Waren die Völker der Vergangenheit wirklich so einfach gestrickt, wie es die Mainstream-Historiker behaupten? Oder kann es sein, dass die Bewohner der Antike Technologien besaßen, die ihren modernen Gegenstücken in absolut nichts nachstanden? Tatsächlich bergen die Archäologen immer wieder Artefakte, die einfach nicht in ihre Entstehungszeit hineinpassen wollen – Artefakte, die so fortschrittlich erscheinen, dass sie unser Geschichtsbild ins Wanken bringen. Doch damit nicht genug: Manche dieser befremdlichen Fundstücke sind derart rätselhaft und komplex, dass sich die Experten einfach keinen Reim auf sie bilden können! Von unverwüstlichen Bauwerken, über messerscharfe Klingen bis hin zu flüssigem Feuer: Lasst uns den Hintergründen dieser geheimnisvollen Zeitzeugnisse gemeinsam auf den Grund gehen!
waren die Völker der Vergangenheit
wirklich so einfach gestrickt wie es
viele Historiker behaupten oder kann es
sein dass die Bewohner der Antike
Technologien besaßen die ihren modernen
Gegenstücken in absolut nichts
nachstanden tatsächlich Bergen die
Archäologen immer wieder Artefakte die
einfach nicht in ihre Entstehungszeit
hineinpassen wollen Artefakte die
sooftschritt erscheinen dass Sie unser
Geschichtsbild ins Wanken bringen doch
damit nicht genug manche dieser
befremdlichen Fundstücke sind derart
rätselhaft und komplex dass sich die
Experten einfach keinen Reim auf sie
bilden können von unverwüstlichen
Bauwerken über messerscharfe Klingen bis
hin zu flüssigem Feuer lasst uns jetzt
den Hintergründen dieser geheimnisvollen
Zeitzeugnisse gemeinsam auf den Grund
gehen lesen bildet wer seinen eigenen
Horizont erweitern will ist gut damit
beraten seine Nase und Zeit zu Zeit in
ein schlaues Buch zu stecken etwas
knifflig wird die Sache aber dann wenn
der entsprechende Text in einer
vollkommen unbekannten Sprache vorliegt
die kein noch so renommierter Experte
entschlüsseln kann das sogenannte wunig
Manuskript ist dabei ein Paradebeispiel
der kryptischen Botschaften der
Vergangenheit undzählige Wissenschaftler
haben versucht das mittelalterliche
Schriftstück zu übersetzen und sind
dabei allesamt krachend gescheitert so
kommt das dass wir aktuell nicht einmal
wissen ob die handgeschriebenen zeahlen
überhaupt einen sinnvollen Inhalt
Transportieren von der Frage nach dem
Verfasser ganz zu schweigen alles worauf
wir uns stützen können sind die
merkwürdigen Abbildungen die die
schriftpassagen begleiten diese legen
immerhin die Vermutung nahe dass ich das
weunig Manuskript mit anatomischen
botanischen und astronomischen Themen
befasst kein Wissenschaftler weiß was
das ist in einem Punkt hat das wunig
Manuskript dem folgenden Fundstück dann
aber doch etwas voraus denn wir wissen
immerhin dass es sich dabei um eine Art
Buch handelt die Fragen die das nächste
Artefakt umwehen sind da schon viel
grundsätzlicher denn wir haben keine
Ahnung was der mysteriöse Diskos von
feistos wirklich ist fest steht nur dass
die auf Kreta entdeckte Scheibe aus
gebranntem Ton besteht und aus der
Bronzezeit stammt über dies haben sich
die Unbekannten Erschaffer dazu
entschieden das Objekt mit verschiedenen
Symbolen und Motiven zu versehen welche
für die modernen Forscher ein Buch mit
sieben Siegeln darstellen unterm Strich
ist es aber insbesondere die
Einzigartigkeit welche die wahren
Hintergründe des diskors verschleiert da
die Experten kein vergleichbares
Artefakt kennen gibt es folglich auch
keinen Ansatz der ihn bei der
Entschlüsselung helfen könnte und eine
unbekannte Schrift durch reines
ausprobieren zu entziffern ist praktisch
unmöglich selbst wenn man das Schema an
bekannte Schriftsysteme anpasst ergeben
sich eine undeziliade
zuordnungsmöglichkeiten das ist übrigens
eine Eins mit 69
Nullen das Geheimnis des griechischen
Feuers ging für immer verloren folgendes
Szenario du befindest dich mitten in
einer antiken Seeschlacht und siehst wie
die feindlichen Soldaten einige seltsame
pumpvorrichtungen zücken die ein Gemisch
ausspucken dass dein Schiff
augenblicklich in Flammen aufgehen lässt
doch damit nicht genug ganz gleich wie
seh du auch versuchst das Feuer zu
bekämpfen es lässt sich einfach nicht
löschen während diese Vorstellung für
dich nicht mehr als ein unschönes
Gedankenspiel war gehörte sie für die
Feinde der Byzantiner zur höllischen
Realität als griechisches Feuer berühmt
berüchtigt geworden genügte häufig schon
der bloße Anblick der brandwaffe um die
gegnerische Flotte in die Flucht zu
schlagen manchen Quellen zufolge hat
sich das Gemisch des antiken
Flammenwerfers sogar erst beim Kontakt
mit Wasser entzündet aber wir haben
keine Ahnung wie die Bewohner des
byzantinischen Reiches das flüssige
Feuer hergestellt hab
die Rezeptur wurde zum absoluten
Staatsgeheimnis erhoben und wer dieses
ausplauderte wurde mit dem Tode bestraft
und obwohl manche der feurigen Waffen in
die Hände des Feindes gerieten gelang es
keinem anderen Volk das griechische
Feuer zu reproduzieren so kommt es dass
das Wissen um die Herstellung des
lodernden Todes gemeinsam mit den
Byzantinern
unterging wie haben die Inker 200 Tonnen
schwere Steinblöcke bewegt in der Nähe
der peruanischen Stadt Cusco gelegen
handelt es sich bei saxai waman
offiziell um eine militärische
Befestigungsanlage aus der Inkazeit
aufgrund der besonderen Anordnung
darunter nischenplätze kreisförmige
Arenen und spezielle Treppen sehen
manche Forscher in der Städte aber eher
ein religiöses Heiligtum tatsächlich
konnte man saksagaman aber auch getrost
als steinernen Puma bezeichnen denn die
Anlage besitzt die kopffor eben jener
Raubkatze im selben Atemzug bilden die
straßenzü des alten Cusco den restlichen
Körper unterm Strich wird diese
faszinierende Aufmachung aber auch von
einem gewaltigen Fragezeichen begleitet
denn die pumagestalt offenbart sich erst
wenn man die Städte aus der Luft
betrachtet nicht weniger ritzelhaft
erscheint der Umstand dass die
Strukturen aus aufeinander gestapelten
Blöcken bestehen die jeweils 100 bis 120
Tonnen wiegen mehr noch der größte 9 m
hohe Steinblock bringt sogar ein Gewicht
von mehr als 200 Tonnen auf die Waage
das entsprechende Material stammt
wiederum aus 20 km entfernten
Steinbrüchen und es wurde so perfekt
ausgearbeitet dass es fugenlos
ineinander passt angesichts der glatten
polierten Oberflächen könnte man fast
meinen dass die massiven Lasten in einer
Art Brennofen gehärtet wurden doch kein
Brennofen konnte so gigantisch sein erst
recht nicht um das Jahr 14400 nach
Christus dieser steinerne Riese wiegt
mehrere Taus Tonnen nicht jedes
monumentalbauwerk der Vergangenheit war
dazu bestimmt vollendet zu werden zu den
berühmtesten unfertigen Bauten der
Geschichte gehören wohl die gewaltigen
Überbleibsel die wir im chinesischen
jchan Steinbruch finden zu Beginn des 15
jahrhunderts erereilte der Kaiser jongle
den Befehl eine überdimensionale stehele
anzufertigen die daraufhin zum minguling
Mausoleum überführt werden sollte um das
Grab des kaiserlichen Vaters zu zieren
so kam es dass die Arbeiter damit
begannen drei separate aus dem
Steinbruch zu schlagen die später
zusammengesetzt werden sollten letzten
Endes sahen sich die Bauherren dann aber
mit einem unüberwindbaren Problem
konfrontiert es war schlichtweg
unmöglich die massiven Einzelteile zu
bewegen denn jetzt kommt
zusammengenommen brachten es die drei
Komponenten auf ein Gewicht von mehr als
30 000 Tonnen wäre es den Arbeitern
gelungen diese sttille zu vollenden so
hätte diese knapp 75 m in die Höhe
geragt letztenendes wurde das Projekt
aber vollständig auf Eis gelegt und
stattdessen ein bedeutend kleinerer
Pfeiler im Ming jauling Mausoleum
installiert eine verschollene
Technologie oder doch nur ein
dekegenstand wir schreiben das Jahr 1850
als der britische Forscher auston Henry
Layard im Palast von Nimrud auf ein
denkbar seltsames Artefakt stößt um das
Jahr 700 vor Christus aus natürlichem
bergkristal gefertigt besitzt dieses
Objekt Z Hohlräume in denen sich einst
eine unbekannte Flüssigkeit befand und
obwohl die Entdeckung der nimrutlinse
nun schon über 170 Jahre zurückliegt
streiten sich die wissenschaftlichen
Geister noch immer über ihren
ursprünglichen Verwendungszweck manche
Forscher vermuten dass sie als Antike
Lupe bzw Brennglas fungiert haben könnte
andere halten es für wahrscheinlicher
dass dieses Artefakt überhaupt keinen
praktischen Nutzen hatte und einen rein
dekorativen Charakter besaß deutlich
interessanter klingt da schon der Ansatz
dass die Linse einst zu einem antiken
Teleskop K gehörte mit dem die asyrer
die Sterne und Planeten
studierten wieso rostet diese Säule
nicht wer rastet der rostet na ja das
gilt allerdings nicht für diese eiserne
Säule die nun schon seit 700 bis 1000
Jahren im Hof der kuvat ul Islam Moschee
in Deli tront tatsächlich reichen die
eigentlichen Wurzeln der 7,2 m hohen und
6,5 Tonn schwerensäule sogar bis ins
vierte Jahrhundert nach Christus zurück
doch die Experten können noch immer
nicht mit abschließender Sicherheit
sagen was es mit ihrer verblüffenden
korrisionsfreiheit auf sich hat all
unseren modernen Untersuchungsmethoden
zumtrotz stehen uns hierzu nur
theoretische Erklärungsansätze zur
Verfügung beispielsweise kommt der hohe
Phosphorgehalt und die besondere
schichtsstärke als Urheber der
erstaunlichen Materialeigenschaften in
Frage letztere wurde womöglich so
gewählt dass das Objekt die Wärme des
Tages einspeichert sass Regen und Tau
sogleich verdunsten letztlich ist der
nagende Zahn der Zeit aber nichts im
Vergleich zum Einfluss des Menschen da
es angeblich Glück bringt der Säule um
den Hals zu fallen wurde sie infolge der
unzähligigen Umarmungen stark beschädigt
und beschmiert und letztlich von einem
Zaun
eingerahmt das Geheimnis des Damas
zenerstahls im 11 jahrhundert erlebten
die ersten Kreuzfahrer ein böses
Erwachen mit dem festen Vorsatz das
Heilige Land von den muslimischen
Herrschern zu befreien in Richtung
Orient aufgebrochen mussten die
europäischen Ritter erschrocken
feststellen dass die Schwerter des
Feindes den eigenen haushoch überlegen
waren demnach waren die Klingen der
Einheimischen nicht nur bedeutend
schärfer als die der Christen sondern
auch biegsamer und stabiler einige
Überlieferungen erzählten davon dass die
Schwerter sogar Haare spalten und
Seidentücher in der Luft durchschneiden
konnten es dauerte nicht lange eh der
einzigartige Damas zenerstahl eine
Mischung aus tiefer Bewunderung und
blankem Entsetzen in den Reihen der
Kreuzfahrer hervorrief doch was verlie
den Schwertern mit dem
charakteristischen Wellenmuster im
Metall eigentlich ihre unvergleichlichen
Eigenschaften tja dies ist eine Frage an
der sich die Wissenschaftler über
Generationen hinweg die Zähne
ausgebissen haben entgegen der ersten
Vermutung liegen die Wurzeln der
unerreichten Schmiedetechnik jedoch
nicht im Damaskus sondern in Indien doch
leider ging das Wissen um die
herstellung der rasiermesserscharfen
Schwerter im 18 Jahrhundert vollständig
verloren wohl dem der die modernsten
elektromikroskope unserer Zeit zur Hand
hat und erkennt dass die Klingen winzig
kleine
Kohlenstoffnanoröhrchen enthielten diese
umschlossen wiederum winzige Fäden aus
sogenanntem Zementit welches deutlich
härter war als das umliegende Material
sobald die Klinge nun auf etwas traf
bildeten sich mikroskopisch kleine
Zacken auf der Schneide sodass sich das
Schwert im Kampf praktisch von selbst
schärfte um den damaszenastah
anzufältigen war neben einem komplexen v
wissen auch ein fein abgestimmter
Prozess von Nöten im Rahmen dessen das
Metall immer auf der richtigen
Temperatur gehalten werden musste
vollens entschlüsselt ist das Geheimnis
der legendären klingen jedoch immer noch
nicht denn wir wissen nicht wie hoch die
besagte Temperatur im Detail
ausfiel was wir aber wissen ist dass
unser nächstes Video definitiv nicht
ausfällt drück jetzt sehr gern auf like
und abonnieren und lasst dir nie wieder
eines unserer spannenden Videos entgehen
bis bald