"Angst um meine Existenz": Marina Marx muss zahlen
20.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Videozusammenfassung
KI-generiertSchlagersängerin Marina Marx berichtet auf Instagram von einer finanziellen Belastung, da sie rund 13.000 Euro an Corona-Überbrückungshilfen zurückzahlen muss. Sie äußert Existenzängste und möchte durch die Öffentlichkeit auf die schwierige Lage vieler Künstler aufmerksam machen, die nun mit Rückforderungen konfrontiert sind.
Marina Marx zeigt sich auf Instagram von einer ungewohnt ernsten Seite.
Die Schlagersängerin soll rund 13.000 Euro Corona-Überbrückungshilfen
aus dem Kultur-Lockdown zurückzahlen.
Die Forderung habe sie völlig unvorbereitet
getroffen und belaste sie stark.
In ihrem Instagram-Video sagt Marina offen,
ich hätte nie gedacht, dass ich einmal solche Angst
um meine eigene Existenz haben würde.
Kurz darauf erklärt sie, ich weiß gerade nicht,
wie ich das alles schaffen soll.
Dabei verlangt Marina nach eigenen Worten keine Bevorzugung
durch die zuständigen Stellen.
Sie möchte vielmehr auf die schwierige Lage vieler Empfänger
der damaligen Hilfen aufmerksam machen.
Außerdem bittet sie ihre Community,
das Video zu verbreiten und so mögliche Entscheider zu erreichen.
In den Kommentaren berichten auch andere Musiker
von ähnlichen Erfahrungen.
Daniel Schumacher schreibt,
er habe das bereits hinter sich und zahle seine Raten noch immer.
Anne-Marie Eilfeld berichtet,
dass sie schon 2025 Geld zurückzahlen musste.
Zugleich verweist sie auf ausgefallene Konzerte und Veranstalter,
die die Krisenjahre nicht überstanden hätten.
Ob Marina die Summe in Raten begleichen kann, ist bisher nicht bekannt.
Im Juni machte sie zudem ihren Kinderwunsch öffentlich.

