Borussia Dortmund v FC Bayern Munich | Highlights | Franz Beckenbauer Super Cup

Football Highlights
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Videozusammenfassung
KI-generiertThe speaker expresses disappointment after losing a final, attributing the defeat to simple mistakes in the first half. Despite a stronger second-half performance and a competitive showing against Munich, the team fell short. The speaker remains optimistic about the team's progress, fitness, and squad depth heading into the Bundesliga season.
Erstmal enttäuscht. Ich glaube, im Finale verliert man nicht gerne.
Aber ja, das waren natürlich ein bisschen zwei unterschiedliche Halbzeiten.
Ich glaube, in der ersten Halbzeit haben wir viel zu einfache Fehler gemacht, die dann zu Toren geführt haben.
Das sind dann eben in solchen Spielen die Kleinigkeiten, die Details, wo es dann schwer wird, wieder zurückzukommen.
Nichtsdestotrotz hatten wir in der zweiten Halbzeit, ich glaube, viele Momente auch, wo wir dann das Spiel auch auf unsere Seite ziehen können.
Und ja, am Ende hat es nicht geklappt.
Es ist bitter. Und ja, das Fazit ist einfach, das sind Details, die das Spiel, also wirklich Kleinigkeiten, die das Spiel entscheiden.
Auch in der Vergangenheit gegen die Münchner.
Ich glaube, jeder hat gesehen, die Spiele sind sehr, sehr eng.
Ja, sehr, sehr offen.
Deswegen, wir sind auf einem guten Weg.
Wir müssen weiter arbeiten.
Ich glaube, wie gesagt, wir müssen zusehen, dass wir nicht nur eine Halbzeit gegen die Münchner gut spielen,
sondern auch vielleicht mal 60, 70 Minuten.
Das werden wir analysieren in den nächsten Wochen.
Aber ich glaube, ja, am Ende muss es, klar, verlieren tut immer weh, vor allem im Finale.
Aber wir müssen jetzt weitermachen, das analysieren und dann geht es nächste Woche mit der Bundesliga los.
Ja, was heißt dominant?
So groß viele Chancen hatten die Münchner jetzt nicht.
In der Ersthalbzeit waren es unsere eigenen Fehler.
Klar, wenn die dann voll drauflaufen, muss man erstmal Lösungen finden.
Das haben wir dann in der zweiten Halbzeit vor allem angepasst und ich glaube, viel, viel besser gemacht.
Den ein oder anderen Spieler feilen lassen und das hat uns dann gut getan.
Das nimmt man mit, solche Momente nimmt man mit.
Für die nächsten Wochen, die werden wichtig sein.
Da werden noch viele Gegner kommen, die genauso spielen.
Ja, und das müssen wir einfach mitnehmen jetzt.
Ja, ich hoffe es.
Also, ich denke, ich bin fit, ja.
Und du warst Kapitän? Die ganze Zeit?
Naja, wir haben ja ganz klar unsere Kapitäne ausgewählt.
Emre ist der erste, zweite ist Schotti, dritte bin ich dann.
Und ja, beide sind jetzt verletzt.
Deswegen, es ist eine schöne Ehre, aber wie gesagt, ich glaube, ihr kennt mich da, ich bin da relativ entspannt.
Ich glaube, wie gesagt, in der zweiten Halbzeit wollen vor allem auch die Jungs, die reingekommen sind,
das Spiel so entschieden und in unsere Richtung gelenkt, muss man ganz ehrlich sagen.
Ich glaube, wir werden noch viel Spaß haben.
Wichtig ist, dass wir als Gruppe zusammenbleiben, dass wir ja nicht nur elf Spieler haben, die spielen können,
sondern 22 am besten, weil dann wird jeder besser.
Und genau das ist das Entscheidende, dass wir solche Jungs, die da hinten dran sind,
haben für solche Momente, wenn es mal nicht läuft, dass die dann das Spiel entscheiden oder sogar drehen können.
Ich glaube, wir haben viele Spiele jetzt gehabt, wo wir sehr, sehr gut gespielt haben.
Im Training eine gute Qualität, alle sind fit, alle sind bereit, den Weg zu gehen.
Ich glaube, das ist das Entscheidende.
Von Spiel zu Spiel wirst du einfach besser und kommst immer besser rein, natürlich.
Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr, sehr zufrieden mit der Vorbereitung.
