So bekommst du schnell einen knackigen runden Hintern und breitere Hüften!

Schrittanleitungen
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2 Videoaufrufe·26.10.2024
So bekommst du im Handumdrehen einen knackigeren Hintern und breitere Hüften.
Du bist, was du isst. Diesen Satz solltest du dir ganz gut merken.
Wenn du einen knackigen Hintern bekommen möchtest, spielt die richtige Ernährung eine mindestens genauso große Rolle wie Sport.
Deshalb wollen wir heute ein paar wertvolle Tipps mit euch teilen, die euch dabei helfen werden, den Hintern zu bekommen, von dem ihr schon immer geträumt habt.
Allgemeine Tipps und Tricks. Einen größeren Hintern zu bekommen, ohne Sport zu treiben, ist leider absolut unmöglich.
Um dein Ziel zu erreichen, musst du diese beiden Dinge beachten.
A. Wähle ein Workout, das gezielt deine Po-Muskeln strafft.
B. Achte auf deine Ernährung, sowohl nach dem Workout als auch während der Erholungsphase.
1. Die richtige Ernährung
Nach dem Workout sind deine Muskeln in der Erholungsphase und genau deshalb ist es wichtig, dass du die richtigen Lebensmittel und die richtige Menge dieser Lebensmittel zu dir nimmst.
Denn nur so kann dein Hintern auch tatsächlich größer werden.
2. Der richtige Zeitpunkt
Beachte bitte diese ganz einfache Regel. Wenn du an Gewicht zulegen möchtest, musst du mehr essen.
Wenn du einen größeren Hintern haben möchtest, musst du regelmäßig essen.
3. Das richtige Maß
Was zu viel ist, ist zu viel.
Um gesundheitliche Probleme zu vermeiden, solltest du darauf achten, weder zu viele Proteine zu dir zu nehmen, noch zu viele Kohlenhydrate.
4. Die richtigen Vitamine
Du solltest jeden Tag mindestens einmal zu Obst greifen, obwohl Ernährungsexperten eigentlich drei bis fünf Portionen Obst am Tag empfehlen.
Nun wollen wir dir Lebensmittel vorstellen, die dir dabei helfen werden, einen größeren Hintern zu bekommen.
1. Proteine
Wenn du bereits eine geeignete Fitnessroutine hast, empfehlen wir dir, einen Protein-Shake nach dem Workout zu trinken.
Thunfisch, Eier, Putenfleisch, Hähnchenfleisch, Gemüse, Hüttenkäse, weißes und mageres Fleisch und Fisch sind nur einige Beispiele für gute und natürliche Eiweißquellen.
2. Kohlenhydrate
Weißmehlprodukte solltest du ab sofort von deinem Speiseplan streichen und stattdessen lieber zu Vollkornprodukten wie Vollkornbrot oder Vollkornnudeln greifen.
Kohlenhydratequellen, die dir dabei helfen, deine Muskulatur zu erhalten, sind zum Beispiel Quinoa, brauner Reis, Haferflocken, Vollkorngetreide, Süßkartoffel und Couscous.
3. Fette
Hier ist es besonders wichtig, zwischen guten und schlechten Fetten zu unterscheiden.
Gute Fette haben im Gegensatz zu schlechten Fetten nämlich eine positive Auswirkung auf deine Gesundheit.
Sie unterstützen deinen Körper dabei, in Form zu kommen und können dir sogar beim Abnehmen behilflich sein.
Die besten Quellen für gesunde Fette sind Fischöl, natives Olivenöl, Mandeln, Walnüsse und Erdnussbutter.
4. Gemüse
Beim Gemüse solltest du darauf achten, dass es reich an Antioxidantien ist, wie zum Beispiel Brokkoli, Spinat, Kohl und anderes grünes Gemüse.
Davon darfst du auch so viel essen, wie du willst.
Und nun wollen wir dir ein paar Übungen vorstellen, die dir zu deinem Traumhintern verhelfen werden.
Beachte bitte, dass du ohne Sport garantiert keine guten Ergebnisse erzielen wirst und vielleicht sogar zunehmen würdest.
Deine Workoutroutine sollte unbedingt Squats, Beckenheben und Ausfallschritte beinhalten.
1. Ausfallschritte
Du stellst dich gerade hin, mit den Füßen etwas hüftbreit auseinander.
Jetzt machst du einen weiten Schritt nach vorne und verlagerst dein Gewicht auf die Ferse.
Nun gehst du langsam mit beiden Knien nach unten.
Achte bitte darauf, dass sowohl dein Rücken als auch dein Oberkörper gerade bleibt und deine Knie sollten maximal einen Winkel von 90 Grad bilden.
Dann wiederholst du das Ganze mit dem anderen Bein.
2. Beckenheben
Lege dich mit dem Rücken auf eine Sportmatte.
Platziere nun deine Arme neben deinem Körper und winkle deine Beine an.
Deine Füße sollten etwa hüftbreit auseinander sein.
Drücke nun deine Fersen in die Matte und hebe dein Becken nach oben.
Dabei drückst du deinen Hintern so weit nach oben, wie du kannst.
Doch dein Rücken sollte dabei stets gerade bleiben.
Halte diese Position für ein paar Sekunden und atme dabei aus.
Vielen Dank fürs Zusehen.
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