Eintracht kocht… mit Igor Matanovic & Bernd Zehner

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1 Videoaufrufe·21.11.2024
Cevapcici sind dem Kroaten heilig: Bernd Zehner hat sich trotz einer gewissen Fallhöhe an das Nationalgericht getraut. Aber nicht allein! Der erfahrene Koch hat sich geballtes Balkan-Fachwissen mit an den Herd geholt: Igor Matanovic. Saftig!
Ja, aber wenn wir schon Cevape machen, dann müsste es schon richtig sein, oder?
Es ist einfach… Also mir fehlen schon die Worte, muss ich schon sagen.
Es ist wirklich, wenn du da aufläufst und einfach diese Stimmung…
Auch nicht zu dick. Ich mag es nicht, wenn es zu dick ist auch.
Tut mir leid, aber ich bin so… Ich war schon als Kind…
So Kinder, ich bin echt gespannt jetzt.
Gude und Dobberdan, Eintracht-Fans.
Hey, heute geht es in eine gewisse Richtung und das nicht nur,
weil mein Gast Igor Martanovic heute da ist.
Einen wunderschönen guten Tag, mein Lieber.
Es ist endlich soweit, wir können Cevapcici machen.
Ich wünsche mir das schon die ganze Zeit.
Du hast es dir auch gewünscht.
Hey, wirklich, ich freue mich sehr, hier da zu sein und dann mit dir Cevapcici zu kochen und zu braten.
Wirklich, ich freue mich.
Wenn du den Spaß mitmachst, freue ich mich sehr darüber.
Du hast mir eben kurz noch verraten, du hast schon mal das eine oder andere Video von mir gesehen.
Ja, du. Du bist mir schon länger bekannt.
Und jetzt ist eine Traumerfüllung für mich hingegangen, dass ich mit dir kochen darf.
Für mich auch, für mich auch.
Also dann nicht nur den herzlichen Dank an dich, dass du den Spaß mitmachst und natürlich auch an Pepsi.
Die präsentieren nämlich die heutige Kochshow und die sind dafür verantwortlich, dass wir heute hier stehen dürfen.
Geil, danke Pepsi, Daumen hoch.
Ey, Cevapcici, ist so ein Ding, wird glaube ich schwer für mich.
Das ist natürlich eine Sache.
Lass mich mal bitte, ich will jetzt nicht irgendwie Schubladendenken machen, aber das ist schon so ein Ding, das hast du relativ häufig gegessen schon, oder?
Ja, also ich würde mich schon bezeichnen, ich kann gut einschätzen, was gut und was schlecht ist.
Oha.
Ja.
Oha, ey, ich bin echt gespannt, was wir dabei rausbekommen heute.
Ich weiß, normalerweise muss man das Fleisch selber wolfen und über Nacht marinieren.
Die Möglichkeit haben wir nicht.
Wir versuchen aber mit so ein paar kleinen Hilfsmitteln da hinzukommen, dass es diese geile Konsistenz kommt, die wir beide so schätzen.
Das muss ja so ein bisschen bouncy sein, weißt du?
Weißt du, was ich meine?
Ja, ja.
Chewy Konsistenz.
Ey, und dann habe ich hier so ein Spielzeug mitgebracht.
Ich habe keine Ahnung, du kannst dir nachher die Hände brechen, damit Füße brauchst du.
Hände sind okay, hat der Trainer gesagt.
Ja.
Von daher bin ich mal gespannt, ob unser Cevap-Maker, guck mal hier, geiles Teil, ob da wirklich was dabei rauskommt.
Ansonsten habe ich natürlich Alternativen.
Hackfleisch, damit geht es ja immer los.
Und jetzt muss ich dich fragen, mein lieber Freund.
Du hast natürlich im Herzen von Europa gesagt, dass du deine Cevap am liebsten ohne Zwiebeln isst.
Ja, also bei uns ist es ja so, dass wir schon deftig essen, bei uns im Balkan.
Und ja, da hast du halt, wenn du in unser Restaurant gehst, hast du halt einfach nur so eine ganze Portion Zwiebeln daneben.
Und die sind auch so dick geschnitten und die stehen dann bei mir einfach links daneben.
Einfach in eine Zwiebel beißen, wie ein Apfel.
Ich weiß, die älteren Kerle auf dem Balkan, die finden das geil, die beißen auch richtig so rein.
Ich habe ja auch viele Freunde von da, ich weiß ja, wie das läuft.
Guck mal, wir machen heute so, wir schneiden ein paar feine Würfelchen, die legen wir so mit oben drauf.
Und dann kann man ja drumherum essen oder du probierst mal ein Scheibchen mit.
Ach, auf jeden Fall.
Aber du bist jetzt so kein Zwiebelhasser oder so.
Nein, nein, nein.
Muss ich doch lieben, als Kroate muss ich das doch lieben.
Das stimmt, das stimmt.
Wenn wir so über Essen reden und hier anfangen, dieses Fleisch zu würzen, da kommen natürlich auch Knoblauchzehen mit rein.
So, du darfst selber entscheiden, wie viel Knoblauch kommt auf ein Kilo Fleisch heute.
Kann ich was falsch machen?
Nee.
Also ich würde immer alles reinmachen, aber du hast ja gesagt, du hast eventuell noch was vor heute Abend.
Deswegen weiß ich nicht, du darfst entscheiden.
Ja, aber wenn wir schon Cevape machen, dann müsste es schon richtig sein, oder?
Machen wir so drei große, wollen wir drei große reinmachen?
Machen wir vier, oder?
Vier sind gut, perfekt.
Ich habe gehofft, dass er das sagt.
Ja, machen wir vier.
Jetzt zeige ich dir noch einen geilen Trick.
Ich schlage ja immer mit der Hand drauf und dann hacke ich mir das so ein bisschen zusammen.
Mein Vorschlag an dich wäre jetzt, so dass du nicht in die Klinge schlägst, dass ich da jetzt drauf haue und du hackst mit dem Knoblauch zusammen.
Machst du das?
Alles klar.
Okay, hast du denn schon so Knifeskills erworben, kochst du zu Hause auch?
Leider, leider, beziehungsweise da ist meine Freundin schon sehr begabt und da überlasse ich ihr das Ganze schnippeln und kochen.
Kann sie es denn besser oder hast du einfach keinen Bock?
Oder beides?
Vielleicht beides, ja.
Okay, habe ich verstanden.
Aber noch nie so irgendwie Berührung mit der Kocherei gehabt?
Ja, doch.
Also seit letztem Jahr wohne ich tatsächlich alleine und da war meine Freundin nicht immer bei mir und dann kam es dann doch schon dazu.
Aber dann war es tatsächlich dann sehr einfache Gerichte.
Zum Beispiel?
Zum Beispiel waren es dann Nudeln mit Eiweiß geschnippelt mit Zwiebeln.
Zwiebeln, habt ihr das gehört?
Ja.
Du darfst hier schon mal so ein bisschen hacken.
Ich gehe mal kurz die Hände waschen.
Okay, alles klar.
Du wirst den ganzen Tag jetzt nach Knoblauch stinken.
Ich hoffe, das ist okay.
Willst du Handschuhe haben?
Hey, das wäre nicht schlecht.
Guck mal, da gibt es welche.
Ja, dann nehme ich mal welche raus.
Das hier sind die L.
Ich glaube, die passen dir.
Ich nehme mal L.
Genau.
Und ich wasche kurz Hände.
Wie lange bist du denn jetzt schon in Frankfurt eigentlich?
Seit wann wohnst du hier?
Tatsächlich erst seit diesem Sommer.
Okay.
Ich war schon vorher unter Vertrag gewesen.
Leider kam es nie dazu, dass ich hier spielen durfte.
Aber jetzt seit diesem Sommer bin ich hier und ich freue mich riesig hier zu sein.
Und ich meine, du bist gebürtiger Frankfurter?
Nein, Wiesbaden.
In der schönen Landeshauptstadt, aber in Frankfurt aufgewachsen.
Aber es ist eine geile Stadt, geiler Verein.
Also schon eine geile Energie.
Die Fans, das Stadion.
Ich glaube, da geht das Video dann zwei, drei Stunden.
Absolut, da hast du recht.
Da gibt es nämlich einiges zu erzählen.
Ich frage natürlich aus einem gewissen Grund.
Hattest du denn schon die Möglichkeit, in Frankfurt mal ein bisschen auszugehen?
Ja, ich war tatsächlich das eine oder andere Mal schon draußen.
Mit Kollegen oder mit meiner Familie.
Okay.
Jetzt kommt natürlich die obligatorische Frage.
Frankfurter Grüne Soße.
Handkäs mit Musik.
Wie sieht es da aus?
Hast du das schon probiert?
Hast du Äpple getrunken?
Äpple?
Ist das Apfelwein?
Korrekt.
Ja, guck mal dann.
Handkäs habe ich schon gegessen.
Und jetzt bin ich gespannt.
Sag was.
Hat mir sehr gefallen, muss ich sagen.
Also das habe ich letztes Jahr, wo ich hier war, habe ich es probiert und hat mir tatsächlich gut gefallen.
Ich glaube, das ist ein No-Go.
Hat das schon mal einer gesagt hier?
Hä?
Hat das schon mal einer gesagt hier?
Nee?
Sehr gut, du bist ab sofort Frankfurter.
Also ist so.
Ja.
Nicht, dass du es vorher nicht schon gewesen wärst, aber jetzt ist es glaube ich auch approved.
Crisost ist dir schon angekommen?
Diese grüne Soße, weißt du, mit Kartoffeln und Eiern und so?
Hast du schon probiert?
Nee, das habe ich noch nicht probiert.
Musst du machen.
Ja?
Musst du machen.
Ist eine tolle Sache.
Geh doch mal gut zu dem Schnipsel oder so.
Ja?
Machen wir noch.
Ich würde es noch ein bisschen feiner machen.
Noch ein bisschen feiner.
In der Zeit würze ich hier das schon mal mit der universellen Gewürzmischung aus dem
Balkan.
Wie geht das?
Das ist für euch.
Ja, das ist für uns.
Wie für die deutsche Hausfrau aus Maggi.
Ja, das machst du überall rein, ob es Cevape sind, ob es Rührei ist, ob es Spiegelei ist.
Kaffee.
So, wir machen noch ein bisschen Pfeffer dazu.
Aber geil.
Ist das denn so?
Kann ich mir das vorstellen?
Ist Cevapcici bei euch zu Hause, ist das so ein Gericht, wo du sagst, das ist ein spezieller
Tag oder ist das was für unter der Woche oder macht man das einfach so oder wird das
nur gegrillt, wenn man draußen zusammenkommt, wenn viele Leute da sind?
Ja, also ich weiß jetzt nicht, ob ich mir jetzt hier Freunde mache mit der Aussage,
aber Cevape ist schon, wie ich schon vorhin gesagt habe, schon ein deftiges Gericht.
Also das spürst du auch am nächsten Tag, dass du es gegessen hast und da bin ich dann
halt schon so, ey, einmal in zwei, drei Wochen ist schon okay für mich.
Aber es spielt eine Rolle.
Ja, es ist schon dann ein besonderer Tag, wenn es das ist.
Okay, okay.
Kennst du denn die besten Cevapcici in Frankfurt schon?
Tatsächlich war ich hier noch nicht in einem Balkanrestaurant.
Ich habe einen guten Tipp, nicht nur für dich, sondern auch für euch.
Balkan Food Aroma Bahnhofsviertel.
Geht da hin?
Ja.
Kralit, schönen Gruß.
Wenn der Mann kommt, mach dir einen ordentlichen Cevape.
Hört sich gut an.
So, ist top, Mann.
So, jetzt machen wir Knoblauch hier mit rein.
Sehr schön gemacht.
Der ist immer noch sehr grob, aber da hat man nachher auch was davon.
Genau, das wollte ich auch.
Sehr schön.
Genau, so haben wir es gemacht.
Perfekt.
So, und jetzt machen wir einen kleinen Trick.
Normalerweise wird das ja über Nacht eingelegt.
Das Fleisch wird mariniert, bleibt stehen, vielleicht kann man die auch schon formen,
aber dann entwickeln die durch das Salz, was man hinzugibt, eine gewisse Konsistenz.
Die Zeit haben wir heute nicht, deswegen helfen wir ein bisschen nach mit Natron.
Natron quasi Soda, weißt du, es gibt ja auch welche, hast du schon mal gesehen, die machen
ein bisschen Sprudelwasser rein in die Cevapcici.
Für die Konsistenz.
Und wir machen jetzt ein bisschen Natronpulver mit dran.
Das reicht schon.
Zack, zack, zack.
Und jetzt spannen wir die hier drüben in die Küchenmaschine und dann lassen wir das
mal fünf Minuten schön durchkneten.
Haben wir uns Arbeit gespart, in der Zeit machen wir sauber und bereiten alles andere
vor, was wir noch brauchen, okay?
Hört sich gut an.
Gleich.
Okay, guck mal, Fleisch ist gerührt und jetzt haben wir diese geile Konsistenz, die wir
brauchen, ne?
Und ich freue mich so darüber, dass du dir jetzt die Finger brechen darfst an dem Gerät
hier.
Wirklich, ich habe keine Ahnung.
Du hast doch schon Handschuhe an.
Ja.
Ey, pass mal auf.
Wir stecken jetzt hier mal einfach mal Fleisch rein, weil so wird das ja funktionieren am
Ende, oder?
Muss, ne?
Ey, wir probieren das jetzt.
Guck mal, da oben drauf und ich glaube, guck mal, man muss das hier so nehmen und dann
muss man das da rausdrücken, ja?
Und ich komme schon mal mit dem Messer, weil so wenig mir das so ist, wie ich mir das vorstelle,
kommen da jetzt einfach geile lange Würste raus.
Probieren wir mal.
Ja.
Digga.
Naturtalent.
Guck mal, geil.
Hä?
Das gibt's ja gar nicht.
Sieht gut aus, oder?
Brudi.
Das sieht man aber, das hat auch eine gute Konsistenz, hä?
Guck mal, ich sage dir ehrlich, als ich das Ding das letzte Mal bedient habe, kam da alles
raus, nur keine Wurst, ja?
So, deswegen, ich bin heilfroh.
Ja, guck mal, jetzt hier authentische Küche.
Ey, geil, da machen wir jetzt Jemap.
Top, ich freue mich sehr.
Länge ist gut, gell?
Ja, sieht gut aus.
Wir müssen immer so, man sagt immer so vier Finger breit, ne?
So.
Ja, ja.
Zeig mal deine Finger.
Sollte nicht zu lang sein.
Perfekt, perfekt.
Auch nicht zu dick.
Ich mag's nicht, wenn es zu dick ist auch.
Tut mir leid, ich bin so, ich war schon als Kind, achso, nee, du meinst die Kinder, ja.
Bitteschön.
Geil, Alter.
Schau mal.
Ich freue mich.
Boah, jetzt aber auch mit Gewalt, hast du gesehen?
Ja.
Guck mal, hier hinten sind noch so zwei Knöpfe, wenn du die doch, geil, die kommen ganz bis
nach drin.
Sieht gut aus.
Ey, du sortierst, ich fülle wieder.
Ey, das ist Teamwork, so läuft's, ja?
Auch der Knoblauch, finde ich, den ich da geschnitten habe, der ist wirklich…
Also, der ist wirklich der gröbste Knoblauch, den ich je gesehen habe, ja?
Ey, Spaß beiseite.
Wenn wir schon über grob reden, du gehst ja vorne auch manchmal recht grob rein.
Wenn du auf der Arbeit bist.
Ja, es ist mein Job.
Uns gefällt das.
Kann ich schon mal grob sagen, wir sind auch so grobe Typen hier.
Ja, es ist mein Job, es ist auch meine Art.
Wie man es jetzt auch sieht in der Küche, wo es beim Schnibbeln ein bisschen Feinarbeit,
das ist nicht so mein Stil, weißt du?
Jetzt, wo man so Kraft aufbringen muss, dann ist das eher meins.
Wann hattest du dein erstes Heimspiel?
Heimspiel?
Mit der Eintracht?
Ja.
Das war jetzt vor zwei Wochen.
War das, gell?
Ja.
Zu dem Zeitpunkt, wo wir das hier aufnehmen.
Und jetzt erzähl mal, wie war das denn so für dich?
Also, ich sag dir ehrlich, ich war schon zweimal, glaube ich, im Stadion vorher gewesen.
Du wusstest also grob, was auf dich zukommt.
Ich wusste schon, was auf mich zukommt, aber es ist schon ein außergewöhnliches Gefühl.
Ist es nicht?
Mir fehlen schon die Worte, muss ich schon sagen.
Es ist wirklich, wenn du da aufläufst und einfach diese Stimmung und diese Energie,
die dieses Stadion, die Fans mitbringt.
Und das Geile ist halt, dass sich das auch noch auf die Spieler überträgt, weißt du?
Das ist genau immer die Frage, weißt du?
Kriegst du davon was mit?
Das ist ja die Frage, die wir uns immer stellen, wenn wir auf der Tribüne sind.
Kriegst du es mit?
Findest du es geil und so?
Und gerade, wenn jemand so jungfräulich bei uns reinkommt und es dann eine gute Stimmung
ist, das ist natürlich immer geil.
Und da freuen wir uns natürlich auch immer über Feedback.
Absolut.
Das ist schon wirklich ein außergewöhnliches Gefühl.
Kann den Unterschied machen, ne?
Absolut.
Also Leute, macht's mal auch noch da draußen im Stadion.
Das ist wichtig.
So, guck mal.
Grillplatte habe ich aufgestellt.
Ich habe hier noch so ein paar Kinderchips abgemacht, die es dann hier fehlen.
Ja.
Du darfst die gerne da drauf schmeißen.
Und ich habe früher, habe ich die immer so alle fein säuberlich nebeneinander gelegt,
aber man macht das gar nicht so, gell?
Die fliegen immer einfach alle auf den Grill, so habe ich gesehen.
Als ich für unser Video recherchiert habe.
Aber ich finde es so ordentlich nebeneinander auch ganz geil.
Ja.
Ich glaube tatsächlich, die machen das aus der Presse direkt auf den Grill.
Kann auch sein, ja.
Und dann so nach Gefühl ein bisschen.
Top.
Gut, guck mal.
Temperatur auch gut.
Ich gehe mal hier runter auf drei.
Das ist ein sehr, sehr starker Herd, den wir hier haben.
Perfekt.
Schau mal, ein bisschen Fett.
Geil, auf so einer Grillplatte, ne?
Das haben wir schon...
Das riecht auch schon.
Das riecht auch schon, ne?
Das ist schon...
Wahnsinn.
Ey, ich bin wirklich sehr, sehr glücklich mit dir, muss ich ehrlich sein.
Gleichfalls, wirklich.
Jetzt schneiden wir gleich noch wunderschöne Zwiebeln hier drüben.
Also ich zeige dir, wie man feine Zwiebelwürfel schneidet.
Ich glaube, wenn man so auf so groben Zwiebeln rumbeißen muss, ist es auch uncool einfach.
Ja, ist vielleicht nicht so angenehm.
Du bist ja so ein feiner Typ.
Vielleicht magst du auch wieder feine Zwiebeln.
Schauen wir mal, ne?
Also jetzt mal eine Pfanne voller Herrlichkeit.
Leute, guckt euch das mal an.
So, ist das nicht geil?
Oh, top.
Ich sage dir was, die kriegen eine geile Konsistenz, das merke ich jetzt schon.
Durch die Presse.
Cevape Grill mit Igor, wie geil.
Ich freue mich.
Cevape Grill mit Bernd, ne?
Ja, geil.
Sehr, sehr geil.
Also ich biete dir natürlich an, die Leute können das gerne in die Kommentare schreiben.
Wenn die wollen, dass wir zweimal in Sachsenhausen grüne Soße essen gehen oder so, sollen die das einfach mal unten reinschreiben.
Wenn du Bock drauf hast, bist du herzlich eingeladen.
Ich führe dich ein in die Frankfurter Kulinarik.
Hey, sehr, sehr gerne.
Wirklich.
Ich muss ja den Verein und die Stadt muss ich ja schon leben.
Absolut.
Nicht nur hier leben, sondern wirklich auch leben.
Ja, du wirst sehen, das ist schon cool.
Das macht schon Spaß.
Ich zeige dir ein paar Ecken.
Absolut.
Da lassen die Leute sich auch in Ruhe.
Du brauchst dir keine Sorgen machen.
Bei uns ist das ganz entspannt.
So, Zwiebeln.
Ich zeige dir die erste Hälfte.
Du kommst mal kurz nach rechts, ich gehe nach links.
Große weiße Zwiebeln.
Wir nehmen immer diese Gemüsezwiebeln, weil die sind nicht ganz so scharf wie die kleinen weißen.
Und dann haben die hinten eine Wurzel.
Die lassen wir da.
Und dann gehen wir her und versuchen nicht ganz durchzuschneiden.
Siehst du das hinten?
Ja.
Das heißt, dass die Wurzel das noch zusammenhalten kann.
Und bei mir ist es immer schwer, wenn ich es langsam machen muss.
Dann mache ich es immer nicht so gut.
Und dann jetzt, wenn du das hier machst, bitte ganz, ganz vorbestickt nach hinten rein.
Und dann schneiden wir hier einfach schöne kleine Zwiebelwürfelchen runter.
Und die hinten, wo die Finger sind, lassen wir außen vor.
Das verschaffen wir irgendwo anders.
Okay.
Also, Wurzel ist hinten.
Du fängst jetzt an, hier reinzuschneiden.
Dann drehen wir, schneiden einmal so und dann vorsichtig runter.
Okay.
Jetzt wollen wir sehen, was du drauf hast.
Schauen wir mal, ne?
Ja.
Also.
Und pass auf die Finger auf.
Ich kriege echt Ärger.
So, jetzt habe ich den ersten Schritt schon vergessen.
Nicht easy.
So, hier hinten ist die Wurzel.
Ja.
Jetzt schneidest du hier so da rein.
Genau.
Okay.
Ja.
Genau.
Und nicht ganz bis hinten durch.
Perfekt.
So machst du das.
Perfekt.
Besser geht's gar nicht.
Naturtalent, der Junge.
Sag mal, Igor, wie alt bist du?
Was schätzt du denn?
Ja, ich habe es schon gelesen, aber ich habe es wieder vergessen.
Äh, 21.
Echt?
Das ist noch richtig jung, ne?
Ja.
Oder?
Im Fußball vielleicht nicht mehr so jung, aber, äh, ja, 21.
Noch jung.
Dann weißt du denn, wie alt ich bin?
Du?
35.
Danke.
Dann nehme ich es so.
Ja, bin es 35.
Top.
44 schon.
44?
Wirklich?
Alter Sack, gell?
Nein.
Nicht?
Aber ja, gut.
Nee, aber mit 21, Junge, das ist ja geil, Alter.
Und dann schon so souverän am Messer und vorm Tor.
Das macht Spaß, ne?
Ja.
Hey, also Naturtalent.
Guck mal, das ist doch schon wieder, ihr verarscht mich doch.
Ich merke das doch.
Die sagen, nee, die schneiden nicht Zwiebeln.
Mach ich nicht.
Der schneidet sie feiner als ich.
Seht ihr das?
Ja.
Das soll spaßbar sein.
Der hat sie einfach feiner geschnitten als ich.
Ja, aber ich habe mich auch wirklich konzentriert.
Obwohl ich dir nebenbei doofe Fragen gestellt habe.
Ja, perfekt.
Guck mal.
Packen wir die alle hier rein.
Und dann stellen wir uns die gleich hier rüber.
Und dann, geil.
So, Freunde.
Alles, was wir jetzt noch machen müssen, ist, ein bisschen Brot aufschneiden.
Wir grillen diese schönen Chiwappi hier fertig.
Ich sage dir was, das wird richtig geil.
Sag mal vom Geruch her.
Das ist immer auf dem Balkan, oder?
Ja, sehr gut.
Wenn ich jetzt meine Augen zumache, dann denke ich, ich bin schon in Sargreppe.
Guck mal.
Das willst du hören.
So, Freunde.
Wir grillen fertig.
Schneiden Brot auf.
Und dann richten wir auch schon an.
Dann müssen wir noch mal über Kaimak sprechen, über Mittelaiwa und so.
Aber kurz einmal sauber machen.
Abfahrt, sag ich.
Guck dir das an.
Mann, Igor.
Geil sehen die aus.
Sieht wirklich gut aus.
Achte Bombe gemacht.
Dann lass uns doch schon mal.
Wir nehmen die Jungs mal kurz hier auf die Seite.
Dann holen wir die hier runter.
Und dann, in dem geilen Fett, was hier oben drauf ist, da backen wir uns gleich so ein
bisschen das Brot noch um.
Macht man doch so, oder?
Ja, genau.
Ganz wichtig.
Ja, ich habe gehört, so ein bisschen Fett und Vegeta geht da auch immer drauf, ne?
Ja, es ist schon wichtig, dass es schön fettig ist, das Brot.
Und dass du merkst, ey.
Der ganze Geschmack aus dem Fleisch ist da.
Guck mal hier.
Ich wünsche mir eine zweite Zange.
So.
Und dann sind die Jungs ja schon auf der Seite.
So, jetzt geben wir hier nochmal ein bisschen Power drauf.
Und dann packen wir uns das Brot drauf.
Bist du Oben- oder Untentyp?
Oben-Typ.
Okay.
Ich auch.
Wollen wir?
Komm, wir machen das.
Wir machen das.
Ja.
Das sieht gut aus.
Großer Fett.
Wenn das warm wird.
Guck mal jetzt.
Das sieht das schön an.
Ich mache mir immer ein bisschen Kaymak mit drauf.
Gehört ja auch so, ne?
Und ich liebe auch Eiweiß.
Ich auch.
Scharf oder mild?
Mild.
Weiß ich nicht unbedingt, oder was?
Aber das Scharfe ist manchmal einfach zu krass, ne?
Ja, das ist halt das, ne?
Und dann weißt du auch nicht, wie stark.
Ich wette, ich weiß, welche Überlegungen du gerade gemacht hast.
Eigentlich so ein bisschen scharfes Eiweiß ist geil.
Aber das ganze Ding damit ist dann zu viel, richtig?
100 Prozent.
Jaja, genau.
So ein Zwischending.
Wollen wir zusammen mischen?
Nein, wir machen das so.
Ich habe schon total coole Ideen, wie wir das anrichten.
Nämlich ganz klassisch.
Ich mache nur ein Brot.
Das hier kann das Team gleich essen, ne?
Wir haben ja noch genug Kebab über.
So, schön anrösten.
Hier geben wir noch richtig Power hier drauf.
Oh, stark.
Und dann holt er sich natürlich hier schön das Fett rein, ne?
Tendenziell ist auch ein Fladenbrot möglich, oder?
Fladenbrot ist typisch.
Würde auch gehen.
Baguette würde sogar auch gehen, ne?
Du weißt, so ein Weißbrot aufgeschnitten.
Auch, klar.
Natürlich.
Aber das ist ja nicht das Wahre, sagen wir es mal so.
Das stimmt.
Soll schon so eine Art Pita sein hier, ne?
Ja, sowas.
Ja, perfekt.
So, gucken wir mal drunter.
Oh, ja.
Ja, genau so soll das aussehen.
Wir kommen mit der Sache schon näher, gell?
Und weißt du, was diese ganzen kleinen Stückchen hier sind?
Das ist alles Knoblauch.
Jetzt haben wir geilen gerösteten Knoblauch.
Komm, drauf damit.
Zack, zack.
Und jetzt müssen wir aber heute wie vornehme Leute, müssen wir das gleich dann essen mit,
ja, mit Messer und Gabel auch, ne?
So, du verteilst jetzt auch beide so viel, wie du möchtest.
Hier.
Hände geht natürlich auch.
Ja, logisch.
Ist das okay?
Natürlich.
Ja, Tomme.
Oh, ich weiß, was das wird.
Dann haben wir hier drüben noch Platz für so Sachen drauf zu machen, gell?
Geht auch zum Beispiel.
Geil, geil.
Ja, ist immer so Klassiker, ne?
Du hast, wenn du ein ganzes isst, hast du zehn Stück.
Ja, ja, ja.
Bei einer halben hast du fünf.
Ah, okay.
Das ist so ein Klassiker.
Machen wir quasi die halbe heute, ne?
Heute die halbe.
So, dann setzen wir uns hier drüben einfach noch einen fetten Löffel Keimhack mit drauf,
ja?
Genau.
Sehr schön.
Geil.
Das sieht doch ne Bombe aus.
Und dann nehmen wir ein bisschen was, ja, wie immer perfekt vorbereitet, ne?
Einen schönen Löffel vom Eiweiß, nur nicht so geizig, ne?
Und jetzt darfst du auf beiden noch Zwiebeln obendrauf verteilen.
So viel, wie du möchtest.
Ja.
Ja?
Und bei mir doppelt so viel, wie du möchtest.
Ja.
Klar.
Zwiebeltyp.
Das ist dein Teller, ne?
Das ist mein Teller.
Perfekt.
Besser geht's doch gar nicht.
Und was ich auch noch mache, damit es schön aussieht, machen wir einfach ein bisschen Petersilie
drauf, ja?
Ey, total.
Freunde, und jetzt machen wir ein paar Duty Shots, damit die Leute zu Hause sehen, wie
es fertig aussieht.
Und dann sehen wir uns gleich drüben in der Pepsi Lounge.
Freunde, wir sind zurück in der Pepsi Lounge.
Und ey, da ist der Namen Programm.
Erstmal ne schöne eiskalte Eintracht.
Pepsi Zero.
Ey, absolut.
Geil, oder?
Design?
Zehn von Zehn, muss man ehrlich sein.
Was hier wahrscheinlich auch ne Zehn von Zehn ist, mein Freund, ist das, was wir auf dem
Teller haben.
Und jetzt sag mal bitte ganz ehrlich, wie geil sieht das aus?
Ich will es von dir jetzt hören.
Bitte.
Sag mir, wie schön es ist.
Also ich glaube, ich beschreibe es ganz einfach, wenn ich sage Zehn von Zehn.
Zehn von Zehn.
Die will ich haben.
Aber jetzt haben wir auch genug gequatscht.
Ich bin aber schon kurz ins Schwitzen gekommen eben am Grillen.
Sei ehrlich.
Deswegen die kalte Pepsi.
Ja, perfekt.
Ich will jetzt gucken, wie du isst.
Okay, ich lege mein Gabel wieder weg.
Leg das weg.
Das brauchen wir nicht.
Das bekommst du auch nicht im Restaurant.
Okay, hab ich verstanden.
Ganz einfach.
Dann kommst du rein, wo du willst.
Bisschen von beiden.
Sehr gut.
Und die werden aber separat gegessen, ja?
Also das Brot.
Okay, okay, okay.
Kannst du auch umwickeln.
Ich hab's verstanden.
Oh, ich sag dir ehrlich, die Konsistenz von den Dingern, die ist so, wie sie sein soll.
Boah, stark.
Wie lange hat das jetzt gedauert?
Halben Stunde?
Maximal, ne?
Wenn überhaupt.
Ja, das ist gutes Essen.
Also wenn ich nicht rede, dann weiß man, okay, das ist gutes Essen.
Würde ich auch gern machen.
Mein Problem ist ja, ich muss immer über das Essen reden.
Und ich krieg auch immer Ärger, wenn ich mit vollem Mund rede.
Aber ich versuch das wirklich auch zu genießen mit dir, weil das echt gut ist.
Jungs, guckt euch das mal an.
Das ist ja echt ein geiles Teil.
Wunderschön.
Gutes Brot.
Hält es das, was es optisch versprochen hat, ja?
Absolut, absolut.
Das größte Lob, was ich heute kriegen konnte.
Ich finde diese Knoblauchstückchen, die machst du jetzt immer so.
Echt geil.
Das Essen ist mit Knoblauch, das muss da rein.
Ihr habt gesehen, es gibt Leute, die machen nur so Knoblauchwasser da rein,
damit sich das besser verteilt.
Ich find's draufbeißend geil.
Vor allem der knusprige Knoblauch, der sich ins Brot reingehängt hat.
Echt geil.
Freunde, wenn euch das genauso gut gefallen hat wie uns,
dann ist es jetzt auf jeden Fall schon mal der richtige Zeitpunkt.
Gebt uns einen Daumen nach oben.
Schreibt einen netten Kommentar.
Und abonniert den Kanal von der Eintracht.
Wie kann es denn sein, dass ich mehr Abos habe wie die Eintracht?
Also bitte, Freunde, das gibt's doch nicht.
Also jetzt Kanal abonnieren.
Hey, du mein Lieber, ohne Witz.
Ego, geiler Typ.
Vielen, vielen Dank, dass du heute mit uns Cevapcici gemacht hast.
Großen Dank geht raus an Pepsi, dass sie uns das hier möglich gemacht haben.
Und den allergrößten Dank an euch Zuschauer, dass ihr euch den Spaß angeguckt habt.
Wir sehen uns demnächst wieder.
Bleibt uns treu.
Und für dich, berühmte letzte Worte.
Danke, reicht.
Tschüss.
Dankeschön.
Hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Schnitt kommt nach.
Danke, reicht.
