Prinzessin Kate verbietet ihren Kindern die Blutweihe
27.10.2026
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Prinzessin Kate bricht offenbar
mit einer jahrhundertealten Tradition der britischen
Königsfamilie. Ihre Kinder George,
Charlotte und Louis sollen nach ihrer ersten Jagd kein
sogenanntes Blooding erleben.
Bei diesem Ritual wird jungen Royals das Blut ihres ersten erlegten
Tieres ins Gesicht geschmiert.
Wie drastisch das ablaufen kann, schildert Prinz Harry in
seinen Memoiren Spare.
Mit 15 Jahren erlegte er einen Hirsch, bevor ein Jagdführer seinen
Kopf in den Tierkörper drückte.
Harry beschreibt dabei enorme Kraft, einen höllischen Geruch und
starke Übelkeit. Trotzdem sah er auch einen Zweck in der Jagd.
Sie solle die Hirschpopulation
kontrollieren und Menschen rund um Balmoral mit Fleisch versorgen.
Das Magazin Hello zitierte aus
dem Buch auch Harrys damalige Sicht auf den Brauch.
Ich war nicht religiös, aber diese
Blutgesichtsbehandlung war für mich wie eine Taufe.
Auch Prinz William soll das Blooding
bereits als Kind durchlaufen haben.
Seine beiden Söhne und seine Tochter bleiben davon nun
offenbar verschont.
Laut Autor Tom Quinn bestand Kate ausdrücklich darauf,
dass es für ihre Kinder
kein Blooding geben werde.
Das berichtet er in seinem Buch Yes, Ma'am! The Secret Life of Royal
Servants. Damit stellt sich die dreifache Mutter gegen einen Brauch,
der lange zu den Jagdauf
enthalten der Windsors gehörte.
Die Entscheidung passt zum Ziel der Eltern, ihren Nachwuchs trotz
Königshaus möglichst normal aufwachsen zu lassen.

