Frauen unter mehr Druck: Emilia Clarke kritisiert Hollywood
19.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertEmilia Clarke discusses the systemic pressures facing women in Hollywood, particularly the lack of significant roles for actresses over 50. She emphasizes the importance of self-acceptance over societal beauty standards and reflects on her personal struggles, including health crises and the emotional toll of her time on Game of Thrones.
Emilia Clarke spricht kurz vor ihrem 40.
Geburtstag offen über den Druck auf Frauen in Hollywood.
Im Interview mit der britischen Ausgabe von Marie Claire
kritisiert sie ungleiche Maßstäbe für Frauen und Männer.
Besonders sorgt sie sich um Schauspielerinnen in ihren 50ern und 60ern.
Aus ihrer Sicht erhalten ältere
Kolleginnen kaum noch bedeutende Rollen.
Dieser Gedanke raube ihr sogar den Schlaf,
erklärt die Schauspielerin gegenüber dem Magazin.
Um Erwartungen anderer weniger Macht zu geben,
will Emilia ihren Selbstwert unabhängig davon betrachten.
Vergleiche seien für sie ein direkter Weg ins Unglück.
Auch die durch soziale Medien verstärkten Schönheitsideale nimmt
die Britin deutlich ins Visier.
Sie kritisiert den Druck, bei dem alle Menschen dasselbe Gesicht
und denselben Körper haben sollen.
Dabei betont Emilia, dass Menschen
sich im Laufe ihres Lebens verändern.
Im Umgang mit sich selbst spricht sie lieber
von Selbstakzeptanz als von Selbstliebe.
Ihre eigene Zukunft beschäftigt die Schauspielerin dennoch sehr stark.
Schon früher berichtete Emilia gegenüber Variety
von mangelnder Unterstützung bei Nacktszenen an Filmsets.
Hinzu kamen zwei lebensbedrohliche Hirnblutungen
in den Jahren 2011 und 2013.
Auch der Krebstod ihres Vaters Peter belastete sie schwer.
Ihre Jahre bei Game of Thrones beschreibt sie rückblickend als
eine lange Phase des Schocks und der inneren Erstarrung.

