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Der Todesstoß für die deutsche Wirtschaft war auch die enorme teure Energie.
Dies wurde dadurch beschleunigt, dass Robert Habeck und der gleichen Klan mit der Ampel
die AKWs nicht im Grunde weiterlaufen hat lassen, sondern während der Situation mit
Russland und der Ukraine hier diese trotzdem abgeschaltet hat.
Den Fehler, den damals schon Angela Merkel begonnen hat, hätte man dort noch stoppen
können.
Doch aus ideologischen Grünen, der grünen Merkel und der grün-rot gefärbten Ampelregierung
war ganz klar, dass wird nichts werden mit richtiger Energie- und Wirtschaftspolitik.
Jetzt ist es aber so, diese Politik war auch schon immer auf internationaler Ebene ein
Thema.
Denn viele Lügenmärchen wurden hier vor allem auch bei den Atomkraftgegnern immer wieder
aufgebaut.
Zum Beispiel zu teuer oder die Wiederinbetriebnahme wäre nicht möglich aus technischen Gründen
Alles Märchen, denn jetzt haben sich auch die letzten AKW Betreiber zu Wort gemeldet
und auch Experten aus dem Ausland und sogar Empfehlungen bekommen, hey wir würden euch
sofort wieder Brennstäbe liefern.
Das alles jetzt zusammengefasst in einem sehr umfangreichen Handelsprinzip, den ich euch
jetzt mal vorstellen werde, plus auch noch natürlich, wo man ganz klar sagen wird, wieso
nutzen wir nicht diese CO2 neutrale Energieversorgung und setzen dabei lieber auf Gas, Kohle, Öl
um auch Dunkelflauten abzufangen.
Wir schauen uns das an, was es am Ende auch für den steuerpolitischen Hintergrund hat,
warum AKWs wieder in Betrieb genommen werden müssen.
Herzlich Willkommen zu einem neuen Video hier auf diesem Kanal.
Und ja, ich bin immer wieder schockiert, wenn man, sag ich mal hier, zu dem Thema AKWs und
Kernenergie hier natürlich etwas veröffentlicht.
Denn viele glauben immer noch die Märchen, die ihnen jahrzehntelang die Grünen eingetrichtert
haben.
Wie zum Beispiel, das größte Märchen war ja, ja, aber man kann die ja nicht wieder
in Betrieb nehmen, weil die sind ja jetzt schon teilweise demontiert.
Offiziell sagen das natürlich die ein oder anderen Vertreter der AKW Betreiber schon.
Wenn man dann aber genauer nachfragt, dann kommt man schon eher zu dem Grund, warum das
so ist.
Und zwar hier eher die politische Unsicherheit.
So wie es ich schon in den ersten Videos dazu gesagt habe, ist es aktuell die politische
Instabilität in Deutschland, die das große Problem darstellt.
Denn wäre es zum Beispiel natürlich möglich, das Gesetz, das ist ja übrigens nur ein Gesetz
ist, hier zu ändern, dann würden diese natürlich sofort wieder damit beginnen.
Denn hier heißt es zum Beispiel auch von Herrn Karnitz, dem Vorstandsmitglied der RWE
Power AG, eine Wiederinbetriebnahme sei technisch grundsätzlich möglich.
Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, ob das allerdings angesichts der hohen Kosten ökonomisch
sinnvoll ist, ist mehr als fraglich.
Und jetzt sind wir nicht beim Punkt, dass wir hier schon so weit hinausgegangen sind,
weil ja der sofortige Rückbau verpflichtend war, laut Atomgesetz, hat man jetzt durch
jeden Tag, der im Grunde hier weiter verstreicht, wird es immer teurer für günstige Energie,
die die deutsche Industrie auch braucht.
Und vor allem auch, wir wissen es ja, die Klimareligion hat ja den großen Feind, das
CO2.
Auch das könnte man ohne Probleme in den Griff bekommen, würde man hier im Grunde auf
CO2-neutrale AKWs bzw. Kernenergie setzen.
Das will man aber natürlich nicht.
Auf der internationalen Bühne ist ja die Energiepolitik der Deutschen ja durchaus auch
schon immer wieder relativ lächerlich gemacht worden, zuletzt ja auch durch Arnold Schwarzenegger.
Jetzt aber auch hier auf der COP29 gab es hier laut Handelsblatt auch wieder die ein
oder anderen Themen, wo zum Beispiel auch hier der Chef der Internationalen Energieagentur
IEA sagt, ich hätte die Kernkraftwerke nicht stillgelegt.
In meinen Augen war das ein strategischer Fehler.
Das sagte hier auch Birol im September, wenn die technischen Bedingungen stimmten und wenn
es sicher machbar wäre, würde er eine Wiederinbetriebnahme in Betracht ziehen.
Das sind die Aussagen hier der Internationalen Energieagentur IEA, plus weitere Aussagen
auch hier zum Beispiel von den entsprechenden RWE-Chefs und sonstiges, die ganz klar sagen,
ja, für ein Jahr oder für zwei Jahre sind wir nicht bereit, diese Kosten zu tragen.
Das ist hier bloß sinngemäß.
Würde es aber, und wie hier das Handelsblatt auch schreibt, für einen Inbetrieb von einem
Jahr wird kein Betreiber größeren Aufwand in Kauf nehmen.
Sollte man aber beispielsweise von zehn Jahren zusätzlichen Betriebsdauer ausgeben, sieht
die Sache ganz anders aus.
Also auch zum Beispiel hier an der Stelle der entsprechende ökonomische Ansatz kann
ohne Probleme wieder hier stattfinden.
Das sagt zumindest hier auch entsprechend Herr Waas und auch natürlich die RWE und
andere haben es hier zumindest so ein bisschen gesagt, denn ökonomisch alles machbar, bloß
die gesetzlichen Themen sind hier relevant.
Und vor allem auch spannend ist hier an der Stelle die Aussage eines Experten, hier auch
Herr Waas, der nämlich auch jahrelang bei der Sicherheitsüberprüfung hier, er war
hier auch mit davon betroffen und hat immer wieder, sage ich mal, diese AKWs überprüft
und er sagt, begonnene Arbeiten im Rahmen des Rückbaus ließen sich wahrscheinlich
mit relativ überschaubarem Aufwand wieder rückgängig machen, sagte der Physiker.
Er war von 2010 bis 2021, war er hier laut Handelsblatt Mitglied der Reaktorsicherheitskommission
eines Expertenkriminals, das hier den Bundesumweltministerium hier im Grunde beraten hat.
Und vor allem jetzt auch, er ist auch hier ein Mitautor des Standardkommentars zum Atomgesetz,
also jemand, der auch die rechtliche Lage sehr gut kennt.
Und er sagt auch hier, zumindest laut Handelsblatt hier, hohen Erneuerungsbedarf sieht er nicht,
denn die Reaktoren entsprachen zum Zeitpunkt der Außerbetriebnahme vor anderthalb Jahren
dem zu diesem Zeitpunkt aktuellsten Stand des Regelwerks.
Damit würde auch keine Nachrüstpflicht oder sonstiges entstehen.
Wie gesagt, wir sind jetzt hier bei vielen Mythen, die die Grünen erzählen.
Erstens mal, dass die Betreiber gesagt haben damals, sie können das nicht machen, ist widerlegt.
Denn auch damals war es wie gesagt so, dass hier auch schon die Angebote da waren.
Zum Beispiel hier, einer der wichtigsten Brennstoffhersteller der Welt, heißt es hier bei News,
bietet Deutschland seine Dienste an.
Und zwar der US-Konzern Westinghouse hatte sich hier vor allem in die Atomausstiegsdebatte eingeschaltet
und sagt, die Vorlaufzeit für die Herstellung von Kernbrennstoff beträgt in der Regel sechs Monate.
Das heißt, in sechs Monaten könnte Deutschland wieder Brennstoff haben.
Hingegen im März 2022 hat das Bundesumweltministerium hiermit geteilt,
die Produktion von neuen Brennelementen dauert zwölf bis 15 Monate.
Also komplett auch mal wieder an der Realität vorbei.
Und da kann man auch ganz klar sagen, man kann hiervon auch profitieren.
Und zwar, das habe ich gemacht, ich habe schon vor längerem hier mal investiert in zum Beispiel eine Aktie,
und zwar ist das hier ein kasachisches Bergbauunternehmen,
was unter anderem jetzt hier natürlich radioaktive Materialien fördert
und die natürlich auch entsprechend bei AKWs eingesetzt werden.
Hier mal die Fünfjahresrendite mit ca. 214% auf die letzten im Grunde hier fünf Jahre.
Natürlich, wie gesagt, hier ein Risikoinvestment, was ich jetzt gemacht habe,
weil ich vermute, dass hier auch entsprechend natürlich die Kernenergie in den nächsten Jahren noch mal zunehmen wird.
Denn, ein Hintergrund auch noch, die USA haben jetzt hier ja schon vor längerem angekündigt,
also auch schon vor Donald Trump, das heißt, hier sind Dems und Reps,
also Demokraten und Republikaner, auch derselben Meinung.
Ziel ist es laut Handelsblatt hier, die Kernkraftkapazität in den USA bis 2050,
und jetzt halte ich fest, zu vergreifachen.
Und dann braucht man natürlich dementsprechend diese Stoffe, die dann hier auch gekauft werden können.
Zum Beispiel von einem, wie gesagt, keine Handelsempfehlung, aber damit sollte man sich auch so nahe setzen,
Kasatomprom, man sagt, gibt es ja noch andere Unternehmen, Uranium Energy und so weiter und so fort,
die hier in den ähnlichen Märkten drin sind.
Da sollte man, wie gesagt, mal ein Auge drauf werfen,
Denn auch, wenn wir Deutschland hier in unserer Bubble sagen,
oh, böse AKWs und alles Weitere, die Ausländer, also die, die alle außerhalb Deutschlands sind, sehen das anders.
Wir wissen ja zum Beispiel auch durch die Schweden-Studie, die erst vor kurzem veröffentlicht worden ist,
dass hier vor allem auch Deutschland einen Irrweg gegangen ist.
Denn hätten wir, und das ist das Lustige, damals durch Rot-Grün, später durch Schwarz-Gelb,
beziehungsweise Schwarz-Rot, die AKWs nicht abgeschalten, sondern weiterlaufen lassen,
dann hätten wir nämlich heute 600 Milliarden mehr im Haushalt
und laut dieser Studie sogar an der Stelle unsere CO2-Ziele erreicht.
Man sieht also, alle grünen Märchen, wo man sagen kann,
das ist wirklich aus der Welt der entsprechenden Märchenbücher herausstammend,
wo man ganz klar sagen kann, 600 Milliarden mehr im Haushalt plus CO2-neutral
und vor allem auch entsprechend diese ganzen Subventionen für PV und Sonstiges
wären dann auch nicht notwendig gewesen.
Vor allem wenn man sagt auch hier, dass für die kommenden 25 Jahre hier an der Stelle
McKinsey zum Beispiel mit bis zu 6 Billionen Euro rechnet an Kosten.
Das mal nur, der Steuerzahler muss es finanzieren.
Vor allem auch das Argument, Atomkraft sei so teuer, dann liegt das zumindest auch daran,
weil natürlich die gesetzlichen Vorgaben zu hoch sind.
Und was auch viele vergessen, die entsprechenden erneuerbaren Energien sind auch nicht günstig.
Denn hier gibt es EEG-Umlagen, Subventionen, IAB, Sonstiges.
Das sind Milliarden, wenn nicht sogar Billionen, die hier vor allem auch regelmäßig subventioniert werden.