Zwei Brüder, US-Frauen, Flucht: Gibt es ein royales Déjà-vu?
1 Videoaufrufe·26.10.2026
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Zwei royale Bruderpaare,
zwei Konflikte und auffällige Parallelen stehen im Mittelpunkt
neuer Arte-Dokus.
Sie vergleichen William und Harry mit Edward VIII. und dessen jüngerem
Bruder George VI. In beiden Geschichten verlässt
ein Bruder das enge Korsett des britischen
Königshauses. Auch eine geschiedene US-Amerikanerin spielt jeweils
eine zentrale Rolle. Edward
verzichtet 1936 auf den Thron, um Wallace Simpson zu heiraten.
Danach lebt das Paar
überwiegend außerhalb Großbritanniens.
George muss unerwartet die Krone übernehmen und wird
König. Rund 84 Jahre später ziehen sich Harry
und Meghan als arbeitende Royals zurück. 2020
lässt sich das Paar mit seiner Familie
in den Vereinigten Staaten nieder. William bleibt im
Zentrum der Monarchie und ist heute direkter Thronfolger.
Doch gleichsetzen lassen sich die
Fälle nicht. Edward löst als König
mit seiner Abdankung eine Verfassungskrise aus. Harry
verzichtet dagegen weder auf eine Krone noch auf seinen Prinzentitel.
Das Verhältnis zwischen
Harry und William gilt seit Jahren als schwer belastet.
Harrys öffentliche Aussagen und seine
Autobiografie Reserve verschärfen den Bruch zusätzlich.
Royale-Expertin Jenny Bond sagt
dem iNewspaper, William fühle sich von Harry zutiefst hintergangen.

