Ich habe 10 Tage NICHTS gegessen, dann passierte das

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3 Videoaufrufe·21.12.2024
Abnehmen möchte ja jeder gerne und mittlerweile gibt es unzählbar viele Arten, wie man sein
Wunschgewicht erreichen kann.
Die einen tun es mit Bewegung, die anderen nehmen nur durch bewusste Ernährung ab.
Und der Faktor Ernährung brachte mich auf eine Idee.
Man soll ja beim Abnehmen auf das, was man isst, aufpassen, aber auch auf die Menge,
die man isst, solltet ihr achten.
Weniger isst mehr, heißt es ja immer so schön und ich hab mich mal schlau gemacht.
Was würde mit dem Körper passieren, wenn man 10 Tage lang nichts isst?
Und mit nichts meine ich nichts.
Vorab muss ich hier aber noch betonen, falls ihr so ein ähnliches Experiment machen wollt,
solltet ihr unbedingt vorher zu eurem Arzt gehen.
Lasst euch dort auf jeden Fall durchchecken, ob ihr körperlich und gesundheitlich überhaupt
dazu in der Lage seid.
Wenn nicht, lasst es bitte bleiben.
Eure Gesundheit hat oberste Priorität.
Außerdem reagiert jeder Körper anders auf so einen Selbstversuch, also kann es sehr
gut sein, dass eure Resultate von meinen abweichen werden.
Okay, damit haben wir das jetzt hinter uns, jetzt weiter im Text.
Am Anfang des Monats haben wir hier bereits ein Video hochgeladen, was passiert ist, als
ich nur eine Mahlzeit am Tag zu mir genommen habe.
Das ganze habe ich dann einen Monat lang durchgezogen.
Dieses Mal habe ich, wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, ausprobiert, was passiert, wenn
ich für 10 Tage lang nichts zu mir nehme, außer 4 Liter Wasser pro Tag.
Ich bin vor Beginn des Experiments natürlich noch mal zu meinem Arzt gedackelt und hab
mir dessen Meinung und dessen Okay geholt.
Eins der schlimmsten Dinge war wirklich der Tag vor dem Experiment, weil ich genau wusste,
dass ich an diesem Tag für 10 Tage lang meine letzte Mahlzeit zu mir nehmen werde.
Aber ich will jetzt auch nicht zu lange um den heißen Brei herumreden.
Was also ist mit mir passiert?
Der erste Tag hatte keine großartigen Erkenntnisse für mich.
Ich hatte lediglich ein Hungergefühl.
Am zweiten Tag allerdings habe ich schon die Auswirkungen gemerkt.
Ich war todmüde und habe auch länger geschlafen als sonst.
Das erklärt sich dadurch, dass der Körper Energie braucht und wenn er diese nicht durch
Essen erhält, holt er sie sich von woanders her.
Ich habe versucht, mich abzulenken und das hat auch recht gut geklappt, nur der Hunger
war halt noch da.
Am dritten Tag schoss mein Stoffwechsel ziemlich in den Keller und mein Körper fing an, sich
an den Fettzellen zu bedienen, um die verlorene Energie irgendwie wieder auszugleichen.
Ich fing auch an, ziemliche Kopfschmerzen zu bekommen und stellenweise wurde mir auch
schlecht.
Die nächsten zwei Tage verliefen eigentlich ziemlich ähnlich.
Ich habe sehr mit mir gekämpft, nichts zu essen.
Ich habe meine Vorräte auch nicht entsorgt oder woanders zwischengelagert, demnach hatte
ich eine Wohnung gefüllt mit leckeren Sachen, aber ich durfte nichts davon essen.
Das hat natürlich am meisten Spaß gemacht.
Ich glaube sogar, das war mit das Schlimmste an der ganzen Sache.
Ich war auch durchgehend müde, was es mir schwer gemacht hat, irgendwas Produktives
zu tun und mich abzulenken.
Ich wollte einfach nur noch liegen und was essen.
Das Ganze zog sich dann auch für die restliche Zeit durch.
Ich habe mein Wasser auch nach dem fünften Tag auf fünf Liter aufgestockt, um einen
kleinen Ausgleich zu erzielen.
Ich war wirklich heilfroh, als die zehn Tage vorbei waren.
Aber ich habe mich während der Zeit oft gefragt, warum würde sich jemand so etwas freiwillig
antun?
Ganz einfach.
Zum Beispiel fördert das Ganze euren Abnehmprozess.
Das ist schon mal eine gute Sache.
Mein Blutdruck ist auch gesunken.
Ebenfalls gut.
In den zehn Tagen habe ich fast zwei Kilo abgenommen.
Mir ist zwar stellenweise immer noch etwas übel und ich habe immer noch Kopfschmerzen,
aber das Gute ist, ich darf wieder was essen.
Mein Körper freut sich natürlich auch.
Zum Abschluss möchte ich mich noch einmal wiederholen.
Diese Art von Fasten kann ernsthafte Folgen mit sich bringen und die Entscheidung, ob
man sich dem aussetzen möchte, solltet ihr nicht leichtfertig treffen.
Wie gesagt, sprecht mit eurem Arzt darüber.
Er oder sie wird genau wissen, ob ihr das Ganze mitmachen solltet.
Eure Gesundheit ist eure oberste Priorität.
Trefft keine leichtsinnigen Entscheidungen, die euch nur schaden könnten.
So und das war's auch schon wieder für heute.
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Ansonsten bedanken wir uns bei euch fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
