
wer bin ich?
„Wer bin ich?" ist ein bewegendes, spirituelles Lied über die Suche nach dem wahren Selbst, über Wiedergeburt, inneren Schmerz und das Erwachen zur Wahrheit. Zwischen Himmel und Erde stellt sich der Mensch die uralte Frage nach seiner Herkunft und seinem wahren Wesen – bis ein Moment der Klarheit alles verändert. Ein Lied über Erleuchtung, Hoffnung und den Weg zurück zum eigenen göttlichen Ursprung.
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Wer bin ich?
Stille... ein Atemzug zwischen den Welten,
ein Flüstern, das durch die Zeit sich hält.
Wo beginnt der Weg, wo endet er?
Wer bin ich – frag ich immer mehr.
Zwischen weitem Himmel und Erde, wer bin ich?
Wie oft wiedergeboren, das weiß ich nicht.
Hilflos verloren in der Bitternis,
das Herz der Sehnsucht so ermüdet ist.
Tränen der Verzweiflung in tiefer Nacht,
bis mir die Wahrheit wurde gebracht.
Donnerschlag im Ohr, ersehntes Dafa da,
ich verstand, wer ich war.
Durch tausend Leben zog mein Schatten,
durch Freud und Leid, durch Licht und Schmerz.
Ich suchte draußen, was tief innen lag verborgen,
ein Funke Wahrheit tief im Herz.
Die Masken fielen, Schicht um Schicht,
und langsam wich das alte Dunkel dem Licht.
Ich war nicht immer der, den ich heut kenne,
ein Reisender durch Raum und Zeit,
doch jetzt, da ich die Wahrheit nenne,
wird meine Seele endlich frei.
Wer bin ich? Ein Wesen aus dem Licht,
verirrt im Staub, doch vergessen nicht.
Ich weiß, schnell aufholen auf dem Weg zur Gottheit,
zurück zum Ursprung, dorthin, wo ich einst war.
Wer bin ich? Kein Zufall, kein Traum,
ich kehre heim durch Zeit und Raum.
Mit jedem Schritt wird klarer mein Verstand,
ich finde mich – ich finde meinen Stand.
Die Nächte waren lang, die Fragen schwer,
ich klopfte an geschlossene Türen, immer mehr.
Doch dann ein Wort, ein Klang, ein Zeichen kam,
und aus dem Nebel trat ein Name.
Zhen-Shan-Ren, drei Worte, tief und rein,
sie zeigten mir, wie ich einst sollte sein.
Kein Zorn mehr, keine Bitterkeit,
nur Stille, Klarheit, Ewigkeit.
Ich war nicht immer der, den ich heut kenne,
ein Reisender durch Raum und Zeit,
doch jetzt, da ich die Wahrheit nenne,
wird meine Seele endlich frei.
Wer bin ich? Ein Wesen aus dem Licht,
verirrt im Staub, doch vergessen nicht.
Ich weiß, schnell aufholen auf dem Weg zur Gottheit,
zurück zum Ursprung, dorthin, wo ich einst war.
Wer bin ich? Kein Zufall, kein Traum,
ich kehre heim durch Zeit und Raum.
Mit jedem Schritt wird klarer mein Verstand,
ich finde mich – ich finde meinen Stand.
Wer bin ich? Ein Wesen aus dem Licht,
verirrt im Staub, doch vergessen nicht.
Ich weiß, schnell aufholen auf dem Weg zur Gottheit,
zurück zum Ursprung, dorthin, wo ich einst war.
Wer bin ich? Kein Zufall, kein Traum,
ich kehre heim durch Zeit und Raum.
Mit jedem Schritt wird klarer mein Verstand,
ich finde mich – ich finde meinen Stand.
