
Tartaria (Das vergessene Reich des Lichts)

„Tartaria (Das vergessene Reich des Lichts)“ ist eine episch-orchestrale Hymne über Erinnerung und Wahrheit.
Sie erzählt von einer untergegangenen Zivilisation voller Licht, Wissen und Harmonie — ausgelöscht aus den Büchern, doch lebendig im Geist der Menschheit.
Ein Lied über das Erwachen der Wahrheit, die in uns allen schläft.
Mystisch. Mächtig. Zeitlos.
Tartaria (Das vergessene Reich des Lichts)
In Staub versunken, unter Stein,
liegt eine Welt, so groß, so rein.
Türme ragten bis zum Licht,
doch heut erinnert nichts daran, nichts spricht.
Die Karten löschten ihren Klang,
die Chronik schwieg, der Mensch vergaß.
Doch durch das Schweigen geht ein Drang —
die Seele weiß, dass Wahrheit war.
Wo Mauern atmen, wo Glocken ruh’n,
da fließt Erinnerung im Blut.
Ein Echo ruft durch Raum und Zeit —
Tartaria, dein Licht ist weit!
Tartaria, vergessnes Reich,
aus Licht gebaut, aus Klang und Gleich.
Du lehrtest einst den Geist zu sehen,
wo Himmel und Erde sich versteh’n.
Die Wahrheit lebt in jedem Traum,
in Wind und Herz, in Baum und Raum.
Tartaria, erwach erneut,
die Zeit des Lichts ist nicht vergeudet.
Sie bauten Städte ohne Gier,
aus Harmonie, aus Herz und Zier.
Die Energie kam frei aus Raum,
das Wissen klang wie heil’ger Traum.
Doch als die Schatten sich erhoben,
zerstört, gelöscht, hinweggefegt,
wurden die Spuren überschoben —
doch Wahrheit bleibt, sie trägt!
Über Länder, über Zeiten,
fliegt der Ruf der alten Welt.
Wacht auf, ihr Seelen, heilt die Wunden,
die man dem Wissen einst gestellt.
Tartaria, vergessnes Reich,
die Erde atmet dein Gleichgewicht.
Aus deinen Säulen, golden, klar,
entstand, was einst der Menschheit war.
Die Wahrheit steht in Klang und Form,
in jedem Herz, im Sonnensturm.
Tartaria, dein Lied erklingt,
wenn jeder Geist zum Ursprung singt.
Aus Trümmern wächst der Mut erneut,
der Geist erkennt, was nie vergeht.
Denn Wahrheit lässt sich nicht verbrennen —
sie wird sich selbst im Herzen nennen.
Tartaria, dein Lied aus Licht,
durchbricht das Dunkel, das uns bricht.
Vergessen? Nein – du lebst in mir,
in Geist, in Seele, hier und hier.
Tartaria, du heil’ger Traum,
die Welt erwacht aus grauem Raum!
Erinnerung weht – durch Zeit und Stein.
Tartaria lebt – in dir, in mir, im Sein.
