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Die Bürokratie und der Beamtenstaat kostet den Steuerzahler jedes Jahr mehrere Milliarden.
Das hat jetzt das IFO-Institut ermittelt und sich dabei einige Daten genauer angeschaut.
Jetzt geht man nämlich nicht nur auf die reinen Bürokratiekosten hinaus,
sondern auch auf den Verwaltungsapparat, der hinten dran hängt.
Denn ähnlich wie in den USA hat auch Deutschland ein massives Verwaltungsproblem,
was durch überbordende Bürokratien in den letzten Jahren aufgebaut worden ist.
Zudem kann man auch sagen, dass mittlerweile im Beamtenstand in der Verwaltung
doch noch nicht angekommen ist, wer am Ende die ganze Party finanziert.
Eben der Netto-Steuerzahler aus der Privatwirtschaft,
also diejenigen, die bei den Konzernen angestellt sind,
die, die beim Mittelstand angestellt sind und nicht die Verwaltung selbst.
Ich möchte euch heute mal wieder ein Video zeigen,
wo man auch bei Markus Lanz relativ klar sieht,
dass einige noch nicht verstanden haben, wo eigentlich das Steuergeld herkommt.
Man könnte es frei nach Annalena Baerbock sagen,
der Strom kommt aus der Steckdose, das Steuergeld kommt von der Bank.
Und damit herzlich willkommen zu einem neuen Video hier auf diesem Kanal.
Vor vielen Jahren gab es mal die Einsicht bzw. den Intellekt im Beamtenstand
und man hat erkannt, naja, man kann im Grunde nur das abschöpfen aus der freien Wirtschaft,
damit die freie Wirtschaft wächst.
Und natürlich das Ganze durch Steuern, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer,
Einkommenssteuer, Gewerbesteuer und so weiter und so fort abschöpfen.
Darüber finanziert man bestimmte öffentliche Aufgaben,
die man als hoheitlich auch teilweise eingestuft hat,
um dann herzugehen und zu sagen, okay, hier können auch einige Beamte davon leben.
Mittlerweile ist es aber so, dass wir mehr als 5,2 Millionen im Grunde Beamte
und Personen im öffentlichen Dienst haben, die wir jährlich durchfüttern.
Da sind jetzt nicht nur Personen dabei, wie zum Beispiel im Bereich der Justiz,
die natürlich notwendig und sinnvoll sind.
Oder auch natürlich Richter bzw. hier im Bereich der Verteidigung.
Sondern auch durchaus Personen, die eigentlich nur einen Job haben,
weil er durch die Verwaltung geschaffen worden ist.
Und hier möchte ich mal, bevor ich auf das Thema und die neueste Studie eingehe,
mal einen Einspieler machen von Markus Lanz, der das Problem in einer Minute zusammenfasst
bzw. zeigt, wo das Verständnisproblem vieler Personen ist.
Das ist ja auch die Frage, wieso müssen wir eigentlich so viele große Autos ins Ausland verkaufen?
Gleichzeitig sagen wir hier, wir haben einen ganz großen Fachkräftemangel
in vielen Berufen, die wir eigentlich mehr brauchen.
Wir brauchen mehr Lehrer, Lehrerinnen, mehr Erzieherinnen, Erzieher.
Also wieso versuchen wir nicht etwas von diesem Geschäftsmodell, das wie im Tropf hängt,
dass wir immer mehr Autos ins Ausland schicken, wegzukommen?
Aber was heißt das? Entschuldigen Sie, Entschuldigung.
Wir leben in den Schulen wieder, um die Leute rein.
Was machen Sie mit dem?
Nein, ich möchte in den nächsten Generationen mehr Lehrerinnen und Lehrer ausbilden.
Nächste Generation?
Ja.
Lange Atem.
Und das funktioniert gut, weil wenn Sie mehr Lehrerinnen und Lehrer haben,
haben Sie eine höhere Produktivität, mehr Menschen sind besser ausgebildet.
Dann kommen wir genau zu dem Punkt, den Sie vorhin angesprochen haben.
Wie kriegen wir mehr Menschen in Arbeit?
Lehrer, die Geld verdienen, verdienen nicht so viel wie ihre Unternehmenseigentümer,
die ihr Geld aus der Realwirtschaft rausziehen, im Finanzmarkt in Amerika anlegen,
sondern die geben ihr Geld wieder in Deutschland aus,
sodass es hier wieder Nachfrage gibt und es ein sehr viel gesunderer Wirtschaftskreislauf ist.
Das ist ja auch die Frage.
Na, da hat sich die gute Dame hier noch schnell noch einmal hier über die Runden retten müssen.
Mit dem und der böse Unternehmer schickt das Geld nach Amerika an den Finanzmarkt.
Aber das Problem hat sie währenddessen schon so ein bisschen selbst im Grunde zerstört.
Na ja, wer bezahlt das Ganze eigentlich?
Bezahlen tun diese Jobs auch Lehrer und Beamte und sage ich mal alle in der Verwaltung am Ende.
Der Unternehmer, der eben sein Geld dann dort gewinnbringend anlegt.
Übrigens, die Ertragsteuerliche Belastung entfällt dann natürlich wieder in Deutschland und finanziert den Beamtenstand.
Jetzt ist es aber so, das IFO-Institut hat sich mal auseinandergesetzt und gesagt,
hey, wie viel kostet uns eigentlich diese ganze Bürokratie?
Und hier gibt es ein nettes Intro, was ich auch ganz spannend fand von der Welt, was ich euch mal vorlesen will.
Leider ein Plusartikel, aber Quellen findet ihr alle unten.
Deutschlands Unternehmen klagen über zu viel Bürokratie.
Konkrete Regeln können sie jedoch kaum benennen.
Diese einfach abzuschaffen sei laut Experten ohnehin nicht der größte Hebel.
Denn das wahre Problem liege in der Kultur derjenigen, die die Regeln umsetzen, den Beamten.
Und Hintergrund ist natürlich jetzt gerade, weil in Europa als auch in anderen bürokratischen Ländern durchaus die Panik besteht.
Na, was passiert denn eigentlich doch, wenn zum Beispiel hier jetzt wie bei Javi Millay in Argentinien
oder zum Beispiel in den USA Donald Trump an die Macht kommt
und diese jetzt hier wirklich mal einen kompletten Cut in der Verwaltung macht.
Was würde das am Ende bedeuten?
Natürlich würde es am Anfang dazu führen, dass wie es jetzt auch in Argentinien ist, was jeder vorhersehen konnte,
dass erstmal die Arbeitslosigkeit mit Blick auf die Beamten nach oben geht.
Mittlerweile ist die Wirtschaftsdaten aber in Argentinien so positiv, dass man ganz klar sagen kann,
naja, warum hat man das nicht früher gemacht?
Man kann auch ganz klar sagen, dass es ein großes Problem ist und vor allem,
dass viele Ermessensspielräume in der Verwaltung nicht ausgenutzt werden,
weil viele Beamte, zumindest heißt es hier, auch Angst haben vor entsprechenden Konsequenzen.
Wobei man sich befragen muss, welche Konsequenzen sind das?
Eine Kündigung ist bei Beamten sowieso nicht möglich.
Man spricht hier auch zum Beispiel von Jörg Vogumil von Deutschland hat eine Misstrauensverwaltung.
Denn es wird erstmal allem misstrauen.
Selbst bei Behörden, wo ich auch selbst die Erfahrungen gemacht hatte, wo du teilweise schon geboren worden bist,
also die Geburtsurkunden alles vorliegen haben, musst du teilweise bei bestimmten Anträgen noch mal Geburtsurkunden
und und und nachreichen, obwohl du zum Beispiel nie irgendwo anders hin bist.
Das ist durchaus relativ spannend.
Oder zum Beispiel ein Beispiel.
Gastronomen müssen die Kühlschranktemperaturen dokumentieren,
obwohl moderne Geräte bei Temperaturabweichungen ohnehin Alarm schlagen.
Das ist dann wieder so ein Thema, wo man sagt, das ist dann diese Überregulierung.
Oder zum Beispiel auch hier ein spannender Punkt, was dann gefeiert wird.
Und zwar Steuerzahler müssen seit einigen Jahren keine Belege mehr einreichen, sondern lediglich zu Hause aufbewahren.
Die Beamten vertrauen darauf, dass die Angaben in der Steuererklärung korrekt sind.
Und das ist das größte Märchen, was überhaupt erzählt wird.
Denn ich habe schon oft genug Beispiele auch hier gebracht, wo zum Beispiel klassischer Fall Rentnerpark,
drei Immobilien vermietet seit 20 Jahren angegleicht Mieter.
Und jetzt ist es dann so gewesen, dass dort jedes Jahr immer wieder die Wärmungskosten,
sprich die Ausgaben, Renovierungsarbeiten und sonstiges angefordert worden sind,
die nicht mal in erheblichem Umfang waren, obwohl hier keinerlei notwendige Änderung war.
Totale Zeitverschwendung von Steuerberatung, von dem entsprechenden Mandanten, als auch natürlich beim Finanzamt.
Und das Spannende finde ich aber auch folgendes.
Aber wenn die Stichproben mit Blick auf die entsprechende Heizungs- bzw. Kühlthematik oben verstoßen,
dann sollen harte Strafen kommen.
Warum harte Strafen?
Am Ende ist es so, dass man auch hier zumindest ganz klar sagen kann,
wieso am Ende überhaupt hier diesen bürokratischen Aufwand machen.
Ich habe zum Beispiel einen Bekannten, der ist im Bereich dem Gartenbau tätig,
bzw. der hat einen Floristikladen, also Blumenladen und baut alles selber an.
Und die Dokumentationspflichten dort sind so erheblich, dass es nicht mehr besser geht.
Und das sind Bürokratiekosten, wie hier auch der Spiegel und andere Medien berichten, von 146 Milliarden.
Und zwar die Normenkontroll, der Normenkontrollrat, der das eigentlich immer überwachen sollte,
sagt selbst die Bürokratiekosten von 65 Milliarden pro Jahr.
Doch, heißt es hier wörtlich, das große Ausmaß der Kosten durch die Bürokratie verdeutlicht die Dringlichkeit des Reformbedarfs.
Die Kosten von Nichtstun sind riesig.
Gemessen am Wachstumspotenzial, das im Bürokratieabbau schlummert.
Sagt hier im Grunde Oliver Flack, Leiter des IFO-Zentrums für Industrieökonomik und hier entsprechende neue Technologien.
Spannend ist nämlich auch, dass vor allem das Nichtstun ein immer größeres Problem wird, auch in Deutschland.
Hier nehme ich auch den weiteren Punkt, auch die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kann eine wichtige Rolle zur Verringerung des bürokratischen Aufwands beitragen.
Würde Deutschland bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung auf das Niveau von Dänemark aufschließen,
also auf ein Land, das es bereits geschafft hat, wäre die Wirtschaftsleistung um 96 Milliarden Euro pro Jahr höher, sagt hier Falk.
Und das sieht man schon, hier 100 im Grunde, 46 Milliarden in Summe, muss man sich vorstellen, werden hier jedes Jahr verballert.
Und da gab es auch einige spannende Posts dazu, was ich auch interessant fand,
und zwar hier zum Beispiel, man kann sich vom Militärmask schneller ein Auto bauen lassen, als von der milliardenteuren Bürokratie in Berlin einen Termin für die Zulassung bekommen.
Trotzdem rotzen sich Journalisten hinter der Bürokratie zusammen und fördern Parteien, die ineffektive Bürokratien mästen.
Und das sind auch hier zum Beispiel andere Aussagen, der Staat ist bürokratisch ineffizient und verschwendet viel Geld.
Es wird jedes Jahr schlimmer, nicht weil dort schlechte Menschen arbeiten, sondern weil es keine Anreize gibt, es anders zu machen.
Jedes Land muss einen Weg finden, Bürokratie abbauen, auch in Europa.
Deswegen sehr gute Entscheidung mit dem DOG, noch ein Husten zum Schluss, hier in den USA.
Ich hoffe, dass ein ähnliches Beratungskrieg endlich auch in Deutschland kommt und wir endlich von dieser unsäglichen und teuren Bürokratie wegkommen.
Und wer am Ende immer noch glaubt, dass man hier Verbraucherschutz oder irgendeinen Schutz betreibt, kompletter Schwachsinn.
Das ist lediglich dazu, da um hier vor allem im öffentlichen Dienst und vor allem auch in der Verwaltung mit Blick auf die Beamten entsprechend die Arbeitslosenstatistik zu schönigen.