
FRIEDRICH HÖLDERLIN - DIOTIMA AN HYPERION

Passage aus dem Hyperion von Johann Christian Friedrich Hölderlin ersch. 1797-1799 / Rezitation: Axel Grube / Foto: André Wilms - Scardanelli. Film D 2000 /
Anmerkung: Und wer vermag sein Herz in einer schönen Grenze zu halten, wenn die Welt auf ihn mit Fäusten einschlägt? (F.Hölderlin)
Foto: André Wilms (1947-2022) als Scardanelli. Film von Harald Bergmann Deutschland 2000 /
Inhalt: Als Eremit blickt Hyperion auf sein Leben zurück. In Berührung gekommen mit der Liebe, geschlagen im Krieg, ins Exil gegangen und wieder zurückgekehrt, kämpfte er für seine Ideale und eine neue Gesellschaft – und scheiterte. Erst in der Einsamkeit der Natur gelingt es ihm, seinen Frieden mit sich und der Welt zu machen. Parabelhaft scheinen in Hyperions Schicksal universell menschliche Themen auf, die bis heute Gültigkeit haben.
Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_H%C3%B6lderlin
https://www.projekt-gutenberg.org/hoelderl/hyperion/hyper410.html
https://www.dw.com/de/h%C3%B6lderlin-gedichte-zwischen-hoffnung-und-weltflucht/a-52844313
https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperion_(H%C3%B6lderlin)
https://www.filmportal.de/film/scardanelli_9dc105b4fad040d08df1a41576180392
