Wenn das Herz hungert

Wenn das Herz hungert

YBH – YellowBlueHarmony
10 Videoaufrufe·05.11.2025

🎵 Wenn das Herz hungert – Ein Lied über die Ungerechtigkeit unserer Zeit, inspiriert von den Worten von Tupac Shakur: „They got money for wars, but can’t feed the poor.“ "Sie haben Geld für Kriege, aber könne die Armen nicht ernähren."

🌍 Warum dieses Lied?
Weil wir in einer Welt leben, in der Gelder für Konflikte bereitstehen, während Menschen hungern. Weil wir wissen: Musik kann Mauern sprengen. Weil wir glauben: Veränderung beginnt in unseren Stimmen.

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Wenn das Herz hungert

Flüsternd im Wind, hört ihr’s?
Wenn das Herz hungert und die Trommel schlägt zum Krieg –
Wir zählen die Münzen, die uns nicht hören, nicht sehen…
Dann atme tief – und sing mit mir.

Sie sagen: „Wir haben Geld für Kriege, wir haben Waffen der Macht,“
Doch draußen friert ein kleines Kind, noch ehe sein Tag erwacht.
Unter Stahl-Helmen hallt der Marsch, entlang des Asphalts und der Pracht,
Während leere Hände greifen nach Brot, nach Licht in einer langen Nacht.

Wir schauen auf Straßen, gesäumt von Häusern ohne Türen,
Wo Stimmen leise rufen: „Ich bin hier!“, doch keiner hört zu.
Der Himmel weint Tränen aus Staub, wo Kinderträume verglühen,
Die Lüge schlägt Wellen gegen Mauern, wir müssen sie durchziehen.

Wenn das Herz hungert und die Seele fragt: „Wofür?“
Wenn wir zahlen mit Träumen, doch die Hoffnung bleibt stumm.
Sie haben Geld für Kriege, aber können die Armen nicht ernähren,
Wir singen im Chor der Vergessenen, bis die Mauern zerbrechen,
Bis das Licht uns findet – bis wir frei sind.

Unter Fahnen, bunt und laut, wird Frieden wie ein Kaufvertrag,
Doch im Schatten eines Bombenflugs bleibt das Lachen ungesagt.
Wir zählen Opferzahlen, Zahlen ohne Namen, ohne Gesicht,
Und fragen: „Welche Welt bleibt übrig, wenn das letzte Kind zerbricht?“

Sie verteilen Träume in Paketen, aber nicht an jene, die fallen,
Wir tragen Wunden in der Brust, doch lernen wir, aufzustehen.
Mit Flötenklang und Harfenhauch, im Chor des unsichtbaren Windes,
Erheben wir Stimmen, bis das Schweigen zerreißt – und neues Leben beginnt.

Hier am Rand der Stille, wo Hoffnung leise atmet,
Werd’ ich laut, werd’ ich stark – auch wenn der Weg zerfällt.
Wir sind mehr als Zahlen, mehr als Opfer der Nacht –
Wir sind Licht, wir sind Sturm, wir sind Aufbruch in die Welt.

Wenn das Herz hungert und die Seele fragt: „Wofür?“
Wenn wir zahlen mit Träumen, doch die Hoffnung bleibt stumm.
Sie haben Geld für Kriege, aber können die Armen nicht ernähren,
Wir singen im Chor der Vergessenen, bis die Mauern zerbrechen,
Bis das Licht uns findet – bis wir frei sind.

Flüsternder Wind trägt unsere Stimmen,
Bricht die Ketten in der Dunkelheit,
Wenn das Herz hungert – dann singen wir,
Bis der Morgen erwacht.