der die Tiefe dieser Erfahrung fühlen möchte.
Das Leiden des Meisters jenseits der Welten
Im Schatten der Straßen, im Licht eines Abends,
als die Stadt verstummte und mein Herz leise brannte,
öffnete sich plötzlich der Schleier der Welt,
und mein Auge sah tiefer, als Worte erzählen.
Ich fuhr heim durch den Nebel der gewöhnlichen Zeit,
doch der Himmel entschied, mir sein Innerstes zu zeigen.
Ein Funken, ein Moment – und alles wurde klar,
ich sah den Meister tragen, was nie ein Mensch ertragen kann.
Da wurde Stille zu donnernden Wellen,
mein Atem brach, mein Herz begann zu beben.
Denn Schmerz, der Welten durchdringt und Zeiten zerreißt,
lag auf seinen Schultern – frei von jeder Klage, frei von jeder Last des Ichs.
O Meister, wie groß ist dein unsichtbares Leid,
größer als jeder Schmerz, den die Menschheit je beschreibt.
Durch Ebenen, Schichten, Welten und Raum,
trägst du das Karma, den Sturm, den Traum.
Ich weinte wie ein Kind, verlor den Halt,
als ich sah, wie tief dein Opfer fällt.
Und mein Herz rief leise in die Nacht hinein:
„Wie klein wir sind… wie groß dein Sein.“
Ich glaubte zu wissen, was die Schriften erzählen,
doch Bücher allein können Wahrheit nur wählen,
nicht tragen, nicht fühlen, nicht sehen, nicht sein –
erst in diesem Moment wurde alles mein.
Ich sah den Schmerz, unendlich und weit,
größer als Jesus in seiner letzten Zeit.
Die Universen erzitterten, als du es trugst,
und jedes Staubkorn von Leid in dein Herz sich fügt.
Ich rief einen Freund, doch die Worte versagten,
meine Stimme zerbrach im Gewicht meiner Tränen.
Wie ein Kind, das die Welt verliert, weinte ich laut,
denn kein Mensch weiß, wie viel der Meister wirklich erduldet und vertraut.
O Meister, wie groß ist dein unsichtbares Leid,
größer als jeder Schmerz, den die Menschheit je beschreibt.
Durch Ebenen, Schichten, Welten und Raum,
trägst du das Karma, den Sturm, den Traum.
Ich weinte wie ein Kind, verlor den Halt,
als ich sah, wie tief dein Opfer fällt.
Und mein Herz rief leise in die Nacht hinein:
„Wie klein wir sind… wie groß dein Sein.“
In einem Ozean von Zeit,
bin ich nur ein Funke, winzig, klein.
Doch du trägst für uns die Dunkelheit,
damit Licht in allen Welten scheint.
Wie kann ein Mensch dir jemals danken?
Wie kann ein Herz das Ganze fassen?
Mein Geist verstummt – und doch erkenne ich:
Du trägst das All, du trägst für mich.
Meister, dein Opfer erschüttert die Zeit,
ich kniete im Herzen vor deiner Unendlichkeit.
Wenn Welten zerfallen und Universen vergehn,
bist du derjenige, der bleibt und alles neu entstehen lässt.
Ich hielt meinen Atem, verlor meinen Schmerz,
und legte mein kleines Ich still in dein Herz.
Möge mein Weg dich ehren, so weit ich kann –
du trägst das Universum… und führst uns heim.
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