Die israelische Ovda-Wüste lebt! Der Grund hierfür sind IT-Offizier Christian und das Vorkommando, die bei den Vorbereitungen in Israel ordentlich Vollgas geben. Denn auch das Hauptkommando steht bereits heute in den Startlöchern für die große Reise zur Blue Flag-Übung und bis zur Ankunft muss alles reibungslos funktionieren.
IT-Offizier Sören und das AIRTEAM arbeiten auf Hochdruck und kümmern sich um den Aufbau der geheimen Systeme. Diesmal bekommst du interessante Einblicke darüber, wie unter anderem das Briefingsystem und die Antennen startklar gemacht werden.
Die Hitze in Israel ist auf jeden Fall nicht zu unterschätzen. Schalte unbedingt ein, um zu erfahren, ob die Verkabelungen in der Wüste problemlos funktionieren und ob die klimatisierten Räumlichkeiten für die IT-Systeme und die anstehende Mission ausreichend sind. Außerdem solltest du dir auf keinen Fall die lang erwartete Ankunft der restlichen Soldatinnen und Soldaten aus dem "Team Boelcke" verpassen!
👉 Bleib dran, denn im Laufe der Bundeswehr Exclusive Serie bist du hautnah dabei, wie das AIRTEAM die Übung BLUE FLAG in Israel ausführt und zusammen mit den Israelis trainiert.
Wir haben den Verband für die Serie über einen längeren Zeitraum begleitet. Die zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Präventionsmaßnahmen gegen das Corona-Virus wurden dabei stets korrekt umgesetzt.
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Die israelische Verkabelung ist natürlich nicht ganz so aufschlussreich.
Wir haben mittlerweile einen Kilometer Kabel am Amalijah.
Ein Aufbau der Geheimsysteme.
Ich bin froh, hier zu sein.
Da müssen wir jetzt noch was rausräumen, bevor wir da einräumen können.
Die israelische Verkabelung ist natürlich jetzt auf den ersten Blick nicht ganz so aufschlussreich.
Deswegen müssen wir jetzt mal gucken.
Ich denke mal, wir werden es dranhängen und gucken, ob es funktioniert oder nicht funktioniert.
Server, richtig.
Hier haben wir sowohl diesen Shelter-Bereich als auch drüben den Bereich vom Luftflak-Building.
Deswegen haben wir jetzt hier zwei Server und da drüben nochmal zwei Server.
Wir fangen jetzt an mit dem Aufbau der Geheimsysteme.
Wir haben zum einen das MEDAS drin, das ist ein Debriefing-System,
wo wir die Piloten-Missionen nachbereiten, nachbesprechen können.
Was für die wiederum ein Lerneffekt ist.
Und das Missionsbeleidigungs-System.
Jetzt transportieren wir das in den Bereich, wo es aufgebaut wird, zum Luftflak-Gebäude.
Das ist unsere Führungslage. Das sind Doppelcontainer, also zwei Container, die wir zusammen machen.
Absteigeprüft, sodass wir auch Geheimmitglieder bearbeiten dürfen für Briefings, Videokonferenzen.
Das ist komplett absteigeprüft, das heißt auf mechanischer Weise.
Wir haben hier überall Kupferdichtung drin, auch in den Türen.
Sobald die Tür zu ist, ist es wie ein verteidiger Käfig, sodass keine Strahlen mehr raus oder rein können.
Also wenn die Türen zu sind, kann ich nicht umfangen.
Der Plan ist aufgegangen, es hat alles wunderbar gepasst.
Jetzt schalten wir die Systeme ein. Die sind geheim, da muss ich sie gleich rausschicken.
Hauptsächlich sind wir jetzt an der Verkabelung dran.
Anbindung ist jetzt erstmal das größte Thema.
Sowohl über Satellit als auch über LTE, damit der Eurofighter dann auch gewartet werden kann, ins Land gesetzt werden kann.
Wir haben mittlerweile ein Kilometer Kabel am Oberlicht schon.
Antenne steht. Wir müssen jetzt mal runtergucken, was der Empfang dazu so sagt.
Die wurden irgendwann mal beschafft und dann mit Versetzung in die CE quasi, wurde der mir als Grauer Klaus vorgestellt.
Und dementsprechend heißt er für mich immer schon Grauer Klaus.
Graue Kläuse sind tatsächlich einfach nur diese Gehäuse.
Und da können wir halt Rechner einbauen, die sind klimatisiert, gerade für hier.
Monitor, Rechner, Drucker, Netzwerkkabel für Drucker und Rechner und das Stromkabel.
Und dadurch sind die halt halbwegs mobil auch im Notfall.
USB-Kabel abstecken. Hä? Ich hab doch gerade das schon mal gemacht.
Grabt der das nicht? Ist der dann immer raus oder was?
Im Bereich der Shelter für die Technik sind wir soweit fertig.
Da sind wir grün, das heißt die Flieger können kommen.
Ich kann zum Glück sagen und mit Stolz auch sagen, dass mich mein Team auf solchen Kommandos regelmäßig überrascht.
War eine sehr schöne Vorkommando-Woche.
Die letzten Wochen war das ja immer ein Thema und jetzt sind wir endlich hier.
Auf die Übung freue ich mich echt sehr drauf. Neugierig, was so die nächsten Wochen hier passieren wird.
Was man so sieht, was man kennenlernt von anderen Nationen. Bin ich sehr gespannt.
Jetzt sind wir endlich hier. Ich konnte noch nicht so ganz glauben, dass es so warm ist, aber jetzt ist es schon recht warm.
Ich würde am liebsten direkt schon alles aufmachen, aber es hält sich noch an Grenzen. Ich bin froh, hier zu sein.
Also für 30 Grad ist es eigentlich recht angenehm. Jetzt alle ein bisschen kaputt vom Flug, ein bisschen gerädert,
aber morgen ist dann ein neuer Tag und dann starten wir richtig gut.
Die Stimmung war gut, also trotz der Verzögerung auf der Reise hierher. Man merkt den Leuten an, dass die Bock haben, dass es losgeht.
Tatsächlich ist bei der Übung gar nicht so das Gegeneinander, sondern vielmehr das Miteinander im Fokus.
Dadurch, dass wir tatsächlich an einem Ziel ziehen und das wird die große Herausforderung sein,
sich mit den anderen Nationen möglichst schnell auf Standards zu eidigen, um dann zusammen das größtmögliche nach vorne zu ziehen.
Hallo Leute, jetzt konntet ihr schon einige Eindrücke von uns sehen und wenn wir weiterhin euer Interesse geweckt haben,
dann habe ich eine sehr gute Nachricht für euch. Wir haben exklusiv für euch die Airteam Days organisiert,
wo ihr alle unsere Jobs nochmal live und in Farbe sehen könnt.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr daran teilnehmen könnt, könnt ihr unten in der Beschreibung dem Link folgen
und da sind alle Informationen zu der Veranstaltung. Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei.