"Historisches Unrecht": Charles ¦uert sich ber Sklaverei
31.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertKing Charles addressed the historical injustices of slavery during a youth event in Nassau, marking the start of his Caribbean tour. While acknowledging past suffering, he offered no formal apology or reparations, aligning with the British government's stance. He also highlighted the urgent threat of climate change to Caribbean islands and encouraged youth activism.
König Charles spricht zum Auftakt seiner neuntägigen Karibikreise
über das historische Unrecht der Sklaverei.
Bei einer Jugendveranstaltung im Clifford Park in Nassau erkennt er
das Leid und die Ungerechtigkeiten der Vergangenheit an.
Eine Entschuldigung oder Entschädigungszahlungen stellt
der 77-Jährige jedoch nicht in Aussicht.
Der Buckingham-Palast erklärt vorab,
Charles folge dabei der Haltung der britischen Regierung.
Karibische Staaten fordern seit langem
eine umfassendere Aufarbeitung von Großbritanniens
Rolle im transatlantischen Sklavenhandel.
Unweit der Veranstaltung demonstriert laut
BBC eine kleine Gruppe und verlangt finanzielle Wiedergutmachung.
Charles kündigt an, dass
die Folgen der Sklaverei auch beim Commonwealth-Gipfel
besprochen werden. Dieser Gipfel bildet den
Höhepunkt der Reise,
die den König außerdem nach Guyana sowie Antigua und Barbuda führt.
Dort stößt Königin Camilla zu ihm.
Im Clifford Park warnt Charles zudem vor
den Gefahren des Klimawandels für niedrig gelegene
Karibikinseln.
Er ruft junge Menschen dazu auf,
sich an der Bewältigung der Klimakrise zu beteiligen.
Im Jahr 1973 vertrat er dort Queen Elizabeth
II. bei den Unabhängigkeitsfeiern der Bahamas.
Damals erlebte er, wie die Flagge
des Inselstaates erstmals gehisst wurde.

