1 Videoaufrufe·04.11.2024 #QS24 Prof. Dr. Harald Matthes und das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe: Ein Vorbild für Integrative Medizin
Prof. Dr. Harald Matthes ist eine bedeutende Persönlichkeit in der deutschen Medizinlandschaft. Als Mitbegründer des 1995 ins Leben gerufenen Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe in Berlin hat er maßgeblich zur Etablierung einer medizinischen Einrichtung beigetragen, die heute als Modell für eine erfolgreiche integrative Medizin gilt. Seit der Gründung des Krankenhauses ist er nicht nur der Leiter der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, sondern auch Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Hauses.
Im Jahr 2011 habilitierte sich Prof. Matthes an der Charité Berlin im Fach Innere Medizin. Neben seiner Tätigkeit in Havelhöhe engagiert er sich auch als Präsident der Deutschen Akademie für Homöopathie und Naturheilkunde (DAVIN). In dieser Funktion setzt er sich für die Förderung und Anerkennung von naturheilkundlichen und homöopathischen Ansätzen in der Medizin ein.
Besonders bemerkenswert ist das Engagement von Prof. Matthes im Bereich der integrativen Medizin, einer Disziplin, die traditionelle schulmedizinische Verfahren mit komplementären und alternativen Heilmethoden kombiniert. In seiner Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender QS24 steht er regelmäßig für Fragen zu multimodalen Therapiekonzepten zur Verfügung. Diese Konzepte zielen darauf ab, die bestmögliche Behandlung durch die Kombination verschiedener Therapieansätze zu gewährleisten – immer mit dem Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten zu maximieren.
Was das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe besonders auszeichnet, ist die erfolgreiche Umsetzung dieser integrativen Medizin. Das Krankenhaus bietet eine medizinische Versorgung an, die weit über die konventionellen Ansätze hinausgeht. Hier werden Patienten ganzheitlich behandelt – das bedeutet, dass nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen und das gesamte Wohl des Patienten im Blick sind. Dieser Ansatz hat sich als so erfolgreich erwiesen, dass die Konzepte von den Krankenkassen anerkannt und übernommen werden.
Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe ist die wirtschaftliche Stabilität des Hauses. Trotz des Erfolges und der schwarzen Zahlen handelt es sich bei der Einrichtung nicht um ein gewinnorientiertes Unternehmen. Vielmehr steht der Patient stets im Mittelpunkt. Es gibt keinen Konkurrenzkampf um Budgets, keine Rivalitäten zwischen Abteilungen – stattdessen wird hier abteilungsübergreifend im Sinne des Patienten zusammengearbeitet.
Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe zeigt eindrucksvoll, wie ein funktionierendes Gesundheitssystem aussehen kann. Es ist ermutigend zu sehen, dass es solche Einrichtungen noch gibt und dass sie ihre Ansätze erfolgreich umsetzen können.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Prof. Dr. med. Harald Matthes, Geschäftsführer am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe und an der Charite Berlin
Moderation: Alexander Glogg
Sendungsnummer: WGrem_240816_S1_mathes
▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Prof. Dr. med. Harald Matthes
Ärztlicher Leiter /Geschäftsführer am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe,
Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie CBF und
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie CCM,
Charité-Universitätsmedizin Berlin
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH
Kladower Damm 221
14089 Berlin Deutschland
Tel. +49-30-365017610 Sekretariat
Fax. +49-30-365017611
mail: [email protected]
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Wir sehen es aber anders. Wir sehen die Erfahrungsheilkunde, die Naturheilkunde, wir sehen so viele Schätze der Medizin, die es noch nicht geschafft haben, eine WHO-Legitimierung zu bekommen.
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Ihr #QS24 Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
herzlich willkommen liebe Zuschauerinnen
und Zuschauer hier in unserem Format vom
wissenschaftsgremium es ist mir eine
ganz große Ehre und Freude heute ein
Mitglied hier im Studio haben zu dürfen
der ja sag mal so als Geschäftsleiter
eines großen gemeinschaftskrankenhauses
es an der Charite in Berlin und er redet
heute mit uns über die integrativmedizin
die er ja in ein Krankenhaus reinbringt
was mich total erstaunt weil ich immer
dachte dass da ein rein strenger
konservativer schulmedizinischer Weg
geht und gar nicht integrativ aber das
ist nicht so werden das heute hören von
Professor Dr Harald Matthes der heute
extra für sie angereist ist nach dem
Intro legen wir gerne los bis
gleich ja da sind wir wieder und das ist
der Harald ganz herzlich willkommen
lieber Harald ja schön guten Tag du hast
gehört im Intro ich bin eigentlich
erstaunt weil alles was ich so gelesen
habe und gesehen habe zeigt mir
innerhalb von Krankenhäusern dass es e
immer mehr den reduktionistischen Weg
geht und gar nicht den den den größeren
integrativen Weg das heißt dass man auch
die Psych Psychosomatik und und und
alles zusammennimmt sondern immer mehr
getrennt wird und das ist jetzt bei dir
ganz anders es gehst du einen eigenen
Weg oder siehst du die Tendenzen überall
so nein das ist schon ein eigener Weg
eben also ich war selber ja ähm 10 15
Jahre an der charit damals noch
hieß es Benjamin frankklin im
Westteil von Berlin
an dem Universitätsklinikum habe dort
meine Ausbildung gemacht und habe dann
aber auch zunehmend gemerkt wie schwer
es ist äm eine patientenzentrierte
Medizin zu machen da ging es noch gar
nicht so sehr um integrative Medizin da
ging es alleine um die Frage in welcher
Zeit mit wie viel Zeit mit wie viel
Gesprächsbedarf davon auch oder kann man
überhaupt im Alltag die Patienten
betreuen und da kam zunehmend eben bei
mir Unzufriedenheit auf sod dass ich ja
dann
ähm sozusagen mit dem Mauerfall
beschlossen habe wir müssen in Berlin
ein Krankenhaus Gründen was ähm ein
andere Medizin macht ich hatte mich dann
schon lange mit anthroposophischer
Medizin beschäftigt s dass wir dann 1995
eben ein städtisches Krankenhaus
übereignet bekommen haben mit all den
Mitarbeitern und das war für mich das äh
spannende weil für mich war so es gab
die Komplementärmedizin die ja immer so
ein bisschen außerhalb oder EB eine
andere Medizin war als die
konventionelle Medizin und für mich war
es jetzt wichtig dass wir wirklich
integrative Medizin machen das heißt die
komplementäre Medizin und die
konventionelle Medizin in einem
Krankenhaus mit sozusagen denselben
Menschen und es war auch die Frage ist
Komplementärmedizin etwas was man nicht
verstehen kann wo man die Leute
überzeugen muss wo es eben Idealisten
sind und mit den den konventionellen
Medizinern kann man das nicht machen
deshalb war es gerade für mich
interessant dass wir ein Krankenhaus mit
all den Mitarbeitern übernommen haben um
jetzt dort anthroposophische Medizin
eine integrative Medizin durchzuführen
und wir haben es jetzt eben seit dem
über 28 29 Jahren umgestaltet und ich
kann sagen es geht es geht natürlich
gegen Widerstände aber das Erstaunliche
ist
es war jetzt eigentlich ein großes
bettensterben in Berlin von 42 000
Betten sind wir jetzt runter auf et war
19 000 Betten also nur in neem Kranken
nur nein nur in Berlin sozusagen
stationäre Betten von 42 000 eben auf
unter 20.000 und eigentlich haben alle
Krankenhäuser geblutet und haben weniger
Betten bekommen wir haben damals mit 310
Betten angefangen und sind jetzt bei 450
Betten das heißt das hat auch nicht die
Landesbehörde also der Senat von Berlin
im Wesentlichen gemacht der hat es zwar
mit unterstützt aber eigentlich waren
die Krankenkassen die en die zunehmend
jetzt in den letzten Jahren immer gesagt
haben wollte nicht noch das und das zum
Schluss war es z.B dass wir nur 12
Betten chronischer Schmerz hatten wo wir
ein multimodales Therapiekonzept
verfolgen und
wo dann die Krankenkassen immer
ausgewertet haben wie erfolgreich ist
eigentlich unsere Therapie wenn sie
vergleichen das mit den anderen bei den
gleichen Diagnosen wie häufig kommen die
Patienten dann wieder ins Krankenhaus
welche Folgekosten sind in den ein zwei
Jahren dann haben sie festgestellt das
ist sehr effektiv und dann kam die
Krankenkassen von sich aus und sagten
wollt ihr nicht doch noch hier 30 Betten
Schmerztherapie machen oder Suchtmedizin
oder die Palliativmedizin also überall
da wo eigentlich man sieht dass man eine
sprechende und dass man auch eine
eigentlich über das konventionelle
hinausgehende an Therapie benötigt da
waren dann selber die Krankenkassen in
ihren Auswertung mit den Daten so dass
sie sagten ja das ist sehr effektiv was
ihr dort macht auch unsere Psychosomatik
wenn man sie vergleicht mit den anderen
vier psychosomatischen Abteilungen die
es noch in Berlin gibt da kann man eben
sagen Depression Angststörung ja da ist
sozusagen die
wiederähm Aufnahmerate da ist sozusagen
die ambulante Therapie in den nächsten
ein zwei Jahren deutlich geringer und so
kam es dass wir eines der wenigen
Krankenhäuser in Berlin sind die sogar
gewachsen sind an den Betten als dass
wir weniger geworden sind was aber
glaube ich
an der an dem Erfolg liegt und da kann
man sagen die Patienten bewerten vololg
als ähm Qualität und wir waren auch wenn
es gevotet wurde früher hat die
Techniker Krankenkasse in Deutschland
immer so eine Patientenbefragung gemacht
wie war ihr letzter stationärer
Aufenthalt wie ähm wie gut war die
Therapie wie erfolgreich war das ganze
es geht gleich weiter Liebe
Zuschauerinnen und Zuschauer aber wir
möchten an dieser Stelle Ihnen ein paar
Highlights als einer ganz besonderen
Sendung noch präsentieren und wenn es
sie genauso begeistert wie es mich
begeistert hat dann dann klicken Sie auf
diese Sendung schauen Sie sich an und
nehmen Sie diese Mitteilungen mit alles
Gute und bis ein Andes mal auf lurge
miteinand das ist eine Zeitbombe wir
haben jetzt schon in der Schweiz eine
Übersterblichkeit von 20% im Schnitt das
wird sich deutlich erhöhen und das sind
keine besonders guten Aussichten ich
sehe Krankheitsbilder seit Z Jahren die
habe ich nie gesehen das sind
Krankheitsbilder in der Kombination sind
absolut ungewöhnlich
da waren wir eben immer unter den ersten
zehn Häusern von ganz Deutschland wir
waren auch mehrfach das beste
Krankenhaus s dass die Patienten uns
gevotet haben das ist aber immer das was
ja in der objektiven WT weniger ist aber
die Krankenkassen die gucken natürlich
nach den Kosten und
die wollen zufriedene Versicherte haben
aber sie wollen natürlich auch Kosten
sparen wenn sie dann sehen dass
Therapien Kosteneffizienz auch auf die
Zukunft hin sind dann fördern sie ein
und dann ist das genau das Modell was
wir jetzt in Berlin umgesetzt haben am
Gemeinschaftskrankenhaus hafelhöhe in
Berlin das erstaunt mich jetzt total
also ich dachte immer Kassen sagen e
letztendlich was der Arzt zu machen hat
und ihr habt e geschafft umgekehr zu
machen durch ein Leistungsausweis die
Kassen dazu gebraucht dass die Kassen es
auch bezahlen genau wir haben sogar uns
selber überlegt wie können wir sozusagen
beweisen dass unsere Zusatztherapien wir
wir wir wir machen so etwas wie
kunsttherapi also Maltherapie
Plastizieren Musiktherapie
Sprachtherapie wir machen bestimmte
Bewegungstherapien wie
eurytmie natürlich auch Psychotherapie
haben wir deutlich mehr
PsychotherapeutInnen bei uns auf den
Station als es im normalen Krankenhaus
ist das sind ja alles Zusatzkosten und
das was wir dann gemacht haben ist wir
haben dann eine Kosten oder wir haben
analysiert welche Kosten stehen dahinter
wie viel kosten uns diese Therapien in
den chiedenen Diagnosen und wir haben
dann ausgerechnet mit den Kassen
zusammen zum Teil dass wir dann
analysiert haben wenn wir ein Patienten
mit unserem multimodalen Therapiekonzept
behandelt haben wie sind die Kosten in
den nächsten zwei Jahren und dann kam
raus dass die Krankenkassen bei diesen
Patienten
3800 €
einsparen und dann ging es um die Frage
wie es bei der Harvard Business School
ja auch ist wie kommen wir zu einer
win-wins Situation und da haben wir
ausgerechnet wir kommen auch mit 1800 €
entsprechend aus damit sind unsere
Therapeuten die wir zusätzlich brauchen
für diese multimodalen Therapien und die
Krankenkassen sagen wir haben auch noch
1 800 gespart sodass wir dann eine
win-winituation haben dann haben wir ein
sogenanntes zusatzentgeld das heißt
z26 wo eben wenn wir 30
Therapieeinheiten mit diesen besonderen
Therapien den antosen Therapien machen
dann kriegen wir zu der normalen
Diagnose ose zu dem normalen dig kriegen
wir ein zusatzentgeld und das ist so
kalkuliert dass eigentlich beide etwas
davon haben wir können unsere
Therapeuten finanzieren zum Teil und die
Krankenkassen haben eben auch durch die
verbesserten
outcomes die die Patienten haben durch
diese Therapien entsprechend
Kosteneinsparung sodass es eines der
wenigen sage ich mal Modelle ist wo wir
sozusagen es bis in die Abrechnung
hinein geschafft haben diese besonderen
Therapien eben auch durch die Kranken im
stationären Sektor zu finanzieren also
ihr seid eines der einzigen
Krankenhäuser die hier gehört habe die
eigentlich versuchen auch die Ursache
einer Krankheit anzugehen und nicht nur
die Wirkung
oder also das ist ja jetzt sozusagen das
tiefere Bild was dahinter steht
dass wir der Auffassung sind dass wir
auf der einen Seite die konventionelle
Medizin entsprechend voll anerkennen sie
auch excellent ausführen müssen also ich
bin auch selber ja gastroentterologe und
ich bin eben auch ein Anhänger müssen
excellent endoskopieren wir müssen die
Intervention können das ist für mich
sozusagen der Standard auf keinen Fall
schlechter als die anderen sein sondern
wenn man eben auch eine andere Medizin
macht muss man sogar etwas besser sein
damit man auch eine Anerkennung findet
und das andere ist aber und das können
wir erstmal sehen dass in der
konventionellen Medizin wir ja
überwiegend symptomatisch therapieren
und eigentlich bei allen chronischen
Erkrankungen nicht die Ursache sondern
eher die Auswirkungen therapieren und
das ist sehr limitierend unser Ansatz
ist der dass wir der Auffassung sind der
Mensch hat auch die Fähigkeit sich
selbst zu heilen er hat
Selbstheilungskräfte die nennen wir
salutogenetische Kräfte und die
integrative Medizin versucht nun genau
da anzusetzen zu schauen wie welche
Ressourcen hat der Patient wie können
wir diese Ressourcen nutzen wie können
wir sie dann aktivieren und wie können
wir auch selbsthilfestrategien dass der
Patient natürlich über den stationären
Aufenthalt hinaus weiter an seiner
Gesundung arbeitet z.B auch dass er
Lifestyle modification machen muss das
heißt sein Lebensstil umwandeln und da
haben wir natürlich auch gelernt dass
ebben m sein Leben zu verändern nicht in
3 bis 5 Tagen funktioniert sondern dass
man das auch lernen muss so wie es eben
bei uns auch ein
nikotinentwöhnungsprogramm gibt und wir
nicht nur den Finger heben und sag hör
auf zu rauchen sondern auch beibringen
oder Gewichtsabnahme oder eben bei der
koronaren Herzkrankheit wenn wir eben
Menschen haben die sehr äh
leistungsorientiert äh sich selber unter
stresssetzen wie können sie achtsamer
damit umgehen dass wir sozusagen eine
herzschule äh gemacht haben wo die
Menschen im lern ähm ihren Lebensstil zu
verändern von Bewegung über Ernährung e
über
achtsamkeitsschulung über
Entspannungsverfahren und so weiter dass
sie sozusagen neben dem stationären
Aufenthalt auch ein Angebot haben ähm wo
jetzt sozusagen im ambulantenktor wir
weiter mit den Menschen üben dass sie
ihr Leben verändern und auch das ist z.B
jetzt wieder so ein Punkt wir wir sind
jetzt das einzige Krankenhaus glaube ich
in Deutschland was 24 tagesklinische
Betten hat weil eben die Krankenkassen
gesagt haben eure Therapiekonzepte die
sind ja so nachhaltig wenn ihr das als
Konzept in die Tagesklinik bringen
könntet wo die Patienten im komm und
jetzt über 12 Wochen einmal die Woche
sozusagen diese Dinge beigebracht
Schulen und dazwischen selber üben dass
das eben sehr viel nachhaltiger ist als
wenn wir eben immer nur eine
interventionsmedizin machen an den
symptomenarbeiten und deshalb haben wir
gerade auch wieder seit Februar diesen
Jahres 24 internistische tagesklinische
Betten die es sonst eigentlich nicht
gibt die gibt es in der Psychosomatik
die gibt es in der Geriatrie aber eben
normalerweise nicht in der Inneren
Medizin und da sieht man es ist ein
Nehmen und Geben auch zwischen den
Krankenkassen die EM schon auch sehen
dass das für ihre Patienten weil als
Rückkopplung kommt sie sind zufrieden
und auf der anderen Seite ist es aber
auch Nachhalt es verändert sich und für
mich ist das eine Bestätigung dass eben
doch wir viel zu wenig die inneren
Ressourcen der Patienten nutzen an ihren
eigenen Selbstheilungskräften an ihrem
salutogenpenzial zu arbeiten ich habe
vor ein paar Monaten einen Herren
kennengelernt in Cross das ist der Elis
e Huber der ehemalige ärztepräsident ja
aus Berlin und dann habe ich sein Buch
gelesen lieb Stadt walium und da habe
ich eben gesehen wie ja innerhalb von
Berlin ostwest der Mauerfall wird das
Ganze Gesundheitswesen e zusamm
gebrochen ist auf der einen Seite
übernommen wurde auch aus dem Westen
rein kapitalistisches denken integriert
wurde in das Wissen der Ärzte und die
auch mussten wegen abrechnungsziffen und
und und und du zeigst mir jetzt genau
dass es in Berlin aber nicht nur
kapitalistisch zu und her gegangen ist
sondern tatsächlich auch die Chance gab
das Interesse der Patienten in Fokus zu
setzen nämlich die Heilung des Patienten
a als Ziel zu sehen und zu schauen wie
kriege ich den Weg dahin und nicht
einfach zu sagen es gibt nur das das und
das das kann ich abrechennen und das
mache das wie wie habt ihr das geschafft
also
s Huber war z.B damals gerade
m Präsident der Ärztekammer Berlin als
wir in der Gründungsphase waren und er
war natürlich begeistert von unserem
Modell und unser Modell war z.B dass der
Träger unseres Krankenhauses ist ein
patientenverein das heißt nicht wir als
Ärzte oder irgendein Gesellschaft will
Geld verdienen nein umgekehrt wir haben
sozusagen als
Trägerverein Patienten oder potenzielle
Patienten die ihre Wünsche uns
formulieren können wie sie sich eine
Medizin eine Versorgung vorstellen und
das ist eben ganz interessant dass wir
eben daher auch ein eine gemeinnützige
GmbH sind wir sind ein gemeinnütziger
Verein und sind als Krankenhaus eben
eine gemeinnützige GmbH die alles das
was sie auch erwirtschaftet entsprechend
sozusagen wieder investiert in Personal
in Ausbildung oder eben entsprechend in
ähm ja die Infrastruktur eines
Krankenhauses wir wissen ja dass in
Deutschland zurzeit fast alle
Krankenhäuser eher defizitär sind wir
haben auch zur Zeit eine Klage in Berlin
zu laufen dass eben der städtische
Träger mit seinen acht Krankenhäusern
ähm
120 Millionen Euro noch zusätzliche
Subvention vom Senat bekommt wo also der
eigene
oder wo die Politik sozusagen in diese
Häuser noch 120 Millionen Euro an
vention gibt was ein eine starke ähm ja
Wettbewerbsverzerrung ist und wo wir
eben überprüfen lassen ob das so richtig
ist weil was wir wollen nicht dass auf
der einen Seite diejenigen die jetzt
eigentlich Kapitalertrag haben wollen
auch noch subventioniert werden und auf
der anderen Seite die Häuser die
gemeinnützig sind entsprechend noch
benachteiligt werden weil eigentlich
geht es ja um den Wettbewerb
wirtschaftlich wie aber auch bei den
Patienten und natürlich um das Outcome
und daher sind wir eigentlich sehr froh
dass wir keine defizitäre fahren oder
kein Defizit haben dass wir von der
Anerkennung der Patienten wie auch von
den Krankenkassen eben gut aufgestellt
sind s dass sie schon glaube dass wenn
wenn man sozusagen die Menschen erreicht
und wenn man auch bei den Krankenkassen
eben die Menschen erreicht die sehen ähm
wie und mit welchen Mitteln man ähm dort
tätig ist dann kriegt man auch die
Anerkennung sod dass ich eben nicht ganz
so hoffnungslos bin aber im breiten
sehen wir natürlich dass wir auch in
Deutschland ein Problem haben wenn immer
mehr private
ähm Klinikträger eher eine Rendite
erwirtschaften wollen als dass ich der
Auffassung bin die
Krankenkassenbeiträge sind ja festgelegt
politisch in einem bestimmten Bereich
und dann wird innerhalb des
Gesundheitssystem das Geld e verteilt so
und so viel geht in die ambulante
Medizin so und zu viel geht in die
Krankenhäuser so und zu viel geht in die
Verwaltung der Krankenkassen wo man auch
sagen muss dass es einen Betrag geworden
der sich in den letzten Jahrzehnten
verdoppelt hat sodass man auch da ein
ein einen sehr großen betr frag nur in
die Verwaltung hinein transportierte
aber dass es ja eigentlich darum geht
dass dieses Geld was eben in den
Pflichtbeiträgen in Deutschland für die
Krankenversicherung ist aus meiner Sicht
man kein Kapital herausziehen sollte
sondern das sollte der
Gesundheitsversorgung wirklich zur
Verfügung stehen und da bin ich
eigentlich der Auffassung dass der
Krankenhaussektor kein Sektor ist wo man
Kapitalerträge im Sinne des
privatwirtschaftlichen herausholen soll
sondern eigentlich soll dieses Geld ja
den Patienten zu gut kommen s dass ich
für die Gemeinnützigkeit bin wie es eben
auch konfessionelle Krankenhäuser sind
wir sind eben ein gemeinnütziges
Krankenhaus das ist aus meiner Sicht die
richtige Rechtsform weil das Geld was da
erwirtschaftet wird muss in die
Gesundheit gehen und nicht sozusagen
wieder rausgezogen s dass wir ja
eigentlich
sowieso die Frage haben reicht das Geld
aus um eine gute Gesundheitsversorgung
zu machen und da sehe ich dass wir
eigentlich mit dem Geld gut auskommen
können wenn wir es effizienter wenn wir
es ähm gut gut in die Patienten
investieren integrativ und das ist ja
das Schöne geht auch die Ursachen damit
an das heißt langfristig gesehen ist der
Patient natürlich viel viel glücklicher
und gesünder als wenn man jetzt nur die
pflächen Politik betreibt na ja man kann
ja auch sagen dass
wenn das Kind im Brunnen gefallen ist
ist es viel teurer ist es viel teurer
das Kind aus dem Brunnen zu retten als
dass wenn ich schon präventiv oder im
Anfang der Erkrankung
selbsthilfestrategien gebe wo
entsprechend ich den Ursachen
gegenarbeite und daher ist natürlich
eine Medizin die die Ressourcen nutzt
die die Patienten ja haben zur eigenen
Gesundung eine deutlich preisgünstigere
als eine Reparaturmedizin die
entsprechend eigentlich immer zu spät
kommt meine nächste Frage ist ihr habt
das geschafft und das jetzt diese lange
Zeit aber habt ihr nicht aus der Politik
politischen Seite her
Widerstand also das Interessante ist
dass auch durchaus die anthroposophische
Medizin als obskur oder als schwierig
gilt und das ist dann meistens wenn die
Menschen keine Ahnung haben was wir
machen sondern wenn sie eben irgendwie
gehört haben Rudolf Steiner war der
Begründer mit ita Wegmann von der
anthroposophischen Medizin das ist ja
irgendwie so ein Esoteriker dann haben
wir häufig dass eben da auch eine
Verunglimpfung stattfindet das
Interessante ist wenn wir dann aber die
Politiker zu uns ins Krankenhaus
einladen wenn wir ihn zeigen was wir
machen wie unsere Konzepte sind dann
sind SMer ganz erstaunt wie kann es sein
dass wir drei herzktheter Labore bei uns
am Krankenhaus haben natürlich auch ein
MRT ein CT wir haben eine
Intensivstation wir waren eine der
führenden Intensivstationen in der
coronazeit was die beatmungsmedizin was
CMO angeht also dass wir high-techmizin
machen und dass wir das aber verbinden
mit der integrativen Medizin und wenn
sie dann sehen dass wir eben nicht
barfußindianer sind die irgendwie ähm
schamanmedizin machen oder eben
hokuspkus sondern eben auf dem Boden der
konventionellen Medizin das zusätzliche
Angebot der integrativen medizinbchen S
immer überzeugt das heißt man muss sich
damit beschäftigen man muss es sehen wie
es ähm durchgeführt wird und ä ein eine
außenbewertung
eine ideologische Bewertung ist aus
meiner Sicht eben immer schwierig weil
man gucken muss was in in in der Praxis
im Alltag dann auch durchgeführt wird
und das ist das entscheidende bei
unserer Medizin du hast im Vorfrage hin
drin gesagt e Gesundheitswesen müsste e
nicht umbeding gewinnorientiert sein da
erinnere ich mich an einen Aussage eines
ehemaligen Bundespräsident in
Deutschland da hat man gesagt es ist
pervers dass das Leid des einen das
Glück des anderen ist und das ist schon
so das ist so und deshalb muss man sagen
wenn man eben sagt wir reden hier über
14%
dessen vom Bruttosozialprodukt was in
das gesund in die Gesundheitsversorgung
geben gehen sollte dann sieht man eben
ganz eindeutig das ist viel Geld die USA
geben 19% aus das ist noch deutlich mehr
aber es ist auch noch deutlich
kapitalistischer als es in Deutschland
ist aber wenn man ehrlich ist muss man
sagen 14% reichen aus wenn man sie
wirklich für die Gesunderhaltung und das
gesund werden in die Patienten
investiert wenn man das aber falsch
aufteilt und eines der Hauptprobleme aus
meiner Sicht ist z.B auch dass wir eben
wenn wir uns noch angucken vor etwa 10
Jahren haben wir halb so viel Geld
ausgegeben wie wir jetzt wir geben
damals haben wir noch 22 24 Milliarden
Euro in die arzeneimmitteltherapie
gegeben jetzt geben wir etwa 50
Milliarden aus das heißt das hat sich
verdoppelt ohne dass die Effizienz
gewachsen ist das heißt wir haben einen
überproportionalen hohen Anteil der in
die Pharmakotherapie geht wenn wir uns
aber angucken und das ist jetzt etwas
ganz interessantes wenn wir z.B angucken
nehmen wir mal ein Herzinfarkt und dann
wird eben eine Sekundärprävention
gemacht also das heißt es werden
Medikamente gegeben damit vermieden wird
dass jetzt der Patient entsprechend
wieder ein Herzinfarkt bekommt dann ist
das Standardmedikament Aspirin das hat
eine namanidetotrit das heißt wie viel
Patienten muss ich behandeln damit ich
mit dieser Therapie einen neuen
Herzinfarkt verhindere dann ist es 1 Z5
wenn wir die fettsenker nehmen die
Lipidsenker die Statine dann sind wir
etwa bei 1 Z
555 das heißt wir müssen sehr sehr viele
Patienten behandeln damit einer kein
Infarkt bekommen wenn ich aber z.B so
eine herzschule mache oder diese
ornischgruppen die sich entsprechend
jetzt bewegen Ernährung umstellen
gegebenenfalls Gewicht Abnahme machen
und Entspannungsübungen dann haben wir
da eine nam triet von ein zu a das heißt
die ist den Faktor zehn Mal effizienter
und das Problem ist nur Aspirin
Simvastatin oder die Statine kann ich
auf dem Rezept verschreiben die
herzschule die muss ich initiieren die
muss ich ins Leben bringen ich muss die
Menschen motivieren dass sie kommen und
daher sehen wir schon billiger ist auch
die herzschule das
heißt das ist noch nicht mal mit 20 €
wenn sie im Gruppen hab von 20 Personen
dann können Sie mit 20 € im Monat diese
herzschule betreiben was jetzt die das
lehrpersal angeht die medikamentöse
Therapie ist viel teurer aber Realit ist
die Prävention die herzschuhen werden
nicht unterstützt von den Krankenkassen
die Medikamente werden alle getragen und
daher sehen wir dass auch nicht die
Effizienz der Therapien sondern die
Pharmakotherapie gehört praktisch immer
zum ärz sein dazu welcher Patient geht
ohne Rezept aus der Sprechstunde aber
dass man sagt also die Medikamente die
könnten unterstützen vielleicht noch
gegeben werden aber eigentlich müssen
Sie Ihr Leben verändern mit Stress
anders umgehen Ernährung umstellen sich
mehr bewegen und so weiter darauf wird
ist so gar keine Zeit die Leute da
einzuweisen geschweige denn sie
sozusagen eine herzschule aufzubauen und
deshalb merken wir die Anreize in
unserem Gesundheitssystem sind jetzt
nicht patientenorientiert sondern sie
sind natürlich eher gewinnorientiert und
da ist die Pharmakotherapie eine der
Therapien die in den letzten letzten
Jahren am meisten aus dem
Gesundheitssektor herausgeholt hat aber
eigentlich ist das das Ziel eine Brücke
zu bauen oder eines wir mit dieser
konventionellen Schulmedizin und diese
anthroposophische integrative Medizin
zusammenzuführen und dann sieht man
diese Erfolge und jetzt müsste man ja
elich das bringen dass die Krankenkassen
wirklich auch so weitsichtig werden und
nicht nur pharmazeutisch abhängig
orientiert sich entscheiden sondern
wirklich dem Wohl des Patienten
gegenüber verpflichtet sind und das feht
meine ruchten Sie dieses dieses ja aber
das ist auch ein bisschen also ich habe
ja die Professur für integrative Medizin
eben an der charit und ähm versuche eben
auch das ganze wissenschaftlich zu
durchdringen dass wir eben nachweisen
wie effektiv wir sind und ich erlebe es
auch so dass bei den Krankenkassen die
Probleme ähnlich gesehen werden das sind
ja auch alles kluge Menschen die sich
auch Gedanken machen aber sie sehen auch
dass sie in einem System drin sind der
die entsprechend ähm auch durch
politische Rahmenbedingung vorgegeben
sind sodass die Kranken Kassen natürlich
die patientenzentriertheit viel mehr in
den Vordergrund sehen würden sie haben
oder wir haben auch in Deutschland einen
Gesundheitsminister der eben zur Zeit
ein anderes System hat der träumt von
wenigen Großkliniken so aller Dänemark
2500 3000 Betten das sind aus meiner
Sicht Monster die sozial als organism
auch gar nicht mehr zu führen sind da
kennen sich die Mitarbeiter gar nicht
mehr D liebst noch Roboter die ja genau
Pflegeroboter entsprechend möglichst
alles digitalisiert und wenn wir uns das
angucken dann mag das zwar unter
Effizienzgesichtspunkten hocheffizient
sein wenn wir uns aber unter der
Wirksamkeit etwas ähm angucken das ganze
dann wissen wir das ganz wesentliche
Faktoren ob ein Mensch bereit ist etwas
zu verändern oder nicht hängt von seiner
Emotionalität und von seinem Vertrauen
zu den Therapeutinnen und Therapeuten ab
und das heißt wenn wir
keine
Menschen
Beziehungsebene finden zwischen den
Patienten und den Therapeuten dann wird
sich nichts ändern und wir haben eben
auch mit den Krankheiten die wir jetzt
extrem in der Zunahme haben Burnout
Depression Angststörung dann haben wir
Erkrankung die sind mit pflegerobotern
die sind mit arztneimitteln nicht zu
behandeln die sind nur über eine
beziehungsmedizin wo die Menschen sich
verändern wo wir sozusagen in die
Begegnung hinein investieren müssen sind
die zu ähm bewältigen und da kann ich
nur sagen ja wir müssen auch auch die
Digitalisierung und wir sind eines der
ersten Krankenhäuser in Deutschland
gewesen die z.B digitale Patientenakte
haben wir nutzen die Technik da wo sie
gut ist wir müssen aber auch sagen da wo
sie nichts bringt also Psychotherapie
mit einem Avatar halte ich für ein
Unding weil es nicht um das kognitive
Wissen geht sondern es geht um
Emotionalität um Beziehung um
vertrauensräume und das sind Dinge die
gehen nur zwischen Mensch zu Mensch und
daher muss das eine gemacht werden und
das andere darf aber nicht gelassen
werden und integrative Medizin ist für
mich die Zukunft der Medizin weil der
Mensch eben nicht nur ein technisch
digital zu verwaltendes Wesen ist
sondern es ist auch ein Beziehungswesen
es ist ein soziales es ist ein
seelisches Wesen und das braucht auch
Nahrung das braucht auch Korrekturen und
wir sehen eben gerade durch die krank
Krankheiten gerade jetzt in der jungen
Generation und nach Corona wo wo so und
der Schuh drückt die Krankenmeldung noch
nie so hoch ähm gewesen in den letzten
drei Jahren ähm in Deutschland ähm was
sind es für Krankenmeldung es sind im
wirklich Burnout Depression Angststörung
also psychosomatosen und von der Seite
her brauchen wir die andere Medizin umso
dringender als wir jetzt sehen dass auch
unser Gesundheitsminister eben doch in
die Pharmakotherapie hoch investiert in
die großen Kliniken äh nicht in die
menschliche nicht in die
Patientenorientierung und da ist dann
jetzt die Frage mit der
Gesundheitsreform wohin geht die ganze
Reise im Gesundheitssystem und ich
glaube ohne beziehungsmedizin werden wir
ein Ausverkauf haben eine nicht
bezahlbare Medizin mehr haben wir werden
nur noch reparieren wir werden nur noch
verwalten aber wir müssen in die
Prävention wir müssen in die Ursachen
heran und wir müssen in die Beziehung zu
den Patienten damit sie sich ändern
Beuch sind die Krankenschwestern noch
die Engel die wirklich auch die Zeit
haben mit Patienten zu reden
wir versuchen es aber es ist auch da wir
haben auch ähm pflegemangel wir haben
auch entsprechend das Problem dass wir
eben gerne noch mehr pflegende haben
wollen aber wir haben EB ähm bei uns in
der Pflege ganz eindeutig auch Therapien
die Pflegenden machen Therapien äußere
Anwendung Wickel Einreibung bei uns kann
der Patient die Schlaftablette ablösen
lassen durch eine fußeinreibung am Abend
um einzuschlafen also es geht genau um
die Dinge dass wir sehen natürlich kann
man es viel einfacher billiger mit der
Schlaftablette auf dem Nachttisch machen
man kann aber auch sagen wir versuchen
es heute mal mit einer fußeinreibung die
Sie entspannt und wo sie gucken und
trotzdem kriegt der Patient seine
Schlaftablette auf dem Nachttisch weil
er hat ja Angst wenn er die jetzt nicht
kriegt ist ihm etwas vorenthalten
deshalb das Angebot machen er kann sie
da zu stehen haben er kann selber
entscheiden ob er sie nimmt aber er kann
jetzt erstmal gucken ob die
fußeinreibung ihm nicht doch besser in
den Schlaf hilft und ob er nicht besser
schläft und das Erstaunliche ist es
klappt der christian Schubert ist auch
immer wieder hier und erzählt mir über
die Psychoneuroimmunologie und die
Bedeutsamkeit und dass er das dass das
alles schulwissenschaftlich bewiesen ist
und wir nicht mehr darüber diskutieren
müssen dass Ursachen auch aus der Psyche
aus den aus dem Umfeld aus dem sozialen
Umfeld und meine Beziehung dazu
letztendlich entsteht und trotzdem
diskutieren wir es immer noch und immer
und immer wieder ihr integriert dieses
Wissen in eure Klinik das finde ich
beeindru Druck und absolut und bin auch
sehr stolz darüber ich wusste das nicht
dass es dass das noch gibt und deshalb
herzliche Gratulation da dazu ähm du
weißt dass diese Sendung auch in Berlin
ausgestrahlt wird ja also das
wird ein Segen sein für viele Berliner
diese Sendung sehen zu dürfen lieber
Harald ganz herzlichen Dank für diesen
Einblick und für diese Freude dass es
ein Gesundheitssystem noch gibt dass ä
von Menschen getragen wird die nicht nur
kapitalistisch denken sondern dem Wohl
der Patienten gegenüber verpflichtet
sind herzlichen Dank ebenso ganz
herzlichen Dank und ihen auch liebe
ZuschauerInnen Zuschauer sie sehen ich
wusste das ja alles gar nicht das war
jetzt auch für mich eine Überraschung
aber ich bin total happy darüber zu
sehen dass es noch solche Ärzte gibt die
mit solchem Mut und solchen
ganzheitlichen Denken Brücken bauen
zwischen der Medizin eigentlich alles an
das was möglich ist heranziehen um das
Wohl des Patienten gegenüber das
bestmögliche anzubbieten und das gibt's
haben wir heute gehört und das ist doch
schön alles Gute bis ein anderes Mal und
wieder mit
danke fürs schauen vom Schweizer
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