. Zutaten: 200g Dinkelmehl 630 100g Butter 100g brauner Zucker 1 Ei je 1 TL Zimt und Vanillezucker 1 Prise Salz Zum Bestreuen: 1 EL Zucker und 1 TL Zimt
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Hallo ihr Lieben, schön, dass ihr wieder dabei seid.
Ja, schaut mal, was ich hier schon auf dem Teller habe.
Heute möchte ich mit euch Dinkel-Zimt-Cookies backen.
Die sind richtig lecker als Einstimmung jetzt auf die Vorweihnachtszeit.
Und wie wir die gemacht haben, zeigen wir euch jetzt.
So, schaut mal hier, was ich an Zutaten gerichtet habe.
Ein bisschen Dinkelmehl, Vanillezucker, Zimt, Butter, ein Ei, eine Prise Salz.
Und hier drinnen habe ich, na, ich mach's mal auf, braunen Zucker.
Und weil der sich immer so schlecht auflöst, werden wir den jetzt einfach zu Puderzucker mahlen.
So, okay, gut.
Und das ist wieder so ein Rezept, total einfach.
Und ja, wir fangen erst mal an, jetzt alle trockenen Zutaten zu vermischen, sprich Mehl und Zucker.
Hier holen wir noch den letzten Rest raus.
So, dann Zimt und Vanillezucker dazu und eine Prise Salz.
So, und dann heißt es, gerade vermischen.
Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.
Und ihr seht, ich nehme die Hände, wir brauchen nicht mal eine Küchenmaschine.
Dann die Butter, bei mir hat die jetzt Zimmertemperatur, ist schon ein bisschen weich.
Und ein Ei, auch dazu.
Und jetzt ist es total einfach, wir kneten das Ganze jetzt so lange, bis wir einen geschmeidigen Teig haben.
Erst mal alles vermischen, damit das Eigelb, beziehungsweise das Ei mir nicht an die Finger bappt.
So, und jetzt gehen wir kräftig rein, als wollten wir Streusel machen.
Und kneten das Ganze jetzt, bis wir einen geschmeidigen Teig haben.
Ja, zum Zimt möchte ich vielleicht noch was sagen.
Ja, ich nehme immer gerne den Ceylon-Zimt.
Das ist der sogenannte echte Zimt.
Es gibt ja noch den Casia-Zimt, der meistens aus China kommt.
Ist eigentlich kein echter Zimt, ist aber viel intensiver im Geschmack.
Und hat auch deutlich mehr Coumarin-Anteil.
Und Coumarin ist ja das, was in Mengenverzerrten ganz so gut für unseren Körper ist.
Und ich verwende grundsätzlich den Ceylon-Zimt.
Aber ganz wie ihr wollt, ihr könnt natürlich auch den Casia-Zimt nehmen.
So, hier unten haben wir noch ein bisschen Mehl.
Alles schön vermengen.
Okay, mit ein bisschen Mehl die Hände sauber machen.
Und ihr seht, ich habe den Teig aus der Schüssel rausgeholt.
Und dann noch einmal ordentlich durchkneten.
All das, was ich mir mit Mehl von den Fingern geholt habe, wieder aufnehmen.
Überall mein Mehl und meine Teigklümpchen.
So, jetzt haben wir natürlich einen sehr weichen Teig.
Das heißt, ich werde ihn jetzt hier in eine Dose packen.
Und eine Viertelstunde in den Kühlschrank packen.
Und dann geht es zusammen weiter. Bis gleich.
So, die Ruhezeit vom Teig ist abgeschlossen.
Und aus dieser Teigmenge sollen 25 Dinkel-Zimt-Cookies entstehen.
Das heißt, ich gehe immer hin. Ich bin Monk, ich weiß.
Ich wiege die Teigmasse ab, weil es gibt ja immer Reibungsverluste.
Ein bisschen bleibt an den Fingern und in der Schüssel.
Und teile die Gesamtmenge dann durch 25.
Und das sind in dem Fall 18 Gramm.
Das heißt, ich steche mir jetzt vier kleine Stücke ab.
Und gucke, dass ich immer so auf 18 Gramm komme.
Pi mal Daumen.
Damit ich auch tatsächlich dann am Ende 18 beziehungsweise 25 Kekse habe.
Und jetzt mache ich nur eins. Ich rolle Kügelchen.
Ihr seht, die erste Fuhre hatte ich schon gebacken.
Und setze die aufs Blech.
Im Anschluss, ich habe hier so einen Kaipi-Stößel für Kaipirinha.
Und ja, der hat halt auch ein schönes Muster unten drauf.
Und wir haben ja ein bisschen was an Butter auch in dem Teig.
Und jetzt gehe ich gerade hin und drücke die Teigkugeln etwas platt.
Und entferne dann vorsichtig wieder den Stempel.
Na, Vorführeffekt.
Und dann habe ich hier noch ein bisschen braunen Zucker,
den ich nicht fein gemahlen habe, mit Zimt.
Und streue jetzt hier oben drauf ein wenig von dem Zimtzucker.
Im Übrigen, wenn ihr keinen solchen Kaipi-Stößel habt,
ein kleines Schnapsgläs funktioniert genauso.
Also da braucht ihr nicht extra so einen Stößel kaufen gehen,
sondern einfach irgendein kleines Schnapsglas,
ein kleines Glas nehmen. Das funktioniert genauso.
Backofen habe ich zwischenzeitlich auf 180 Grad Ober-Unterhitze schon vorgeheizt,
dass, wenn die Cookies alle auf dem Blech sind,
das Ganze auch direkt in den Ofen kann.
Und das Schöne an den Cookies, ja, der Teig ist ruckzuck fertig.
Man hat so ruckzuck im Backofen.
Und ja, ich habe heute Besuch.
Der Andreas ist da, ein Kollege von mir.
Und die Qualitätskontrolle wurde schon, ihr seht ja,
ich habe schon die erste Furo gemacht.
Die Qualitätskontrolle wurde schon durchgeführt.
Und ja, das Ganze für gut befunden, oder Andreas?
Und wenn sie überhaupt so lange überleben,
luftdicht in der Dose verpackt, locker zwei Wochen.
Aber glaubt mir, die überleben nicht so lange.
So, okay. Und dann wollen wir mal wieder stempeln, sozusagen.
Und immer auf dem Blech ein bisschen Abstand.
Die gehen zwar nicht sehr viel auseinander,
aber bevor sie am Ende zusammenkleben,
ein kleines bisschen Abstand lassen.
Und durch die Vertiefung, die wir hier in der Mitte zaubern,
bleibt auch der Zimtzucker dann schön auf dem Cookie
und verbrennt nicht dann auf dem Blech während der Backzeit.
Ganz rund.
Ja, gerade in der Vorweihnachtszeit gibt es ja nichts Schöneres,
als mit den Kindern zu backen.
Und dadurch, dass hier bei dem Teig nicht erst noch das aufschlage
und dies und jenes, sondern einfach alles in eine Schüssel
und drauf loskneten,
macht das bestimmt auch mit Kindern richtig viel Spaß.
Ja, auch das Kügelchen drehen vom Teig nachher.
Wenn die Mama die Teigmengen, die Kügelchen abmisst oder abwiegt,
die Kinder können die Kügelchen drehen,
können das Ganze auch hier ein bisschen plattdrücken
und es macht mit Sicherheit mit Kindern auch richtig Spaß,
das Ganze zu backen.
So, dann nehme ich hier jetzt den Rest von meinem Zimtzucker
und gebe überall noch ein bisschen nach.
Ne, ich mache es wie immer.
Ich habe kein Gefühl in den Fingern mit einem Löffel.
Ich brauche meine Finger dafür.
Es ist Handarbeit.
So, und ich nehme hier bewusst auch den braunen Zucker,
sowohl im Teig als auch hier oben drauf.
Der bringt für mich immer noch so eine schöne Karamellnote mit
im Vergleich zum weißen Haushaltszucker.
Und ihr könnt euch nicht vorstellen,
wie toll das gleich riecht, wenn das in den Ofen kommt.
Und noch ein weiterer Vorteil von den Dinkel-Zimt-Cookies ist,
die brauchen nur 10 Minuten im Ofen.
Also ruckzuck fertig.
Und im Übrigen, der Teig lässt sich auch super einfrieren.
Das heißt, wenn ihr sagt, ich hätte gerne mal, ja,
ein bisschen was da, wenn spontan Besuch kommt
und man nicht immer Zeit und Lust hat, auch den Teig zu machen,
der Teig lässt sich super gut einfrieren.
So, gucken wir mal, wo noch ein bisschen was drauf dürfte.
Ne, sieht gut aus, gell?
Perfekt.
Wunderbar.
Das heißt, das Blech kommt jetzt in den Ofen.
Mittlere Schiene, vorgeheizt, Ober-Unterhitze 180 Grad
und 10 Minuten Backzeit.
Wenn die vorbei sind, sehen wir uns wieder. Bis gleich.
So, 10 Minuten Backzeit sind rum.
Ich bin blind.
Und dann stellen wir die Kekse mal hier auf die Kuchengitter zum Abfüllen
und ich ziehe mal kurz meine Brille aus, dass ich wieder was sehe.
Ja, jetzt sind die Kekse, die Cookies noch recht weich.
Das heißt, wir lassen sie jetzt erst mal ein paar Minuten auf dem Blech abkühlen
und danach nehme ich sie runter und setze sie einfach aufs Gitter.
Und wenn sie dann richtig schön abgekühlt sind,
ich musste erst wieder meine Brille anziehen, Entschuldigung,
dann haben wir die fertigen Zimt-Cookies.
Und ich breche jetzt einfach mal einen auf.
Sie sind in der Mitte leicht soft, außen knusprig,
hier oben der Zucker ist ein bisschen, ja, geschmolzen,
ein bisschen Crunch, sagt man ja so schön, ein bisschen Knusperfaktor
und der Geschmack für alle Zimt-Fans, lecker, lecker, richtig gut.
Ja, und für alle, die Zimt mögen, ist das natürlich, ja,
Geschmacksexplosion, Zimt ohne Ende.
Und wenn sogar der Simon, der eigentlich kein Süßesser ist, sagt,
ich könnte den Keksteig ja schon pur futtern,
könnt ihr euch vorstellen, geschmacklich sind die Dinger top.
Und wenn ihr sie nachmacht, ich würde mich wie immer freuen,
wenn ihr uns dann einen Daumen hoch, einen Kommentar und klar auch ein Abo dalasst.
In dem Sinne, viel Spaß beim Nachmachen und bis zum nächsten Mal.