Highlights Iulian Chirita - Dimitrij Ovtcharov

tabletennis89
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Videozusammenfassung
KI-generiertThis transcript features a commentary on a high-level table tennis match between Dimitri Ovtcharov and Julian Schirita. The commentators analyze the technical aspects of the game, including serve variations and backhand play, ultimately witnessing a hard-fought victory for Ovtcharov, who wins the match 3-1 to advance to the semifinals.
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Er wurde jetzt nicht komplett aus der Halle geschossen.
Ja, und hat ja auch in der Rückrunde ganz am Anfang des Jahres im Januar hat er ja auch nur in fünf Sätzen gegen Kanak Jha verloren.
Richtig.
Das habe ich kommentiert in Berlin. Ich weiß noch, ich war Feuer und Flamme für Papa Meng.
Der dann aber dann doch gegen den einfach besseren Kanak Jha.
Sehr, sehr gute, hoffentlich gute Einzelduell zwischen Julian Schirita und Dimitri Ovtcharov ansehen.
Zurecht.
Zurecht, genau. Also es war ein harter Kampf für ihn gewesen.
Oh, stark.
Das war Rückhandpeitsche, wie sie im Buche steht.
Aus der Halbdistanz richtig schön von Schirita hinten raus geschossen.
Boah, stopp damit. Ja, hatte Dima nicht wirklich...
Ja, ist natürlich jetzt auch, ich habe es vorhin schon mal gesagt, Schirita geht glaube ich schon so ein bisschen als Underdog jetzt hier rein.
Auch wenn er jetzt hier gestern so gut gespielt hat und Dima jetzt nicht seine Bestleistung abgerufen hat.
Ja, relativ deutlich sogar mit 6 zu 2.
Jetzt zu sehen, dass er wieder einen Anschluss herstellen kann.
Ja, aber das sieht gut aus.
Ja, da war Schirita schon wieder drauf und dran, so ein Sahneball mit seiner Rückhand dann aus der Ballonabwehr zu spielen.
Aber natürlich funktioniert das nicht immer.
Nee, und einen sehr, sehr guten Tomahawk-Aufschlag und auch einen Rückhandaufschlag.
Und dadurch ist er halt, so wie Ruben Filos vorhin, einfach sehr, sehr variabel und kann sich sehr, sehr gut anpassen.
Und vor allem auch dem Gegner einfach nicht die Chance geben, sich auf das Aufschlagspiel einzustellen.
Das heißt, Schirita muss wirklich sehr, sehr aufpassen, viel nachdenken.
Eigentlich eine Schwachstelle bei jedem Spieler.
Ja, der Coach von Oxenhausen liegt da immer relativ wert, finde ich, auch im Coaching drauf.
Das kann man schon sehr, sehr oft wahrnehmen, dass er sagt, über die Mitte diese Positionen anspielen.
Weil, wie du gesagt hast, ja auch da die meisten Spieler sehr, sehr anfällig sind.
Und man zwingt ihn quasi in die Beinarbeit rein oder man retourniert dann einfach unsauber.
Wir haben jetzt hier Dima zweimal mit dem Rückhandaufschlag.
Richtig.
Das wurde mir etwas. Also die beiden sind schon ein bisschen abtastend, was du gesagt hast.
Der würde sofort feuerfrei versuchen, auch Teufel, komm raus, das irgendwie anzugreifen.
Wahnsinn.
Ja, da wurde ganz clever gespielt.
Dima stand sehr, sehr weit in der Vorhand mit seiner Rückhand.
Die Rückhandhälfte war dadurch gut genug platziert und aggressiv genug gespielt.
Dann ist das sehr, sehr unangenehm, wenn man dann auf dem rechten Bein steht und danach vor allem auch sehr, sehr schlecht wieder wegkommt.
Ja, jetzt hier ein bisschen. Oh, das stimmt.
Aber, ja, Dima packt die, wie Jonathan Grozi genannt hat, super Vorhand.
Jetzt der Rückhandaufschlag.
Ja, und hier wurde jetzt nochmal die super Vorhand gespielt.
Die gleiche Muttersprache hat. Das ist natürlich auch ein Vorteil auf jedem Turnier, egal ob es eine Meisterschaft ist oder so.
Weil man immer auf dieser Sprache dann gekriegt.
Und das ist einfach nur ein Vorteil, weil das wird bis auf André Istrate aus Fulda dann keiner verstehen.
Ein bisschen lauter geworden ist. Ist ja eigentlich gar nicht der lauteste.
Ich finde, es ist immer so ein bisschen so spielabhängig bei ihm, ob er einfach sehr ruhig ist.
Und einfach ausnutzt.
Ja, das hatten wir, wie gesagt, im vorherigen Spiel auch gesehen. Da war ja auch dieses Generationsduell, in Anführungszeichen.
Wo auch jemand, der Anfang 20 ist, auf jemanden trifft, der...
Boah, ey, das sind Rückhandbälle. Davon können wir alle nur träumen.
Ja, das ist natürlich brutal.
Ähnlich klassischer Weise hier das Teilmord kommen.
Oh, der war wichtig.
Aber Dima ist hier, der ist gerade zu aggressiv, glaube ich.
Das Ziel ist auf alle Fälle jetzt, das Spiel in dem Satz zuzumachen aus Sicht von Dima.
Weil es eventuell ja noch zu einem Abschlussdoppel kommen könnte.
Stark. Ganz, ganz stark.
Ja, und das tut jetzt auch einfach weh für Julian Schirita.
Der weiß gar nicht, wie ihm geschieht.
Eigentlich schwierig für Julian Schirita, da irgendwie am Ball zu bleiben.
Ja, das ist Wahnsinn.
Das ist einfach Wahnsinn, was die beiden jetzt hier gerade in diesem Ballwechsel gezeigt haben.
Das ist sehr, sehr starkes Tischtennis.
Dima sehr, sehr gut nach vorne gekommen.
Schirita hat auch in das Halbfinale einziehen würde.
Ich spreche jetzt einfach schon mal vielleicht auch ein bisschen zu früh aus.
Ja, das ist tatsächlich noch ein bisschen zu früh, würde ich auch sagen.
Boah, was ist das denn?
Wahnsinn.
Boah, was für ein Ballwechsel.
Stark.
Julian Schirita.
Also wirklich Wahnsinn. Total geflasht.
Aber da haben die sich die Bälle ja auch mit der Rückhand um die Ohren gekloppt.
Das ist irre.
Wahnsinn. Anders kannst du es nicht beschreiben.
Schauen wir mal.
Und er macht es. Wahnsinn.
Gewinnt hier sehr, sehr verdient in einem unfassbar guten Spiel.
3 zu 1 gegen Julian Schirita.
