Derzeit werden Österreich, Tschechien, Polen und Deutschland von verheerendem Hochwasser heimgesucht. Teilweise sind bereits an die 400 Liter pro Quadratmeter gefallen. Die Auswirkungen sind katastrophal. Schuld an der Katastrophe ist ein so genanntes Vb Tief. Auch im Jahr 1342 war wahrscheinlich ein solches Tiefdruckgebiet für das Magdalenen Hochwasser verantwortlich. In einer zweiteiligen Aufarbeitung schauen wir uns das Magdalenen Hochwasser im Kontext aktueller Ereignisse an.
Quellen und historische Dokumentationen: Historische Dokumentationen
• Curt Weikinn (1958): "Quellentexte zur Witterungsgeschichte Europas" • Hans-Rudolf Bork (2006): "Spuren des tausendjährigen Niederschlags von 1342" • Martin Bauch (2014): "Die Magdalenenflut 1342 – ein unterschätztes Jahrtausendereignis?" • Peter Schneider (2020): "Das Magdalenenhochwasser von 1342"
[Musik]
hallo meine lieben Freunde meines Kanals
ja aus aktuellen Anlass nämlich einer 5b
Wetterlage die katastrophale
Auswirkungen hat das muss man ganz klar
sagen wir haben teilweise bis zu 400 ler
pro
Quadratmeter innerhalb relativ kurzer
Zeit diese enormen Regenmengen die dort
zustande gekommen sind erinnern
teilweise zumindest an ein Ereignis
welches vor langer Zeit stattgefunden
hat nämlich das magdalenenhochwasser von
1342 das ist die schlimmste
Hochwasserkatastrophe die dokumentiert
ist in den Gebieten die momentan auch
von Hochwasser betroffen sind das ganze
war damals allerdings noch schlimmer na
das heißt also da gab es wesentlich
höhere
Niederschlagsmengen und auch größere
Abflüsse obwohl wir hier noch nicht am
Ende sind das heißt also dieses Tief
befördert immer noch sehr viel feuchte
Luft undter anderem noch Österreich auch
dort haben wir momentan wieder extreme
Niederschläge nämlich genau in den
Gebieten in denen es auch schon die
letzten Tage so extrem geregnet hat und
wir haben mittlerweile eine Ausdehnung
der Regengebiete hier an den Alpenraum
und teilweise eben auch Einzugsgebiet
Main und dann im weiteren wahrscheinlich
auch noch Einzugsgebiet rein da kommen
wir eben zum Magdalenen Hochwasser das
war eine ganz ganz besondere Situation
damals und wir werden dieses Video auch
nicht in einem Rutsch machen denn ich
habe das gerade ausprobiert da wären wir
über 40 Minuten fast ja wir werden es in
zwei Teilen machen zunächst einmal was
genau ist passiert und dann die
Wettersituation wie für verantwortlich
war und im zweiten Teil schauen wir uns
dann die Auswirkungen an unter anderem
auch Bodenerosion und generelle
Auswirkungen auf Städte und die
Zerstörungen die da stattgefunden haben
das war extrem Magdalenen Hochwasser
juli
1342 verheerendsten welüberschwemmungen
der europäischen Geschichte ja das ist
tatsächlich etwas was noch schlimmer war
als das was hier jetzt gerade passiert
aber ob es ob es glaubt oder nicht
soweit waren wir von dieser Situation
gar nicht entfernt wir hatten
wahrscheinlich Glück im Unglück das ist
nicht noch wesentlich schlimmer geworden
ist wir hatten damals in der Fläche also
gemittelt gerechnet um überhaupt diese
ganzen Abflüsse erklären zu können die
damals stattgefunden haben in einem sehr
großen Gebiet im Schnitt 175 l pro
quadratmer Regen und jetzt nicht falsch
verstehen wir haben jetzt teilweise über
400 l ja aber gemittelt und dieses
Mittel bezieht sich auf die
gesamtniederschlagsituation damals
1342 das hat wahrscheinlich so
ausgesehen das heißt also Niederschläge
Österreich Tschechien heutige Slowakei
Ungarn Südpolen und dann weiterin bis
Deutschland ja auch im
meineinzugsgebiet mit einer Situation
die durchaus vergleichbar ist mit dem
was wir hier sehen also dieses Dreieck
hier ja aber damals wesentlich schlimmer
und wahrscheinlich auch wesentlich
länger stationär auch in diesen
Bereichen also ein
extremwetterereignis wie ist das ganz
entstanden eine vorangegangene
Trockenheit wurde abrupt von abrupt von
intensiven Regenfällen abgelöst das
heißt also wir hatten eine Situation der
es monatang nicht geregnet hatte die
Boden waren Böden waren
ausgetrocknet und
ähm eine ähnliche Situation wer sich
noch daran erinnert
2003 ja der extreme Sommer den wir
damals hatten mit extremer Trockenheit
und dann haut dir flächig 175 l pro
quadratmer rein das ist ein Worst Case
Szenario äh und das hat dann eben zu
diesen extremen Niederschlägen geführt
zu diesen extremen Pegelständen und auch
Abflussmengen geführt 19 bis 25 Juli
nach einer langen Trockenheit heftige
Niederschläge setzten ein die zu
massiven Überschwemmungen führten 22
juli 1342 Pegelstände erreichten in
einem bestimmten Bereich dann die
Höchststände ja
und die Verlagerung oder die Verteilung
der Höchststände und auch die
langandauernden
Hochwasserstände waren eben damit
verbunden dass wir eine Situation hatten
die zunächst einmal vermutlich auch
wieder den Bereich betroffen hat der
jetzt momentan extrem betroffen ist von
diesen gewaltigen Wassermassen
nachfolgend aber dann eben auch noch
nach Deutschland rein und dann eben
Donau Hochwasser auch noch mal eine
zweite Welle die da noch Österreich also
heutiges Österreich reingezogen ist und
dann auch Wien wieder erreicht hat also
so so mehrere Wellen die da dann
gekommen sind aufgrund eben vermutlich
auch der Position des Tiefdruckgebietes
ob es jetzt hier war oder ob es ähnlich
gelagert war wie jetzt momentan kann man
heutzutage nicht mehr so genau sagen
aufgrund eben auch der Niederschläge die
dort stattfinden war es eine sehr
langandauernde Situation über mehrere
vielleicht sogar über einerhalb Wochen
hinweg wo es immer wieder zu
Niederschlägen kam das heißt also so und
da man in Wien damals keine
Satellitenbilder hatte konnte man
natürlich nicht sagen was hier passiert
na also in Deutschland und wenn es hier
stark geregnet hat und dann eine zweite
Welle gekommen ist konntest du das
natürlich nicht so richtig
nachvollziehen wo das herkommt
Infrastruktur zahlreiche Städte darunter
Frankfurt Erfurt Würzburg und Regensburg
erlitten schwere Schäden Brücken wurden
zerstört ganze Stadtteile überflutet ja
z war eine extreme Situation ne und
obwohl man damals anders gebaut hat und
vor allem auch
ähm wie soll man sagen
etwas hochwasserbewusster gebaut hat ne
ähm das ist eben auch aus der Geschichte
heraus dass in bestimmten Gebieten gar
nicht gebaut wurde weil man wusste dass
da extremes Hochwasser kommen kann
ähm und damals lebten wesentlich weniger
Menschen an den Flüssen ja aber trotzdem
sind tausende gestorben ja die
Überschwemmungen führten so nöten und
solen der landwirtschaftliche Flächen
durch Bodenerosion unfruchtbar wurden
langfristige Erosion Bodenerosion war so
stark dass die Landwirtschaft und die
Struktur des Bodens nachhaltig
veränderte nur mal kurz zu den
abflussvergleichen da gibt es riesen
Unterschiede ja Abfluss Main z.B bei
diesem Hochwasser geschätzte 3500
Kubikmeter pro Sekunde Vergleich
Hochwasser 93 2100 Kubik pro Sekunde
Abfluss rein da muss man natürlich jetzt
fragen die Daten hier ob die so korrekt
sind ist aber das was man eben findet ja
wenn der Main hier schon 3500 Kubikmeter
pro Sekunde hatte okay dann mussen wir
mal gucken ist dann jetzt südlich davon
z.B Einzugsgebiet Schweiz auch was dazu
gekommen hatten wir dann höheren Abfluss
ja oder wie muss man das dann einordnen
bezüglich auch der Thematik aber was wir
dokumentiert haben relativ gut ist der
Abfluss in in Wien das heißt al
geschätzte 14 000 Kubikmeter pro Sekunde
ja und ein Pegelstand 10 m
möglicherweise bis 12 m da schwanken die
wissenschaftlichen Dokumentationen
bezüglich der Möglichkeit wie hoch das
ganze war nur mal zum Vergleich 2002 10
000 Kubikmeter pro Sekunde 8,90
m und wir haben ja jetzt momentan auch
die Möglichkeit uns die wasserständne
z.B
hier in kneuburg anzugucken
wo wir da momentan sind also bezüglich
des Durchflusses wohl gemerkt da haben
wir jetzt momentan letzter Wert 16.9
1330
9410 Kubikmeter wir waren aber drüber
das heißt al wir waren so bei 10500
kubikmer pro Sekunde Donau Durchfluss ja
und damals eben eine Situation in der
wir wesentlich drüber lagen bei 14 000
Kubikmeter pro Sekunde das ist natürlich
brutal geht auch für Regens Burg z.B ja
10 bis 12000 Kubik Pegelstand 8 bis 10 m
Vergleich Hochwasser 2013 6000 kubikmer
6,80 m ja das heißt es riesen
Unterschiede das heißt also das war
schon extrem bei der oder geschätzt
damals 3000 kubikme pro Sekunde
Vergleich Hochwasser 1997 auch ungefähr
3000 kubikme pro Sekunde
Pegelstände leicht unter dennen von 1342
das war ungefähr es war ähnlich ne dann
kann man auch schon sagen wie die
Niederschläge verteilt waren wenn man
sich die einzelnen dokumentierten
pigelstände anschaut und es war mit sehr
hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls eine
5b Wetterlage die das ganze ausgelöst
hat also eine ähnliche Wetterlage wie
jetzt Vergleich mit anderen historischen
Hochwassern Magdalenen Hochwasser 1342
üerstieg moderne Hochwasserereignis in
Bezug auf pegelstinen und Abflussmengen
deutlich in bestimmten Gebieten ja es
heißt also es war auch
was die Verteilung der Regenmengen
angeht ähnlich wie heute also wie bei
diesem Ereignis momentan also im
September
2024 es gab aber ein paar Unterschiede
z.B war es
wahrscheintlich dass die
Schneefallgrenze damals im Juli höher
lag das heißt es dass die Abflüsse am
Anfang wesentlich intensiver waren auch
mit der Trockenheit und so weiter und so
fort na das heißt es kann sein dass es
damals wesentlich intensiver und
schneller abgeflossen ist das Wasser am
Anfang hatten wir in diesem Hochwasser
z.B auch eine relativ hohe Bindung durch
den Schnee in bestimmten Höhen
ja historische Dokumentationen hier sind
die Quellenangaben ja z.B Kurt weikin
1958 Quellentexte zur
witterungsgeschichte Europa Hans Rudolf
Borg 2006 Spuren des tausendjährigen
Niederschlags von 1342 Martin Bauch
magdalenenflut ein unterschätztes
Jahrtausend Ereignis Peter Schneider das
magdalinen Hochwasser von
1342 gibt hier sehr umfangreiche
Dokumentationen zu diesem Thema wobei
wir natürlich nicht alles wissen
na Großwetterlage
ähm schon angesprochen wahrscheinlich
hat es sich hier tatsächlich um ein
sogenanntes 5b tief gehandelt ne 5b
Tiefs wird hier sehr schön erklärt auch
ne in meiner Dokumentation eine
vbwetterlage tritt auf wenn ein
Tiefdruckgebiet über die Mittelmeer
steht sich dann entlang einer
charakteristischen Bahn über Norditalien
und den Balkan hinweg bewegt und
schließlich Richtung Nordosteuropa zieht
die Bezeichnung 5b stamt aus der von
Wilhelm Jakob von van Bebber im 19
Jahrhundert entwickelten Kategorisierung
von tiefdruckbahnen wobei die fünf also
das V oder das oder die fünf römisch
fünf die grobe Zugrichtung über den
Mittelmeerraum beschreibt und B eine
genauere Unterteilung angibt eben diese
typische 5b wetterlag ne diese
Tiefdruckgebiete ist nehmen auf ihrem
Weg große Mengen an Feuchtigkeit vom
Mittelmeer auf und wenn sie auf Kälte
luftmaßen im Norden und Osten treffen
kondensiert die Feuchtigkeit ist führt
zu extremen Niederschlägen die in kurzer
Zeit über Mitteleuropa niedergehen
können ne das ist genau das was wir
momentan hier auch haben eine sogenannte
5b Wetterlage und ihr seht auch wie weit
das hier mittlerweile ausgreift und wenn
das ganze noch wesentlich intensiver
gewesen wäre das heißt also die
Niederschläge jetzt auch im Alpenraum
wesentlich stärker wären als sie
momentan sind wenn die Schneefallgrenze
am Anfang höher gelegen hätte hätten wir
das z.B im Juli gehabt ne
dann lässt sich erklären dass dieses
5btief was wir hier gerade sehen im
Juli nahe an 1342 herangekommen wäre von
den Niederschlagsmengen es wäre durchaus
möglich gewesen ja bezüglich der
Gesamtkonstellation aber natürlich
1342 es gibt hier noch einige
Fragezeichen auch bezüglich der
Dokumentation bezüglich der eigentlichen
Wetterlage und was dazu geführt hat dass
das dann so extrem war
na im übrigen auch was wie führte die
vbwetterlage Z Magdalenen Hochwasser na
während des Juli 1342 spielte vermutlich
eine 5bwetterlage eine entscheidende
Rolle im Vorfeld des Hochwassers
herrscht in weiten Teilen Europas eine
lange Trockenperiode was dem
austrocknete na das ist auch dieses eine
Thema was sehr wichtig ist als großen
Mengen aufnehmen konnte die dann
einsetzenen extremen Regenfälle konnten
also nicht versickern und führten direkt
zu Oberflächenabfluss und massiven
Überflutungen im Grunde genommen ist es
allerdings auch so dass es bezüglich
weitere mögliche meteorologische
Faktoren auch eine droglage mit eine
Rolle gespielt haben könnte ja ist zwar
wenn man sich jetzt die momentane
Situation anschaut nicht unbedingt
notwendig ja aber es wäre durchaus
möglich gewesen dass wir hier ein Mel
mitteleuropäische Drucklage gehabt haben
einige Studien vermuten dass es sich um
eine sogenannte Drucklage handelt bei
der kalte Luft aus den Norden nach
Mitteleuropa vorstieß und mit warmen
feuchten Luftmassen des Mittelmeers
zusammen drauf das könnte die Intensität
der Regenfälle zusätzlich verstärkt
haben das heißt also eine
luftmassenenze über diesem gesamten
Gebiet das wäre durchaus eine
Möglichkeit
warum z.B auch der Main und ja Bayern so
extrem stark betroffen waren von dieser
Thematik ne kann schon sein dass da noch
was mit ih eingespielt hat in diese
Thematik
ne langzeitklimatische Bedingungen im 14
Jahrhundert war Europa in einer Phase
der kleinen Eiszeit eine Periode in der
das Klima gener kühl und feuchter war
als in den Jahrhunderten davor die
wechselhaften Wetterverhältnisse dieser
Zeit könnten die entstehungsreuch extrem
Wetterlagen wie die 5b Wetterlage
begünstigt haben ja ist auch eine
Möglichkeit ne Vergleich mit anderen 5b
Ereignissen oder Hochwasser 1997 eine
5bwetterlage war für das schwere
Hochwasser in der oder verantwortlich
das große Teile Polens Tschechiens und
Deutschland überschwemmte Elbe
Hochwasser 2002 auch dieses Hochwasser
das das Jahrhundert Hochwasser in die
Geschichte einging war das Resultat ein
5b wetlage die zuum massiv
überschwmungen entlang der Elbe und ihr
Nebenflüsse führten da sind wir ja
momentan auch drin heute
16.092024 wei also die Elbe wird
aufsteigen aber ja mal gucken wie das
Ganze dann
ausgeht zum Fazit jetzt der des ersten
Teils des Videos ja folgt dann noch ein
zweiter bezüglich Erosion bodenabtragung
und dann dementsprechend Veränderung von
Flussläufen das magdalenenhochwasser von
1342 war wahrscheinlich das Resultat
einer 5bwetterlage die durch eine
intensiv die durch intensive
Niederschläge über mehrere Tage extreme
Überflutungen in Mitteleuropa
verursachte die Kombination aus warmen
feuchten Luftmassen aus dem
Mittelmeerraum und kälen Luftmassen aus
dem Norden führte zu einer ja
Katastrophe B jetzt hier nicht mehr ganz
mit drin aber zu einer Katastrophe und
ob hier noch eine Luftmassengrenze eine
Rolle gespielt hat was zusätzlich
vielleicht auch noch möglich gewesen
wäre kann man heutzutage nicht mehr
genau sagen aber wenn man sich die
momentane Situation anschaut auch
bezüglich der Verteilung der
Niederschlagsgebiete ist
eine 5b Wetterlage
ähnlich wie die wie wir heute z.B sehen
mit einer intensiveren Ausführung noch
durchaus als Grund für dieses magdalinen
Hochwasser zu sehen Schau me Lieben das
war jetzt Teil 1 Teil 2 folgt dann ja
und dann gucken wir uns tatsächlich an
was das alles ausgelöst hat und vor
allem wie viel Material dort auch bewegt
wurde denn das war gigantisch bezüglich
auch der Bodenerosion ne und damals muss
man auch sagen gab es noch keine
bodenversiegel so wie heute na das heißt
also dass man müsste das mal eins zu
eins vergleichen in einer
Simulation wie sich die Niederschläge
oder die Situation von 1342 heute
auswirken würden und welche
Niederschläge wir da bräuchten na also
eins ist jedenfalls klar dass was in
Österreich die letzten Tage passiert ist
ist eine Situation wie damals 1342 das
heiß also die Mengen die da
zusammengekommen sind die jetzt Wien und
das gesamt Niederösterreich
Oberösterreich ne oder auch Südpolen
oder Tschechien teilweise das ist die
Menge die damals wahrscheinlich auch
runtergekommen ist ja und dann haben wir
eben das Thema mit der Varianz westlich
davon ebenfalls starke Niederschläge die
dann zu einem Donau Hochwasser zu einer
zweiten Welle geführt haben ja meil das
Wasser hier dann aus dem alpmeer
rausgekommen ist was wir hier jetzt
momentan im übrigen haben ne das heißt
also wir haben hier an den Alpen
Niederschläge und das kann natürlich im
Einzelnen dazu führen so wie hier in der
Prognose dass diee dass das jetzt extrem
nach oben geht das wird's auch ja
bezüglich der niederschlagsvorhersagen
das heißt es wir haben dann hier einen
Peak auch
in den Pegelständen in Süd Südbayern das
ganze wird dann mal gucken wie es wird
es kann schlimm werden auch und dann
wird das Ganze hier Richtung Norden dann
hättest Du für Wien eine zweite Welle ja
die dann ausgelöst wird durch nier
Schläge die die Donau dann hier in
diesem Bereich betreffen also im großen
und
ganzen ist die
Erklärung
magdalenenhochwasser 1342 durch eine 5b
Wetterlage durchaus
schlüssig und braucht im Grunde genommen
nicht zusätzlich auch noch irgendwas
anderes es war intensiver aber es war
auch in einer räumlichen Verteilung
etwas anders
gelagert mit Schwerpunkten der
Niederschläge unter anderem auch dann in
Deutschland zusätzlich noch mit hinzu so
lieben jetzt wünsche ich euch eine
schöne Zeit wie gesagt zweiter Teil
folgt dann sobald ich es fertig habe
tschüss bis zum nächsten Mal
[Musik]