Chinas „rauchlose“ Invasion ist gewaltig – doch sie verläuft lautlos

Chinas „rauchlose“ Invasion ist gewaltig – doch sie verläuft lautlos

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Mr. Wu in Deutschland
700 Videoaufrufe  02.06.2026

Der Kalte Krieg der 1950er bis 1970er Jahre bot der KPCh die Gelegenheit, jegliche Opposition innerhalb Chinas zu eliminieren, während Amerika damit beschäftigt war, den kommunistischen Sowjetstaat zu bekämpfen. Das letztendliche Ziel besteht darin, Amerika zu übernehmen, um die Weltherrschaft zu erlangen. Hierfür bedarf es einer soliden Wirtschaftsgrundlage. Folglich leitete die KPCh die zweite Phase ihrer sogenannten Reformen ein. Ihre Charmeoffensive erwies sich als äußerst erfolgreich: Kapital und Technologie strömten nach China. Die seit Langem geplante, verdeckte Invasion konnte nun Wirklichkeit werden.

Die Globalisierung bot eine hervorragende Gelegenheit, die Welt mit billigen Produkten „Made in China“ zu überfluten. Dieser Wirtschaftskrieg verlief äußerst erfolgreich; der Westen geriet in eine massive Abhängigkeit von der chinesischen Fertigungsindustrie.

Chinas angehäufte Finanzmacht ermöglichte es nun, eine umfassende Invasion gegen die USA und die gesamte freie Welt zu finanzieren. Ein Krieg auf technologischer Ebene, ein Medienkrieg sowie die Infiltration der Bereiche Politik, Verteidigungswesen, Medienindustrie, Bildung und Wissenschaft, Kultur, Umwelt- und Menschenrechts-NGOs sowie der sozialen Medien wurden zeitgleich in Gang gesetzt. „Amerika gegen sich selbst kämpfen lassen“ – Demokratie nutzen, um die Demokratie zu bekämpfen; die Rechtsstaatlichkeit nutzen, um die Rechtsstaatlichkeit zu untergraben: Dies ist die Strategie, und sie scheint erfolgreich zu sein. Wenn die freie Welt nicht auf der Hut ist, wird diese Gefahr weiter wachsen.



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