Heute zeige ich euch 3 schnelle Wrap Rezepte für unterwegs. Wenns es mal schnell gehen muss und man keine Zeit für lange Koch-Sessions hat. 3 gesunde und ausgewogene Wrap Rezepte für die Arbeit, für das Piknik oder den Auflug .... damit werdet ihr bestimmt nicht hungrig. Guten Appetit.
Greek Style: 200 g Tofu Joghurt Knoblauch Salz und Pfeffer 2 Tomaten 1 rote Zwiebel Oliven
--- Als Personal-Trainer und Ernährungs-Coach ist es auch immer meine Aufgabe sich um die Ernährung meiner Kunden zu kümmern. Auf meinem Kanal möchte ich ein bisschen was von meinem Wissen mit Euch teilen und Euch inspirieren, gesünder und nachhaltiger zu essen. Hier findet ihr gesunde Fitness-Rezepte für den Alltag, jede Menge Tipps zur gesunden Ernährung und in der Rubrik FoodWissen! werden Lebensmittel genauer unter die Lupe genommen. Ich freue mich auf Euch und viel Spaß beim zusehen. Euer Ken.
Und wenn unser Tofu dann heiß ist und ungefähr so, aua, heiß ist.
Wir werden heute drei schnelle Wraps machen.
Kein Wrap wird mehr als zehn Minuten dauern, hoffe ich.
Wir werden sehen.
Und ich glaube, das ist eine ganz gute Alternative für euch,
wenn es mal schnell gehen muss,
wenn ihr auf der sicheren Seite sein müsst.
Was den Geschmack angeht, wenn die Kinder ein bisschen heikel sind,
wenn ihr unterwegs seid zum Mitnehmen.
Wir fangen einfach an mit einer Zwiebel für unseren ersten Tortilla.
Wir werden diese Zwiebel schön anbraten.
Einfach in die Pfanne.
Getrocknete Tomaten findet ihr in der Regel in der Gemüseabteilung von eurem Supermarkt,
vorzugsweise eurem Biomarkt.
Schaut, dass ihr die Tomaten ohne Öl nehmt.
Die sind von Natur aus ein bisschen ölig, auch wenn sie ohne Öl sind.
Aber vermeidet dieses billige Sonnenblumenöl in den eingelegten getrockneten Tomaten,
sondern greift auf die getrockneten Tomaten zu, die kein Öl haben.
Wenn die angebraten werden, dann kommt so ein schönes Raucharoma mit in das Gericht.
Die Tomaten schneide ich einfach schön klein und gebe sie zu den Zwiebeln mit dazu.
Da ist noch eine, die ist noch nicht klein.
Und gebe sie ganz einfach zu den Zwiebeln mit dazu.
Und das wird jetzt angebraten, bis die ersten Röstaromen entstehen.
Während die Zwiebeln anbraten, kann ich euch eigentlich was zeigen.
Was heißt zeigen? Ich kann euch was fragen.
Ich war am Markt und habe mir jede Menge Grünkohl und Schwarzwurzeln gekauft.
Wenn ihr Bock habt, mal ein geiles Gericht mit Grünkohl und oder Schwarzwurzeln zu sehen,
dann schreibt es mir in die Kommentare.
Stand jetzt nicht auf meiner Liste, aber ich dachte, ich frage euch einfach mal,
ob ihr Bock auf solche Gerichte habt.
Wenn ja, schreibt es mir in die Kommentare.
Und ansonsten mache ich daraus einen geilen Eintopf am Wochenende.
Die Zwiebeln und die Tomaten haben jetzt richtig geil Farbe bekommen.
Röstaromen sind schön ausgeprägt.
Und ich werde jetzt einfach so knapp 200 Gramm Rinderhackfleisch dazugeben und mit anbraten.
Ich besorge mir das Rinderhack immer von meinen Bauern.
Aber als ich letztens eingekauft habe beim Rewe, glaube ich, bin mir nicht mehr ganz sicher,
habe ich gesehen, dass diese Fleischetikettierungen so neue Nummern haben.
So 1, 2, 3, 4, was die Wertigkeit des Fleisches angeht.
Und meine Erfahrung, was Fleisch und so aus dem Supermarkt angeht, hält sich da in Grenzen.
Da habt ihr bestimmt viel mehr Erfahrung als ich,
weil ich ja echt versuche, das Fleisch noch vom Bauern zu beziehen.
Ich bin kein großer Freund der Supermärkte.
Ich habe jahrelang als freier Autor und Filmemacher gearbeitet
und unter anderem viele Beiträge zum Thema Essen gemacht.
Und es war einfach so, wenn man ein paar Sachen gesehen hat,
dann hat man da einfach keinen Bock mehr, auf die Produkte zurückzugreifen.
Aber ich war überrascht über diese Einteilung der Fleischqualität aus dem Rewe-Markt.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, es war der Rewe-Markt.
Und wie gesagt, wenn ihr Bock drauf habt,
darft ihr in den Supermarkt gehen und uns ein paar Produkte anschauen.
Sehr gerne, würde mich freuen, wenn wir zusammen da ein paar Produkte testen.
Dann sagt mir, was ihr getestet haben wollt.
Und ich kaufe das ein und dann schauen wir mal, wie die Qualität ist.
Ich drehe mal die Temperatur ein bisschen runter.
Das Fleisch bekommt schon sehr gut Farbe.
Jetzt werden wir noch ein bisschen Würze mit reinbringen.
Dazu eine Knoblauchzehe.
Knoblauchzehen, schälen, daran verzweifeln wir manchmal die Leute.
Einfach mit dem Messer draufhauen und dann lässt sich die Schale super leicht entfernen.
Bisschen Knoblauch rein.
Dann darf natürlich für dieses Gericht nicht fehlen, Thymian.
Da nehme ich einfach mal so eine kleine Handvoll Thymian und streue den drüber.
Thymian ist ja ein Gewürz, das finde ich passt fast in jedes Gericht rein,
sobald es einen kleinen mediterranen Touch hat.
Und das Schöne am Thymian ist ja, dass der Thymian nicht nur geil schmeckt,
auch in Kombination mit Oregano, sondern Thymian ist auch noch ein tolles Erkältungsmittel.
Ich weiß nicht, ob ihr das wisst, aber Thymian ist schleimlösend und entkrampfend und entzündungshemmend.
Das heißt, wenn ihr mal einen echt ärgerlichen Gusten habt,
dann macht euch einen richtig kräftigen Thymian-Tee.
Esslöffel Thymian in eine Tasse, aufgießen mit heißem Wasser, 15 Minuten ziehen und dann trinken.
Ihr werdet sehen, wenn ihr drei, vier Mal am Tag so einen Thymian-Tee trinkt,
vielleicht schmeckt er euch nicht besonders gut, aber super schleimlösend.
Der Knoblauch entfaltet schon sein Aroma, man riecht auch die angerösteten, getrockneten Tomaten.
Und jetzt kippen wir einfach ein bisschen passierte Tomaten drauf.
Nicht so viel einfach genug, als dass man hier das Ganze schön mit dem Tomatensaft bedecken kann.
Das Fleisch soll nicht im Tomatensaft schwimmen, sondern damit nur leicht bedeckt werden.
Und das kochen wir jetzt noch kurz ein.
Das meiste Wasser ist jetzt verdampft.
Ich finde, die Konsistenz ist jetzt genau richtig.
Klebt am Löffel und wir haben kaum mehr Flüssigkeit.
Und jetzt fehlt nur noch Salz.
Mit ein bisschen Salz abschmecken.
Probieren wir mal.
Perfekt.
Können wir auf die Seite stellen und zum nächsten Gericht kommen.
Achja, wenn ihr euch fragt, wie lange habe ich jetzt gebraucht für das erste Gericht,
also Hackfleisch anbraten, Zwiebel anbraten und Zwiebel schneiden,
rechne ich jetzt einfach mal mit ein.
So Pi mal Daumen zwischen sieben und acht Minuten haben wir dafür gebraucht.
Ich achte jetzt beim Zwiebelschneiden für die Wraps jetzt nicht so drauf,
dass die ganz klein und fein sind, sondern wegen mir können die auch noch ein bisschen größer sein.
Das müsst ihr natürlich nicht machen, ihr könnt das Ganze natürlich auch extrem fein machen.
Ab in die Pfanne und diesmal braten wir sie nicht so lange an,
bis die Röstaromen entstehen, sondern diesmal dünsten wir sie nur.
Und wenn sie glasig sind, werden wir unsere Kichererbsen dazu machen.
Die Zwiebeln sind schön glasig.
Ich habe jetzt die Temperatur runter gedreht und die Kichererbsen kommen dazu.
Die habe ich natürlich schon vorgekocht.
Nicht, dass ihr jetzt denkt, wow, kai aus der Kiste, Kichererbsen.
Die müsst ihr entweder kaufen, die gibt es in der Dose schon verzehrfertig.
Dann rein damit oder einen Tag vorher, wenn ihr ein Kichererbsengericht macht, lasst ein paar übrig.
Ihr braucht ja nicht viel, keine Ahnung, 200 Gramm oder so.
Und die werden jetzt mit angebraten mit den Zwiebeln,
bis so die ersten Farberscheinungen bei den Kichererbsen zu sehen sind.
Das heißt, wenn sie so ein bisschen braun werden, dann haben wir sie soweit,
soweit wir sie haben wollen.
Apropos Kichererbsen.
Meine Tochter, ihr wisst ja, ich stehe auf Hülsenfrüchte.
Und ihr wisst auch, dass Hülsenfrüchte einen großen Anteil meiner Ernährung über die Woche ausmachen
und somit auch gleichzeitig einen großen Anteil der Ernährung meiner Familie.
Das Problem war, das fand meine Tochter eine Zeit lang überhaupt nicht so gut.
Bohnen gesehen, Hülsenfrüchte allgemein gesehen, Kichererbsen.
Nein, hat die ja nicht mal probiert.
Die hat bloß gesehen, wow, wir haben Bohnen heute, mag ich nicht.
Gott sei Dank hat die Phase nicht ganz so lange gedauert.
Keine Ahnung, ein halbes Jahr oder so.
Und ich dachte mir, nee, komm, guter Trick.
Ich habe dann irgendwann mal angefangen, die ganzen Sachen zu pürieren.
Ich habe Pasten draus gemacht, Brotaufstrichpasten, eine Bohnenpaste,
eine Kichererbsenpaste, eine Linsenpaste.
Und schau her, sie hat gegessen wie ein Weltmeister.
Gleicher Geschmack, gleiche Komponenten,
eins zu eins, als ob ich ein normales Pfannengericht gemacht hätte.
Nur püriert und es hat funktioniert.
Das heißt, wenn ihr auch Probleme habt,
dass eure Kinder vielleicht nur beim Anblick von Kichererbsen oder Bohnen sagen,
nee, mag ich nicht, einfach pürieren und als Brotaufstrich drauf, wirkt wunder.
Die ersten Erbsen zeigen Farbe, das heißt runter mit der Temperatur
und Zeit für den Geschmack.
Wir werden die Kichererbsen ein bisschen orientalisch würzen.
Heißt natürlich in erster Linie Knoblauch.
Und was passt hervorragend zu Kichererbsen?
Ich finde, Curry ist so ein wie die Faust aufs Auge bei Kichererbsen.
Einfach einen Teelöffel, bisschen Currypulver drüber.
Es gibt ja tausende von Curryvariationen.
Es ist ganz egal, welches Curry ihr nehmt.
Nehmt einfach das Curry, das euch am besten schmeckt.
Was das hier so ein bisschen, wie nennt man das?
Keine Ahnung, wie man es nennt, aber ich schütte ein bisschen Wasser drauf.
Das Wasser verbindet sich jetzt mit dem Curry, mit dem Olivenöl
und es entsteht so eine schöne,
mir fällt der Name immer noch nicht ein,
schlonzig, schlonzig.
So ein ganz leichter, schlonziger Film
bildet sich jetzt über den Kichererbsen und ich finde, geil.
Eine ist runtergefallen.
Geschmackstest passt.
Von meinem Boden kann man nämlich noch essen, so sauber es ist.
Und im Endeffekt war es das, Zeit für das dritte Gericht.
Arbeitszeit wieder, sagen wir, 6 bis 8 Minuten, so Pi mal Daumen.
Ist ja nicht viel, Zwiebel schneiden, Zwiebel anbraten, Kichererbsen rein,
Curry drauf, Knoblauch fertig, zack, bumm, 8 bis 10 Minuten.
Ich habe vor kurzem eine Mail bekommen, da hieß es, Ken,
dir würden Blumen ganz gut tun.
Okay, ja, kann man machen.
Was sagt ihr, sollen wir ein paar Blumen aufstellen,
bisschen Grün rein in das Format?
Ist auf jeden Fall eine gute Idee.
Vielleicht werde ich ein paar Blumen in Zukunft aufstellen.
Wir sind aber gerade beim Tofu und beim Tofu ist es wichtig,
wenn wir den lecker machen wollen, dass wir ihn zuerst einmal vom Wasser befreien.
Dazu nehme ich eine Küchenrolle,
Tofu drauf und dann einfach schön pressen.
Das ist eine hervorragende Sportübung.
Einmal links, der Trizeps merke ich richtig, einmal rechts, Tofu entwässern.
Und das zweite Geheimnis ist, bevor wir den Tofu anbraten,
muss er richtig gesalzen werden.
Nicht mit Salz sparen, sonst bekommen wir nicht die gewünschte,
schöne, knusprige Oberfläche.
Das Öl darf ruhig richtig heiß sein, es soll aber nicht qualmen.
Wir wissen ja, pflanzliche Öle, die qualmen, es bilden sich Transfette,
die wollen wir auf keinen Fall haben, aber es darf schon heiß sein.
Man muss den Tofu schon ein bisschen hören.
Hört ihr ihn? So ein bisschen?
Ich gehe mal mit dem Mikro näher ran.
So, den Tofu hören wir und den lassen wir jetzt langsam,
nicht zu hoch die Temperatur, ich habe hier Stufe 6.
Ich schalte dann später runter auf 5, langsam anbraten.
Warum, zeige ich euch gleich.
So, jetzt kommen wir zu der Geschichte, warum wir den Tofu entwässern und gut salzen.
Denn wir braten ihn so lange an, bis sich da so eine schöne, schöne Kruste,
ungefähr eine bis zwei Millimeter dicke Kruste bildet.
Hört ihr das? Knusprig.
Und wenn unser Tofu dann heiß ist und ungefähr so ausschaut,
dann ist er fertig und wir können ihn aufschneiden.
Und dann ist unser drittes Gericht auch schon fast fertig.
Acht Minuten, jede Seite vier Minuten angebraten.
Wir haben Hackfleisch gemacht, wir haben Kichererbsen gemacht,
wir haben Tofu gemacht, unsere drei Hauptzutaten für die Wraps.
Jetzt fehlen uns noch die Beilagen und die werden wir auch noch ganz schnell zubereiten.
Lasst uns mit der Soße für die Kichererbsen anfangen.
Die Soße gibt uns einen Joghurt, da könnt ihr jeden Joghurt nehmen,
den ihr gut findet, vegan, nicht vegan, fett, mager.
Und jetzt hacken wir ein bisschen Schnittlauch klein.
Ich mache euch da keine Mengenangaben.
Mögt ihr Schnittlauch, nehmt mehr. Mögt ihr Schnittlauch nicht so viel, lasst ihn weg.
Dann haben wir noch Koriander.
Der Koriander passt, finde ich, super zu unserem Curry.
Also Koriander klein hacken.
Dann brauchen wir noch Zitronenschale, ein bisschen frische.
Die reiben wir, die reiben wir, die reiben wir.
Wo ist meine Reibe?
Ich wiederhole mich gerne. Achtet, wenn ihr Zitronenschalen verwendet,
darauf, dass ihr ungespritzte Schalen verwendet.
Ihr wollt diesen ganzen Scheiß nicht in eurem Essen haben.
Glaubt mir das.
Und dann schmecken wir es noch ein bisschen mit Salz ab.
Schnittlauch, Koriander, Zitronenschalen, Salz, Joghurt, Soße für unsere Kichererbsen.
Dann brauchen wir noch ein bisschen Gemüse.
Wir wollen einen gesunden Wrap haben.
Und als Gemüse nehme ich heute Rotkohl.
Wichtig ist, wenn ihr Rotkohl verwendet,
dass ihr, bevor ihr anfangt, den klein zu machen, die erste Schicht abnehmt.
Und schon habt ihr eine staubfreie, dreckfreie, frische Rotkohlschicht.
Und mit der arbeiten wir jetzt.
Ich schneide den Rotkohl einfach, also die Rotkohlhälfte, in ein Viertel.
Mit dem Viertel arbeiten wir jetzt weiter und reiben das einfach mit einer Reibe klein.
Und zum Rotkohl kommt noch eine halbe Gurke.
Ich finde, die Gurke bringt nochmal so eine schöne Milde mit rein.
So eine neutralisierende Komponente.
Am liebsten habe ich die Gurken ja in meinem Gin Tonic.
Aber ich finde auch mit Rotkohl und Kichererbsen passen.
Vor allem wenn Joghurt mit dabei ist.
Gurken, Joghurt, Rotkohl, Kichererbsen.
Macht mal diesen Wrap nach und wenn ihr nicht begeistert seid,
dann macht den nächsten nach, bis ihr begeistert seid.
Die nächste Soße wird die Soße für die Tofu-Geschichte.
Und dann machen wir eine Art Tzatziki.
Das heißt Joghurt, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Finito.
Und schon ist unsere Tzatziki-Version fertig.
Dann brauchen wir noch Tomaten und rote Zwiebeln.
Tomaten nehme ich.
Komischerweise gibt es immer noch bayerische Tomaten.
Wir haben jetzt Mitte November und wir haben vollreife, geile Tomaten.
Wahnsinn!
Da ich vergessen habe meine Messer zu schärfen,
muss ich heute so ein kleines Messer hernehmen,
weil das scharf genug ist, um diese superreifen Tomaten klein zu schneiden.
Was mich wundert, wieso haben wir um diese Jahreszeit aus Bayern vollreife Tomaten?
Bayern ist einfach ein bisschen anders in manchen Sachen.
Was darf natürlich nicht fehlen in einem griechisch angehauchten Wrap?
Eine Zwiebel, richtig.
Und wir nehmen hier eine rote Zwiebel und schneiden einfach schöne kleine Ringe runter.
Und dann sind wir fertig, also fast fertig.
Jetzt machen wir noch die Wraps.
Unser erster Wrap wird ein Mexican-Style Wrap.
Und dafür brauchen wir ein paar Spinatblätter.
Als Grundlage auf die Spinatblätter kommen dann unsere Komponenten,
wie zum Beispiel unsere Hackfleischsoße.
Da bin ich jetzt nicht so sparsam.
Und dann machen wir ja Mexican-Style,
auch wenn Mais überhaupt nichts mit Mexican-Style zu tun hat.
Bei uns in Deutschland, wenn es heißt Mexican-Style, findest du Mais.
Deswegen, er schmeckt halt einfach gut.
Beim Rollen des Wraps ist es wichtig,
dass ihr einmal umschlägt und dann nach hinten zieht.
Ihr zieht praktisch die Masse zu euch ran und dann fangt ihr erst an zu rollen.
Das ungeschärfte Messer reicht noch für den Wrap.
Und dann schaut der Spaß so aus.
Geil!
Wrap Nummer 1 fertig, Wrap Nummer 2 folgt.
Das Gleiche wie beim Blattspinat, wir bereiten hier einen schönen Boden,
worauf dann alle anderen Zutaten raufkommen.
Ein paar Gurken drauf und Kichererbsen.
Unsere Joghurtsoße, Schnittlauch, Koriander, Zitronenschale.
Nicht zimperlich sein mit der Soße.
Gleiches Spiel, wir klappen einmal um.
Haben wir viel genommen und dann ziehen wir diese Riesenmasse zu uns heran.
Ich werde definitiv die Messer schärfen.
Fehlt noch einer.
Diesmal bildet der Tofu die Grundlage.
Drei Stück, finde ich, reichen hier.
Tzatziki, nicht sparsam.
Knoblauch rules.
Tomaten, bayerische November-Tomaten.
Super reif, super geschmackig.
Dann Zwiebeln und, Geheimzutat, Oliven.
Zwei, drei Oliven, schon entkernt.
Ich bevorzuge griechische Oliven.
Wir machen auch einen Greek-Style Wrap.
Nein, ohne Witz.
Griechische Oliven finde ich hervorragend.
Schmecken mir persönlich am besten.
Wie viele habe ich? Ich habe gesagt zwei, drei.
Wie viele habe ich jetzt? Vier, fünf.
Drei grüne, zwei schwarze.
Perfekt.
Und einmal umklappen.
Zu mir ranziehen und rollen.
Habe ich schon gesagt, lasst mir ein Abo da, wenn es euch gefällt.
Das wird euch gefallen.
Wrap Nummer drei.
Drei Wrap-Varianten.
Habe ich schmutzige Finger? Nein.
Drei Wrap-Varianten.
Dreimal unter zehn Minuten fertig.
Lecker, zum Mitnehmen auf die Arbeit,
zum Mitnehmen auf eine Reise,
zum Zuhause-Essen.
Ich wünsche euch guten Appetit.
Bleibt mir gesund. Wir sehen uns. Haut rein.