15 Videoaufrufe·03.05.2024 #VerborgeneWelten Wir alle kennen die alten Ägypter und wir alle kennen die Sumerer – doch was wäre, wenn ich dir sage, dass es einst ein Volk gab, das ein Reich beherrschte, das größer war als das antike Ägypten und Mesopotamien zusammen? Dass die Existenz dieser lang vergessenen Hochkultur erst beim Bau einer Eisenbahn wiederentdeckt wurde – und, dass wir weder ihre Schrift noch ihren mysteriösen Untergang verstehen? Die Indus-Kultur gehört zweifelsohne zu den rätselhaftesten Zivilisationen, die unsere Erde jemals gesehen hat. Und auch, wenn wir noch immer meilenweit davon entfernt sind, alle Spuren dieses Volkes gefunden und entschlüsselt zu haben, steht eines bereits fest: Das Erbe der Indus-Kultur führt zu einer historischen Wahrheit, die viel größer ist, als du jemals geglaubt hättest!
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
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wir alle kennen die alten Ägypter und
wir alle kennen die somerer doch was
wäre wenn wir euch sagen dass es einst
ein Volk gab das eine Reich beherchte
das größer war als das antike Ägypten
und Mesopotamien zusammen dass die
Existenz dieser langvergessenen
Hochkultur erst beim Bau einer Eisenbahn
wieder entdeckt wurde und dass wir weder
ihre Schrift noch ihren mysteriösen
Untergang verstehen die Induskultur
gehört zweifels ohne zu den
rätselhaftesten Zivilisationen die
unsere Erde jemals gesehen hat und auch
wenn wir noch immer Meilen weit davon
entfernt sind alle Spuren dieses Volkes
gefunden und entschlüsselt zu haben
steht eines bereits fest das Erbe der
Induskultur führt zu einer historischen
Wahrheit die viel größer ist als du
jemals
geglaubtest was geht dir durch den Kopf
wenn du die Stichwörter myen und
Legenden hörst denkst du dass all die
über fantastische Wesen und mächtige
Götter nichts als fiktive Märchen sind
oder glaubst du dass die Sagen des
Altertums am Ende vielleicht doch einen
wahren Kern besitzen nun für den
britischen alternativforscher und
Schriftsteller Graham Hancock liegt die
korrekte Interpretation auf der Hand die
Legenden unserer Vorfahren seien keine
ausgedachten Erzählungen sondern der
kostbarste Erinnerungsschatz den die
Menschheit überhaupt besitzt die
Generationen übergreifende Weitergabe
von Wissen und Informationen die gewis
wissenhaft geehrt und bewahrt wurde kein
Wunder denn immerhin Fuß Hancocks
Grundüberzeugung auf eben jenen
Mythologien demzufolge kannte praktisch
jede altertümliche Kultur die Geschichte
einer allesverschlingenden Flut die in
der Ankunft höherer Wesen mündete diese
Wesen offenbarten den simpleren Völkern
ein höheres Wissen und schenkten ihnen
die Zivilisation und für Hancock liefern
derartige Berichte den Beweis für die
Existenz einer verschollenen Hochkultur
die am Ende der letzten Eiszeit durch
eine globale Flutkatastrophe ausgelöscht
wurde und ganz so wie es auch in den
Mythen erzählt wird machen sich die
wenigen Überlebenden im Anschluss auf um
ihre Fähigkeiten und ihr Wissen mit dem
Rest der Welt zu teilen nun ist es
heutzutage aber nicht immer ganz einfach
die schriftlich festgehaltenen myen
unserer Vorfahren zu entschlüsseln
manchmal erfordert ein solches torischer
Durchbruch schon einen gewaltigen Zufall
wie etwa am 15 juli 17 9 als das Pferd
eines napoleonischen Offiziers in
Ägypten über den Stein von Rosetta
stolperte der den Schlüssel zur
Übersetzung der Hieroglyphen in sich
trug etwas kniffeliger stellt sich die
Sache da schon im Fall des Diskos von
feistos da da wir kein anderes Fundstück
dieser Art kennen bleiben die abstrakten
Zeichen auf der uralten Tonscheibe für
uns ein Buch mit sieben Siegeln und auch
die Induskultur hat uns eine Reihe von
Aufzeichnungen hinterlassen die wir
schlicht und greifend nicht entziffern
können was aber nicht wirklich
überraschend ist denn immerhin wurde
diese einst so prächtige Zivilisation
über mehrere Jahrhunderte hinweg
vergessen niemand wusste dass dieses
Volk überhaupt existiert hat ehe sich
die Briten im Jahr 1857 dazu entschieden
beim Bau der Punjab railway in Pakistan
einige gebrannte Ziegel aus dem
nahgelegenen ruinfeld in harppa zu
benutzen dass sie sich dabei aber an
einem unersetzlichen Zeitzeugnis
bedienten war den Arbeitern zu diesem
Zeitpunkt noch nicht einmal bewusst
tatsächlich sollte es sogar noch einmal
bis zum Jahr
1921 dauern ehe die zerstörte Festung in
harapa und die Überreste der
stadtähnlichen Siedlung mohenodaro
erstmals archäologisch untersucht wurden
und noch heute mehr als 100 Jahre später
liegen schätzungsweise 90% der
indussiedlungen im Verborgenen und
obwohl die Quellen zu diesem
geheimnisvollen Volk verglichen mit den
Hochkulturen in Ägypten und Mesopotamien
vorsichtig v
überschaubar sind ist es den Historikern
zumindest gelungen die Eckpunkte der
verschollenen Zivilisation zu
rekonstruieren demzufolge wissen wir
dass die bronzezeitliche Induskultur
eine der frühesten städtischen
Hochkulturen überhaupt verkörperte und
etwa zwischen den Jahren 2800 und 1800
vor Christus bestand im Detail
erstreckte sich das Einzugsgebiet über
fast das gesamte heutige Pakistan sowie
Teile Indiens und Afghanistans und es
umfasste eine Gesamtfläche von
unglaublichen 1,25 Millionen
quadratkilomet und zu ihrer Blütezeit
durfte die Induskultur 5 Millionen
Mitglieder gezählt
haben was verbirgt sich in den
Aufzeichnungen der Induskultur ist das
nicht ein quälender Gedanke die
Archäologen haben nun mehr 1050
indusfundorte identifiziert über 140
antike Städte und Siedlungen ausgegraben
und mehr als 4000 von Tieren und seltsam
Symbolen gezierte Siegel entdeckt und
doch können sie einfach nicht sagen was
all diese Sensationsfunde überhaupt zu
bedeuten haben auch Graham Hancock weiß
um dieses gewaltige archäologische
Dilemma und er fasst es folgendermaßen
zusammen sie haben sehr komplexe
ziegelstrukturen in sehr großer Anzahl
entdeckt dann haben sie sie untersucht
und herausgefunden dass diese Kultur
eine eigene Sprache und ein
vollentwickeltes Schriftsystem besaß
darus gibt ja einfach keinen Stein von
Rosetta der es uns ermöglicht diese
Schrift in einem modern Sprache zu
übersetzen wir können sie schlichtweg
nicht lesen sie könnte alle möglichen
bahnbrechenden Informationen über unsere
Vergangenheit enthalten aber uns sind
die Hände gebunden Zitat Ende nicht
weniger verwirrend als die Überzeugung
der indusschrift gestalten sich in des
deren Hintergründe die piktographischen
Zeichen fanden offenbar nur während der
urbanen Phase zwischen den Jahren 200
und 1900 vor Christus Verwendung am Ende
dieser Phase verschwanden sie wieder
genauso urplötzlich wie sie aufgekommen
waren und das obwohl die indusschrift
bis zum Aufkommen der bramis Schrift im
dritten Jahrhundert vor Christus die
einzige Schrift des indischen
Subkontinents überhaupt war unterm
Strich ist die indusschrift aber mit
keiner anderen bekannten Schrift verwand
und alle Versuche sie zu entschlüsseln
sollten bislang ins Leere laufen und
doch gibt es Hancock zufolge einige
versteckte Hinweise die uns dabei helfen
könnten dieses uralte Rätsel endlich zu
knacken diesbezüglich weis der Brite auf
das sogenannte
mohenjodaroiegel 420 das auch als
paschupati Siegel bekannt ist dieses
zeigt eine Figur die erstaunliche
Ähnlichkeiten mit dem hinduistischen
Hauptgott Shiva besitzt doch das ist
längst nicht alles denn an diesem Punkt
spannt hankock den Bogen zum Yoga denn
wenn wir uns die Füße der Figur
anschauen erkennen wir dass sich ihre
Fersen berühren wähend die Zehen
gleichzeitig nach unten deuten in dieser
Haltung erkennt der alternativforscher
eine sehr fortschrittliche yogaposition
die mit einer grundlegenden Frage
einhergeht wenn wir diese Körperhaltung
auf einem 5000 Jahre alten Siegel finden
wie viele tausend Jahre vorher ist Yoga
dann entstanden was in unserer
Wahrnehmung häufig bloß Menschen in
sportleggins sind die verrückte
Verrenkungen machen ist in Wahrheit eine
übergeordnete philosophische Lehre die
sowohl körperliche als auch geistige
Praktiken umfasst das Problem die
ältesten bekannten Erwähnungen des
späteren Yogasystems stammen erst aus
der Zeit um 700 vor Christus kann es
angesichts der indussiegel also sein
dass diese Lehre in Wirklichkeit auf
einem Wissen basiert das bedeutend älter
ist hierzu sei jedoch angemerkt dass die
Mainstream Historiker den Gedanken dass
in der Induskultur bereits Yoga
praktiziert wurde grundsätzlich
anzweifeln der Untergang der Induskultur
zählt zu den größten Rätseln der
Geschichte laut Hancock führen uns
Artefakte dieser Art jedoch einmal mehr
vor Augen dass wir noch immer Meilen
weit davon entfernt sind das Mosaik der
Vergangenheit zu einem stimmigen
Gesamtbild zusammengefügt zu haben alles
was wir wissen ist dass die
zivilisatorische Geschichte des
indischen Subkontinents mindestens 5000
Jahre zurückreicht was wir allerdings
nicht wissen ist wie sich die
Induskultur im Detail entfaltet hat
manche Forscher halten es für möglich
dass die einzigartige indusprache von
den dravidischen Sprachen beeinflusst
wurde diese sind vor allem im Süden
Indiens und auf Sri Lanka verbreitet
bezüglich der Schrift stand zunächst die
Annahme im Raum dass sie gemeinsame
Ursprünge mit der ausgestorbenen Sprache
der elama haben könnte allerdings konnte
sich diese Vermutung nicht
erhärten und auch wenn die indussiegel
für uns weiterhin kryptisch erscheinen
fußen die modernen Annäherung zumeist
auf religiös mythischen Inhalten
demzufolge könnten uns die Artefakte
Menschen Helden oder Götter zeigen und
neben Tieren sehen wir darauf auch
Fabelwesen wie Einhörner oder
mehrköpfige Gestalt
inf Folge der fehlenden Übersetzungen
ist allerdings nichts über den genauen
Glauben der Induskultur bekannt so manch
ein alternativer Kopf ist aber davon
überzeugt dass wir viele Erscheinungen
der hindusreligion auch im späteren
Hinduismus wiederfinden sodass diese als
eine Art protohinduismus angesehen
werden könnte während aber auch diese
These alles andere als unumstritten ist
steht eines außer Frage die Menschen der
induszivilisation lebten über 700 Jahre
lang im Wohlstand und ihre Handwerke
erschufen Produkte von größter Qualität
und Schönheit und doch kam der Tag an
dem die Städte aus einem uns unbekannten
Grund verlassen wurden in den folgenden
Jahrhunderten sollten die Erinnerungen
und die Errungenschaften der Induskultur
dann vollständig verloren gehen sie
haben uns keine monumentalbuten wie etwa
die Pyramiden hinterlassen es wurden
keine prächtigen Königsgräber oder
wertvolle Grabbeigaben entdeckt im
Wesentlichen verschwanden jedoch nicht
die Menschen sondern ihre Zivilisation
während die Städte die Schrift und die
handelsnetzwerke aufgegeben wurden
scheinen viele Mitglieder der
Induskultur in andere Gebiete
eingewandert zu sein dort dürften ihre
zivilisatorischen Merkmale auch in
spätere Hochkulturen eingegangen sein
dazu zählten neben dem Handwerk der
Kunst und der Landwirtschaft
möglicherweise auch Elemente der
Sozialstruktur da Männer und Frauen in
den Reihen der Induskultur auf die
gleiche Art und Weise bestattet wurden
liegt der Schluss nahe dass die
Gesellschaft wenig strukturiert war
letztenendes sind aber die wahren Gründe
für den Niedergang leider unklar
diesbezüglich können sich die Forscher
nur auf eine Reihe von unterschiedlichen
nicht gesicherten Theorien Stützen
demnach werden die Folgen klimatischer
Veränderung genauso diskutiert wie das
Austrocknen des gagahakra Flusssystems
möglicherweise war aber auch der Boden
nach der jahrhundertelangen intensiven
Bewirtschaftung einfach erschöpft eine
falsche Bewässerungstechnik hätte das
akerland ebenfalls unbrauchbar machen
können und alternativ dazu könnte die
Überweidung durch die große Schaf und
ziegenhärden die Vegetation der
Berghänge s weit reduziert haben dass
der Boden erodierte und der natürliche
Wasserhaushalt gestört wurde aber auch
Kriege und Krankheiten stehen im
Verdacht das Ende der Induskultur
eingeläutet zu haben doch nun stehst du
im Verdacht die aboglocke zu Leuten
drück jetzt gerne auf Abonnieren und
aktivierere die Glocke denn so verpasst
du nie wieder ein neues Video und wir
hören uns bald wieder bis dann
[Musik]