ᅣrger bei AHS: Jessica Lange nennt Sender "viel zu geizig"
18.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertJessica Lange kritisiert die Produktionsbedingungen während der dritten Staffel von \"American Horror Story\". Beim Paley Fest 2026 thematisierte sie insbesondere das Fehlen eines Fahrdienstes nach langen Nachtschichten, was die Besetzung zwang, erschöpft selbst zu fahren. Sarah Paulson bestätigte diese Vorfälle, während der Sender FX keine Stellungnahme abgab.
Jessica Lange rechnet Jahre nach ihren Dreharbeiten
mit der Produktion von American Horror Story ab.
Beim Paley Fest 2026 in New York blickt sie
auf Staffel 3 in New Orleans zurück.
Nach langen Nachtschichten habe es
für die Besetzung keinen Fahrdienst zur Unterkunft gegeben.
Um 4 oder 5 Uhr morgens mussten
die Stars laut Jessica selbst ans Steuer.
Laut The Hollywood Reporter bringt sie ihren Ärger auf den Punkt.
Wir mussten selbst nach Hause fahren.
Und das ist immer noch ein Streitpunkt.
Laut The Hollywood Reporter bestätigt Sarah Paulson
die Geschichte lachend mit einem klaren Oh ja.
Der Sender FX äußerte sich auf Anfrage
von The Hollywood Reporter nicht zu den Vorwürfen.
Bei größeren Produktionen ist ein Transport zwischen Drehort
und Unterkunft normalerweise üblich.
Ob dies in späteren Staffeln anders lief, bleibt unbekannt.
Jessica Lange prägte die ersten vier Staffeln
und kehrte später als Gast zurück.
Für Staffel 3 ließ sie sich erneut
von Serienschöpfer Ryan Murphy gewinnen.
Dabei wollte sie nicht nur Constance Langdon spielen,
sondern all ihre früheren Figuren erneut verkörpern.
Zusätzlich spielt sie eine bislang unbekannte Rolle.

