Die blutige Geschichte der KP Chinas – von der Ausbeutung des Volkes bis zu den skrupellosen Opfern

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182 Abonnenten
59 Videoaufrufe·18.08.2025
Die blutige Geschichte der KPCh: Von der Ausbeutung des Volkes bis zu skrupellosen Opfern von Menschenleben
Von Tang Shiyun
https://de.minghui.org/html/articles/2025/4/30/183933.html
Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
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In diesem Podcast hören Sie einen Beitrag aus der Rubrik Meinungsforum mit dem Titel
Die blutige Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas.
Von der Ausbeutung des Volkes bis zum skrupellosen Opfern von Menschenleben.
Die Chinesen wissen, dass sie von der Kommunistischen Partei ausgebeutet werden, aber sie fühlen sich machtlos.
Oft bezeichnen sie sich scherzhaft als Lauch oder Kanonenfutter.
Lauch ist ein schmackhaftes und pflegeleichtes Gemüse.
Er wächst schnell nach, sodass man ihn in einer Saison mehrmals ernten kann und das Jahr für Jahr.
Im übertragenen Sinn steht der Lauch deshalb in China für die einfachen Leute, die immer wieder ausgebeutet werden.
Ob sie als Kleinanleger an der Börse Geld verlieren oder als Konsumenten von großen Unternehmen benachteiligt werden,
die normalen Bürger sind es, die am Ende immer wieder verlieren und sich kaum dagegen wehren können.
Kanonenfutter ist ein relativ neuer Begriff.
Kurz nachdem er 2023 im chinesischen Internet auftauchte, wurde er von der Zensur der KP verboten.
Die Definition für Kanonenfutter in der chinesischen Version von Wikipedia lautet
Menschen, die geboren wurden, um wie Verbrauchsgüter benutzt zu werden.
Alles, was chinesische Bürger besitzen, kann nach Belieben von der Partei benutzt, ausgebeutet oder vereinnahmt werden.
Sei es Geld, materieller Besitz oder sogar der menschliche Körper.
Im Gegensatz zu Lauch, der nach der Ernte wieder nachwächst, sind Menschen nicht erneuerbar.
Der Übergang in der Terminologie von Lauch zu Kanonenfutter spiegelt die zunehmende Verzweiflung der chinesischen Bürger wider.
Sie werden ausgebeutet, solange sie nützlich sind und sobald sie als nutzlos gelten, werden sie wie Müll weggeworfen.
Nachrichten aus dem chinesischen Internet geben Anlass zur Sorge.
Hier sind zwei aktuelle Beispiele.
Tank, ein beliebter taiwanesischer Sänger, veröffentlichte am 7. April 2025 auf Weibo, einer chinesischen Social-Media-Plattform,
einen Artikel, in dem er bekannt gab, dass er sich am 21. November 2024 in Hangzhou, China, einer Herz- und Lebertransplantation unterzogen habe.
Der Eingriff fand im 2. der medizinischen Fakultät der Universität Zhejiang angegliederten Krankenhaus statt,
und ihm wurde mitgeteilt, dass die Organe von einem hirntoten Menschen stammten.
Ärzte des Renji Hospitals der Jiao Tong Universität Shanghai veröffentlichten am 11. Januar 2023 im American Journal of Transplantation
einen Artikel mit dem Titel Mindestgewicht und Alter von Nierenspendern.
En Bloc Nierentransplantation von frühgeborenen Spendern mit einem Gewicht von weniger als 1,2 kg an erwachsene Empfänger.
In zwei Fällen, über denen der Veröffentlichung berichtet wurde, stimmten die Eltern dem Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen für ihre Babys 2 bzw. 3 Tage nach deren Geburt zu.
Es gibt viele unbeantwortete Fragen im Zusammenhang mit Organtransplantationen in China.
In der traditionellen Kultur Chinas gab es so etwas wie Organtransplantationen nicht.
Wahrscheinlich deshalb sind Organspenden selten.
Die Suche nach einem geeigneten Spender kann aufgrund von Blutgruppe, Gewebetyp und anderen Faktoren schwierig sein.
Dennoch rühmen sich viele chinesische Krankenhäuser damit, dass Organe in kurzer Zeit verfügbar seien.
Doch woher stammen diese Organe?
Viele Menschen glauben, dass die Entnahme von Organen bei lebenden Menschen in China Gang und Gebe sei, was erklären würde, warum so viele Kinder und Schüler verschwunden sind.
Seit 2007 weist eine Vielzahl von Belegen darauf hin, dass Praktizierende von Falun Dafa durch das massive Organbeschaffungssystem der Kommunistischen Partei Chinas am lebendigen Leib der Organe beraubt werden.
State Organs, ein im Jahr 2024 veröffentlichter Dokumentarfilm, deckt diese schreckliche Verbrechen auf.
Basierend auf sieben Jahren Recherche, darunter Interviews mit zahlreichen Opfern und Zeugen.
Einer der Interviewten war selbst an Organentnahmen beteiligt.
Der Film zeigt, dass dieses Verbrechen in China seit mehr als 25 Jahren existiert und bis heute andauert.
Einfach ausgedrückt, die Organe der chinesischen Bevölkerung gehören der Kommunistischen Partei.
Und das Regime kann sie sich nehmen, wann immer es sie braucht.
Dieser Organraub begann mit der Verfolgung der Falun Gong Praktizierenden und hat sich nun auf andere Bevölkerungsgruppen ausgeweitet, wodurch normale chinesische Bürger buchstäblich zu Kanonenfutter gemacht werden.
Der Organraub ist nur eine der vielen Brutalitäten der Kommunistischen Partei Chinas.
Seit der Machtübernahme des Regimes im Jahr 1949 starben mindestens 80 Millionen Menschen infolge seiner zahlreichen politischen Kampagnen, was unzähligen Familien unermessliches Leid gebracht hat.
Diese Tragödien lassen sich bis zum Kommunistischen Manifest von 1848 zurückverfolgen, das mit den Worten beginnt, ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.
Nach den Tausenden von Toten während der Pariser Kommune und in der Sowjetunion ist das kommunistische Gespenst in China durch beispiellose Gewalt noch stärker und brutaler geworden.
Das Gespenst kontrolliert die Gedanken der Menschen.
Wer einer KP-Organisation beitritt, einschließlich ihrer Jugendorganisationen, den jungen Pionieren oder dem Kommunistischen Jugendverband, muss schwören, sein Leben dem Regime zu widmen.
Das gibt der Partei einen scheinbar legitimen Grund, das chinesische Volk zu kontrollieren.
Es bedeutet auch, dass nur durch den Austritt aus den Parteiorganisationen vermieden werden kann, zusammen mit dem Regime ausgelöscht zu werden, wenn es sein unvermeidliches Ende findet.
Und das haben bereits über 445 Millionen Chinesen getan, sie haben die Partei verlassen.
Ein Rückblick auf die Jahrzehnte des Blutvergießens und der Lügen, die diese Partei hinterlassen hat, macht deutlich, wie wichtig es ist, die Verbindungen zu diesem Regime durch Parteiaustritt abzubrechen.
Bevor es zu spät ist.
Sie hören Radio Minghui, den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
Das war ein Beitrag aus der Rubrik Meinungsforum.
Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.
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