Warum die Spitze der Großen Pyramide fehlt!

Verborgene Welten
36 Abonnenten
8 Videoaufrufe·21.12.2024
was ist der Unterschied zwischen einem
Eisberg und der großen Pyramide richtig
vom Eisberg sehen wir nur und von der
Pyramide nie die Spitze denn tatsächlich
dürfen wir eines nicht vergessen als das
antike Weltwunder vollendet war besaß es
mit dem Pyramidion noch einen krönenden
Abschluss aber wie kommt es eigentlich
dass das Monument seines kostbaren
schlusssteins beraubt wurde lässt sich
diese Frage heute so viele Jahrtausende
später überhaupt noch beantworten und
vor allem was hat die verlorene
Pyramidenspitze mit einer verschollenen
Technologie und einem altertümlichen
Kraftwerk zu tun manche Dinge gehören
wohl einfach zum pyramidenbasiswissen
dazu denn mit Sicherheit hast du auch
schon mitbekommen dass die große
Pyramide den heißen Wüstensand des
gisepateaus seit schätzungsweise 4500
Jahren ziert und dass das einzig
erhaltene Weltwunder der Antike
jahrhundertelang das höchste Bauwerk der
wel verkörperte doch während der Bau der
eins knapp 147 m hohen und etwa 2,65
Millionen Steinblöcke zählenden
monuments bis heute von gewaltigen
Fragezeichen überschattet wird wird auch
sein ursprünglicher Verwendungszweck
mitunter heftig angezweifelt und dort wo
die Theorie des überdimensionalen
cheopsgbes ausgedient hat ist die Bühne
frei für Interpretationen der etwas
anderen Art beispielsweise für die dass
die große Pyramide als altertümliches
Kraftwerk fungierte doch obwohl der
Längenunterschied ihrer vier Seiten
nicht einmal ein Tausendstel beträgt und
sie dann auch noch exakt nach den vier
Himmelsrichtungen ausgerichtet ist
beginnt so manch ein Rätsel um die
Pyramide auch schon bei einer viel
simpleren Frage denn was ist eigentlich
mit ihrer abhanden gekommenen Spitze
Geschehen grundsätzlich sollten wir uns
nämlich vor Augen halten dass der
steinerne Gigant heute nicht mehr viel
mit seinem ursprünglichen Aussehen
gemeinsam hat denn tatsächlich besaß er
anno dazu mal noch eine Verkleidung aus
strahlend weißem tur Kalkstein die ihn
in einen funkelnden riesendiamanten in
mitten der Wüste verwandelte und die im
Mittelalter fast vollständig abgetragen
wurde um an anderer Stelle wieder
verwendet zu werden die Spitze der
später entwendeten Verkleidung bildete
wiederum das Pyramidion und somit ein
ebenfalls pyramidenförmiger Schlussstein
der vermutlich aus Basalt oder Granit
bestand und von den alten Ägyptern bin
Benet genannt wurde diese Namensgebung
bezeugt wiederum den Bezug zu benben und
damit zu Jen Hügel auf dem die
altägyptische urgottheit Atum das erste
Mal einen Fuß auf die Erde gesetzt haben
soll soweit so mythologisch doch wenn es
um die rein archäologischen Fakten geht
erkennen wir schnell dass die große
Pyramide mit ihrer fehlenden Spitze
keinen Einzelfall darstellt ganz im
Gegenteil denn tatsächlich sollten
bisher sogar nur sehr wenige
Schlusssteine zurück ans Licht der
modernen Welt gebracht werden einer
davon zierte einst die rote Pyramide des
ersten altägyptischen Königs Snofru eine
andere gehörte wiederum zu zu einer
Kultpyramide des chiops da es sich dabei
jedoch bloß um ein nebenbauwerk und eben
nicht um das architektonische Herzstück
handelt bleibt der Verbleib des
weitausbedeutenderen pyramidions
weiterhin ein offenes
geschichtsrätsel auf der Spur der
verlorenen Spitze angesichts der
überwältigenden Dimensionen der großen
Pyramide könnte man meinen dass sie
einer Stein gewordenen Schatztruhe
gleicht die nur so vor Jahrtausende
alten Zeitzeugnissen strotzt na ja doch
in Wahrheit ist sie die archäologische
Realität aber etwas anders aus denn
tatsächlich sollten hier bisher nur drei
Artefakte geborgen werden ja drei eine
granitkugel ein holzfragment und ein
kupferhaken und das war und dort wo
kostbare Grabbeigaben und vor allem eine
pharaonenmumie Mangelware sind verweisen
die Konservativen Historiker entschieden
auf das Werk von Dieben denn
wahrscheinlich wurde die Pyramide schon
zu pharaonischer Zeit spätestens aber im
Mittelalter um ihren Inhalt erleichtert
und ist das angesichts dieses Grabräuber
Hintergrunds nicht auch denkbar dass das
Pyramidion ebenfalls Langfingern zum
Opfer fiel wie erwähnt wurde im Laufe
der Zeit schließlich fast die gesamte
Verkleidung abgetragen und wäre es da na
ja nicht nur logisch gewesen sich die
krönende Spitze ebenso unter den Nagel
zu reißen immerhin dürfte es sich dabei
um das wertvollste Element gehandelt
haben und Archäologen vermuten dass die
Spitze mit einer funkelnden
silbergoldlegierung überzogen war
infolgedessen hätte sie also wie die
Sonne geschimmert und sich damit aber
wahrscheinlich auch in einen
sprichwörtlichen Leuchtturm für
Grabräuber verwandelt abseitsdessen
könnte das Pyramidion aber auch noch
ganz andere Kniffe auf Lager gehabt
haben diesbezüglich hält es so manch
einen alternativer Kopf nämlich für
möglich dass die Pyramidenspitze dazu
imstande war das Sonnenlicht zu
absorbieren und diese Energie
anschließend gleichmäßig im restlichen
Bauwerk zu verteilen so sei die Form der
Pyramide ideal gewesen um diese
elektromagnetische Energie zu verstärken
und da jede oberflächenverzehrung die
Ausbreitung des Energieflusses
verhindert hätte achteten die Ägypter
penbel darauf ihre Blöcke feinsäuberlich
zu glätten und sie so anzuordnen dass
nicht einmal ein Blatt Papier zwischen
sie gepasst hätte der Umstand dass die
pharaon reichbewohner ausgerechnet
gigantische Mengen Kalkstein verbauten
sei ebenfalls kein Zufall gewesen denn
immerhin ist dieses Material für seine
hervorragenden
energiespeichereigenschaften bekannt von
Elektroschocks und erstaunlichen
Entdeckungen nun mögen derartige
Interpretationen zwar durchaus sein doch
unterm Strich handelt es sich dabei doch
bloß um rein theoretische Ausführungen
oder etwa nicht nun wer weiß denn
tatsächlich möchte ein gewisser Sir
William Simons vor über 100 Jahren eine
bemerkenswerte Erfahrung auf dem Gise
Plateau gemacht haben die das
alternative Lager nur allzu gerne bemüht
und während es heute natürlich
strengstens verboten ist die große
Pyramide hinaufzusteigen schien sich
damals noch niemand darum zu scheren ob
jemand das Jahrtausende alte Zeitzeugnis
erklimmt ehe sich Simons aber selbst in
schwindelerregenden Höhen wiederfand
hatte er von einem einheimischen eine
faszinierende Geschichte gehört die er
unbedingt selbst auf den Prüfstand
stellen wollte demnach hatte der Mann
erzählt dass er urplötzlich ein scharfes
klingeln gehört hatte als er mit
ausgestreckten Armen auf dem Gipfel der
Pyramide stand einen pyramidenaufstieg
später hörte Simons dann zwar kein
Klingeln doch dafür spürte er ein
intensives Kribbeln als er seinen
rechten Zeigefinger hob und als er dann
auch noch einen Schluck aus seiner
mitgebrachten Weinflasche trank soll
sogar ein waschechter elektrischer
Schlag durch seine Glieder gefahren sein
von eben jenem Schock angeregt hielt
Simons es für ratsam weitere Tests
durchzuführen aufgrund dessen machte er
aus seiner Flasche mit Hilfe einer
angefeuchteten Zeitung eine
improvisierte Leidener Flasche also
einen simplen elektrischen Kondensator
und nachdem er diesen eine Weile Kopf
übergehalten hatte staunte er nicht
schlecht als in seinem Innern ein
funkenfeuerwerk sondergleichen losbrach
Berichten zufolge waren die
Einheimischen fremden für von Simons
Experimenten aber alles andere als
begeistert stattdessen Beschuldigten sie
ihn der Hexerei und versuchten ihn zu
packen doch praktischerweise ließ sich
die leitender Flasche auch zu einem
Schlagstock umfunktionieren und einen
beherzten Stoß auf dem Kopf später lag
einer der Fremdenführer bewusstlos auf
der Pyramide soweit jedenfalls die
Geschichte doch gleichzeitig liegt es
wohl in der Natur der Sache dass wir
ihre Authentizität heutzutage nicht mehr
restlos prüfen können und folglich gut
damit beraten sind ihr mit einer
gesunden Skepsis zu begegnen diejenigen
die den Bericht aber für bare Münze
nehmen erkennen im Umkehrschluss in der
vergoldeten Pyramidenspitze eine Art
Schlüssel der die altertümliche Anlage
in Gang setzte und angesichts der
bisherigen Vorstöße ins
grenzwissenschaftliche kommt die
folgende Meldung wohl besonders
verblüffend denn die Forscher haben
tatsächlich herausgefunden dass im
Innenraum und unter dem Grund der großen
Pyramide elektromagnetische Energie
erzeugt werden kann na ja wobei die
Betonung in diesem Fall aber wohl auf
dem Wörtchen kann liegt denn unterm
Strich handelt es sich bei der im
Journal of applied physics
veröffentlichten Studie um ein rein
theoretisches Modell dieses setzt zu dem
voraus dass sich im Innern der Pyramide
keine Unbekannten hohräume verbergen was
angesichts der Tatsache dass dieses
bislang erst zu 10 % erforscht ist
vorsichtig formuliert optimistisch
erscheint ferner kommen die
elektromagnetischen Eigenschaften auch
nur dann zustande wenn der Kalkstein
innen wie außen gleichmäßig verteilt ist
doch dann und das ist das spannende
können sich die elektromagnetischen
Felder zweifelsohne in und unter dem
Steinkoloss konzentrieren allerdings sei
an dieser Stelle angemerkt dass die
Forscher mit ihrer Arbeit keine
verschollene Hochtechnologie aufdecken
sondern viel mehr überprüfen wollten wie
sich die besonderen Eigenschaften für
die Untersuchung von pyramidialen
Nanopartikeln nutzen lassen und selbst
für den Fall ind dem sich die
theoretischen Modelle mit der steinernen
Realität des ges Plateaus Decken wissen
wir natürlich nicht ob sich die alten
Ägypter der erstaunlichen Eigenschaften
ihrer Bauwerke überhaupt bewusst waren
zurück in etwas moderneren Tagen soll
die ägyptische Regierung zu
Jahrtausendwende dann aber sogar geplant
haben die große Pyramide mit einem neuen
goldenen Schlussstein zu versehen und
das Sagen übrigens nicht wir sondern die
alternativen Tiefen des Internets eine
offizielle Meldung konnten wir dazu aber
leider nicht finden doch dann so heißt
es weiter sei die feierliche Zeremonie
in letzter Minute abgeblasen worden und
das wohl gemerkt ohne Angabe von Gründen
ob die Verantwortlichen letztlich doch
noch davor gewarnt wurden das antike
Kraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen
oder ob diese Geschichte doch frei
erfunden ist ist wohl eher ein Fall für
X-Faktor und doch zeigt uns die
verlorene Pyramidenspitze einmal mehr
wie sehr die Mysterien der Vergangenheit
die Fantasie der Gegenwart kitzeln
können doch auch abseits all dieser
erstaunlichen Theorien ist eines
unbestritten niemand weiß was wirklich
mit dem Pyramidion geschehen ist und ob
es eines Tages wieder entdeckt wird und
so kommt dass auch der fehlende
Schlussstein sein Teil dazu beiträgt
dass die große Pyramide nicht nur eines
der größten Bauwerke sondern auch eines
der größten Rätsel bleibt dass der
Mensch je gesehen hat und damit dies
nicht das letzte verborgene weltenvideo
bleibt dass du als Mensch je gesehen
hast darfst Du jetzt gerne auf das
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