ExklusivTrumps Maßnahmen treffen Venezuela und den Iran – doch der Schmerz ist in Peking spürbar!

Das US-Ölunternehmen NABEP erwirbt ein Fünftel der venezolanischen Ölreserven. Dies markiert eine deutliche außenpolitische Wende Venezuelas, das sich nach Jahrzehnten des Sozialismus wieder Amerika zuwendet. Die Folge: Die USA erhalten Zugang zu einem Großteil des Öls und Kontrolle darüber, während China kein billiges Öl mehr von seinem sozialistischen Bruderstaat Venezuela beziehen kann. Der Schlag trifft also Venezuela, doch der Schmerz liegt in Peking.
Im Nahen Osten hat Trump den Iran durch die Blockade sämtlicher iranischer Häfen hart getroffen. Über diese Häfen findet kein Ölexport mehr statt – dabei gingen zuvor 90 % der Exporte nach China. Auch hier gilt: Trump trifft den Iran, doch der Schmerz ist in Peking spürbar.
Wir haben bereits bei Trumps Amtsantritt 2017 behauptet, dass er das Problem der KPCh angehen wolle. Wir sind der Überzeugung, dass er sich schon damals dazu entschlossen hatte. Seine Strategie ist eindeutig: Alle Schwerter richten sich gegen die KPCh – teils direkt, teils indirekt.
Die Ereignisse in Venezuela und im Iran waren indirekte Angriffe. Was sich hingegen letzte Woche beim G20-Gipfel abspielte, war ein direkter Angriff. Alle Mitglieder – mit Ausnahme Chinas – einigten sich darauf, dem Dumping billiger chinesischer Waren auf dem Weltmarkt Einhalt zu gebieten. Endlich haben die G20-Mitgliedsstaaten begriffen, dass die KPCh die Welt täuscht, indem sie sich als Marktwirtschaft ausgibt. Das ist sie jedoch nicht. China ist eine staatlich gelenkte „Marktwirtschaft“!
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