Pocahontas - AnnenMayKantereit - Gitarre lernen - Teil 2 - Off Beat im Pre Refrain
Willkommen zum zweiten Teil von der Pocahontas Video-Reihe, du wirst diesen Song komplett spielen lernen und ich zeige dir, in diesem Video was du im Pre Refrain so alles machen kannst. ;-)
Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen, mir ist es einfach nur wichtig Feedback von dir zu bekommen, wie du das Ganze hier so findest, was ich so auf dem Kanal treibe.
Willkommen zum zweiten Teil von der Pocahontas Videoserie.
Du wirst hier diesen Song komplett spielen lernen.
Und ich zeige dir jetzt in diesem Video, was du im Pre-Chorus machst.
Oder Pre-Refrain, wie auch immer du es nennen willst,
bevor es in den Refrainen geht.
Und ich spiele dir das einmal gerade vor.
Also, du hast gesehen, es passiert erstmal deutlich weniger in der Schlagand als im ersten Video.
Wir gehen da jetzt aber ganz genau im Detail drauf ein.
Check vorher, bevor wir loslegen, in der Beschreibung oder unter dem I hier oben in der Ecke.
Mein Crashkurs ausfällt und ich würde mich sehr freuen, wenn du da mal vorbeischaust.
Das ist eine sehr gute Grundlage für alles, was ich hier auf YouTube so treibe.
Und ist vollkommen kostenlos. Du trägst dich ja nur mit Vornamen und E-Mail-Adresse ein.
Kannst du auch jederzeit wieder austragen. Ist nur eine Empfehlung von mir an dich,
um hier Grundlegendes auf der Gitarre erstmal als Basis zu haben.
Abonnier meinen Channel, das würde mich sehr freuen.
Dann kriegst du wirklich andauernd neuesten Shit hier übermittelt von mir, was ich hier so treibe.
Ich bringe super viele neue Videos andauernd raus.
Daumen oben würde mich auch sehr freuen.
Und los geht's mit dem ganzen Spaß hier.
Also, das Ganze wird gespielt, wie gesagt, nach 5 Durchgängen dieses ersten Schlagmusters,
was wir im ersten Video behandelt haben.
Und dieser Prüfer geht jetzt los, wo das Schlagzeug dann einsteigt.
Das ist ganz gut zu erkennen.
Ich glaube, ich lasse dich nicht los.
Das ist dann, glaube ich, der Text an der Stelle.
Und da schlägst du einfach 1, 2, 3, 4, 4 mal nach unten.
Das ist erstmal ein ganz guter Einstieg, um diese Stelle auch zu erkennen und auch zu üben.
Wenn du erstmal Schwierigkeiten mit dem hast, was jetzt gleich kommt,
dann ist es nicht ganz einfach, das rhythmisch durchzuhalten.
Also, du hast es jetzt vielleicht schon mitgekriegt, weil ich es mitgezählt habe.
Du schlägst an auf 1, 1 und 2 und 2 und 1 und 2 und 3 und 4.
1 und 2 und 3 und 4.
Wenn du damit Schwierigkeiten hast, das Ganze rhythmisch umzusetzen, während du es zählst,
um es richtig rhythmisch zu nageln, kannst du es auch erstmal klatschen dazu zählen.
1 und 2 und 3 und 4.
Und du auch zu der Aufnahme mitzählen.
1 und 2 und 3 und 4.
Das ist eine gute Möglichkeit, um Rhythmen gut zu lernen.
1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und so weiter und so fort.
Wir zählen jetzt übrigens nur noch im Achtelrhythmus und nicht im Sechzehntelrhythmus wie im ersten Video,
weil wir von der Schlaghand nicht so viele Schläge setzen, dass wir uns hier im Sechzehntelrhythmus zählen müssten.
Kannst du aber natürlich auch machen, wenn du das so klar durchziehen möchtest.
1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4.
Ist aber in diesem Part nicht unbedingt notwendig.
Weiter geht es dann, dass du auf den folgenden Unzählzeiten,
das heißt auf 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und des nächsten Taktes, immer einen Abschlag spielst.
Und das zu halten, nur auf den Unzählzeiten zu spielen, ist gar nicht so einfach.
Wenn du jetzt mal als Schwerpunkt oder als Puls deinen Fuß auf der 1, 2, 3, 4 klopfen lässt.
1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4 und dazu dann 1 und 2 und 3 und 4 und zählst.
1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4.
Du wirst feststellen, dass Fuß und Schlaghand immer abwechselnd spielen müssen.
Also der Fuß tritt 1 und 2, also 1 und 2 und 3 und 4 und 2 und 3 und 1 und 2 und 3 und 2 und 3.
Wenn du Schwierigkeiten hast, da im Rhythmus zu bleiben, versuch nach wie vor deinen Arm auch weiter schwingen zu lassen,
als wäre er ja in dem Sechzehntelfeeling drin.
1 und 2 und 3 und 4 und und dann ergeben sich diese Treffer auf diesen Unzählzeiten eigentlich automatisch,
immer auf einem Abschlag.
Nur mach das Ganze auch langsam, wenn du dir das Schwierigkeiten bereitest.
Es ist gar nicht so einfach, mit dem Fuß oder den Schwerpunkt des Stückes auf 1, 2, 3, 4 zu haben und dann im Offbeat,
so nennt sich das, wenn du auf den Unzählzeiten spielst, zu spielen.
Jetzt gibt es noch eine kleine Variation, die der Gitarrist von der Band da einbringt,
weil mich ja gehört zu haben.
Und zwar hebt er bei dem C-Dur-Akkord den Mittelfinger gerne mal hoch.
Auf dem dritten Schlag von diesem dum dum dum dum, wo das Schlagzeug mitspielt, auf der 2 quasi.
1 und 2 und.
Auf der 2 und ist der Finger aber schon wieder unten, das heißt auf der 1 und 1 und ist er unten
und nur auf der 2 hebst du den Mittelfinger hoch und setzt ihn auf der 2 und schon wieder runter.
1 und 2 und.
Das ist übrigens ein C-Sus-2-Akkord.
Kannst du hier unter dem kleinen i oder auch in der Videobeschreibung mal checken,
da habe ich zu dem Thema Sus-Akkorde ein bisschen was erklärt,
damit du auch verstehst, was das sein soll, falls dich das interessiert.
Dann lernst du auch ein paar neue Akkorde direkt wieder.
Also bei dem A-Moll das gleiche Spiel, da heben wir dann aber den Zeigefinger auf der 2 hoch.
1 und 2 und 3 und 4 und 2 und 3.
Ich lass dich nicht.
Ich meine auch, dass er das auch variiert bei dem A-Moll, dass er mal den Zeigefinger hochhebt,
um diese Variation von dem Akkord auf der 2 zu spielen, manchmal aber auch den Mittelfinger.
Also es klingt auch einfach cool, da so eine kleine Abwechslung drin zu haben.
1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2.
Und dann noch den Zeigefinger drauf.
Wichtig ist dabei, dass du auch ein bisschen auf die Dynamik achtest,
das heißt auf diesen ersten lauten Schlägen, wo das Schlagzeug mitspielt, hau da richtig rein.
Und dann die Schläge auf den Offbeats sanfter spielen.
Das macht es echt deutlich schöner.
Und so weiter.
Also, das Schwierige dabei ist auch, es gegen den Gesang zu spielen,
weil der Gesang singt immer ganz klar auf der Zählzeit 1, 2, 3, 4 und so weiter, wo dein Fuß runtertritt.
Du spielst mit der Gitarre sozusagen rhythmisch gegen den Gesang.
Und das braucht am Anfang ein bisschen Übung.
Spielst du der Aufnahme mit, machst sie dir langsam auf YouTube, kannst du Songs ja auch in halber Geschwindigkeit abspielen zum Beispiel.
Das hilft, um bei dem Ganzen einfach auch reinzukommen.
Es sind wie gesagt nur Abschläge im Pre-Refrain.
Und wir sehen uns im nächsten Video wieder.
Da zeige ich dir dann, wie du das Ganze im Refrain vernünftig anschlagen kannst und was da rhythmisch passiert.
Die Akkorde bleiben wie gesagt die gleichen.
Wir wechseln nur zwischen C und A-Moll hin und her.
Haben hier hin und wieder ein paar Variationen drin.
Aber es passiert da nichts Neues.
Also sei gespannt.
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Check unter dem kleinen I meinen Crashkurs aus.
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Ich bin der Hannes von werdemusiker und bis zum nächsten Video.
Ciao.