
Das Buch, das mein Herz öffnete
„Das Buch, das mein Herz öffnete“ erzählt die wahre Geschichte einer Frau, die ohne Bildung das Zhuan Falun lesen lernte – geführt vom Licht des Dafa. Ein Lied über Wunder, Gnade und die heilende Kraft des Glaubens. Eine Ode an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – und an die Liebe des Meisters, die jedes Herz erreichen kann. Das Buch was gemeint ist "Zhuan Falun"
zur der Minghui bericht:
Obwohl ich Analphabetin war, konnte ich das „Zhuan Falun“ lesen
https://de.minghui.org/html/articles/2025/9/6/186996.html
Das Buch, das mein Herz öffnete
Ein Buch lag da – Worte aus Licht…
Ein Herz, das nie gelesen – öffnet sich sacht…
Geboren in Schatten, im Hunger der Zeit,
ein Kind, das kaum laufen konnt’, so weit.
Die Welt war hart, das Herz noch klein,
doch irgendwo musste ein Funke sein.
Der Regen fiel, die Nächte waren kalt,
Großmutters Hände – gütig, alt.
Ein Tropfen Saft, ein letzter Klang,
und plötzlich schlug mein Herz.
Ein Leben verloren, doch Gnade erwacht,
aus Dunkelheit wurde mir Licht gemacht.
Das Buch, das mein Herz öffnete –
sprach von Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht.
Kein Lehrer, kein Wort je so klar –
doch die Seele verstand, was geschrieben war.
Jede Seite – ein Sonnenaufgang,
jede Zeile – ein heiliger Klang.
Das Buch, das mein Herz öffnete –
brach die Fesseln der Angst und des Schmerzes in mir.
Ich konnt’ nicht lesen, kein Wort, kein Laut,
doch meine Seele hat fest vertraut.
Ein Nachbar las, und ich spürte das Licht,
die Worte flossen – vergaß mich selbst im Gesicht.
Drei Nächte kein Schlaf, nur Freude, nur Glanz,
mein Herz tanzte still in himmlischem Tanz.
Die Krankheiten schwanden, der Schmerz verging,
weil das Falun sich drehte und Heilung mir bring.
Ein Buch aus Gold, kein Mensch geschrieben,
doch Worte des Himmels sind ewig geblieben.
[female, sanft, emotional]
Ich hielt den Reis, das Buch in der Hand,
doch nährten mich Worte aus einem andern Land.
Kein Lehrer, kein Schulhaus, kein Zwang –
nur das Licht, das in Wahrheit sang.
Das Buch, das mein Herz öffnete –
ließ die Seele sehn, was der Geist nie fand.
Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht –
die Schlüssel zum wahren Verstand.
Kein Tempel, kein Amt, kein Stein,
nur das Fa – unendlich, rein.
Das Buch, das mein Herz öffnete –
war der Himmel, der zu mir sprach: „Komm heim!“
Ich war blind, doch jetzt kann ich sehn,
kein Wort der Welt kann schöner bestehn.
Das Buch, das mein Herz öffnete –
führt mich heim, durch das ewige Gehn.
