Pressekonferenz zur Informations- und Leistungsschau des Bundesheeres

Österreichs Bundesheer
1 Abonnent
1 Videoaufrufe·23.10.2024
Am Mittwoch, den 23. Oktober 2024, findet die Pressekonferenz anlässlich der Informations- und Leistungsschau des Österreichischen Bundesheeres zum Nationalfeiertag statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, der Militärkommandant von Wien, Brigadier Kurt Wagner, sowie der Militärkommandant von Salzburg, Brigadier Peter Schinnerl, werden gemeinsam mit dem ORF-Manager Pius Strobl die Programme für den Nationalfeiertag 2024 in Wien und Salzburg präsentieren.
Das ist ein schwarzer Tag für das Bundesheer, den wir trauern, um einen Kameraden.
Das österreichische Bundesheer und ich, wir sind zutiefst betroffen.
Jetzt geht es darum, die Tragödie vollumfänglich, lückenlos aufzuklären,
durch die Polizei und natürlich auch durch eine Untersuchungskommission des Militärkommandos Kärnten,
die ihre Arbeit ja bereits aufgenommen haben.
Unsere Gedanken sind bei der Familie und bei den Freunden,
und wir werden Ihnen jegliche Unterstützung geben, die Sie brauchen.
Wir trauern mit Ihnen.
Ich würde Sie bitten, dass wir uns kurz Zeit nehmen, um in Stille den verstorbenen Kameraden zu gedenken.
Ich danke Ihnen vielmals.
Sehr geehrte Damen und Herren, seit nunmehr 69 Jahren begehen wir den Nationalfeiertag in Österreich,
einen historischen Tag, als das Bundesgesetz der österreichischen Neutralität beschlossen worden ist.
Ein Beschluss, der nach wie vor unsere österreichische Identität maßgeblich geprägt hat
und auch heute noch mitbestimmt.
Aber was wäre die Neutralität heute noch, wenn wir diese nicht schützen würden
und sie nicht verteidigen könnten mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln?
Wir sind mit dem österreichischen Bundesheer auf einer Mission vorwärts unterwegs
und werden daher auch den diesjährigen Nationalfeiertag nutzen,
oder mehrere Tage eigentlich nutzen, um eine Informations- und Leistungsschau des Bundesheeres
hier zentral am Heldenplatz an diesem historischen Ort stattfinden zu lassen.
Wir wollen zeigen, was das österreichische Bundesheer kann, was es für Sie, für uns alle leisten kann.
Das ist ein wichtiger Tag für uns im österreichischen Bundesheer,
wo wir zeigen können, Jahr für Jahr, was wir eben alles können.
Auch heuer wird es ein Großaufgebot geben von 14 interessanten Themenbereichen
rund um das Bundesheer auf fünf Standorten, aber dazu wird dann mehreres der Militärkommandant von Wien ausführen.
Wir werden natürlich, und Sie sehen ja hinter mir schon einiges, unser neues Gerät Ihnen präsentieren
und traditionell wird es auch die Angelobung unserer Rekruten geben.
1100 werden es hier in Wien sein und dann etwas Neues, das wir Ihnen präsentieren dürfen,
nämlich in Salzburg ebenfalls 700 Rekruten, die angelobt werden.
Dazu wird Ihnen dann der Militärkommandant von Salzburg auch Näheres präsentieren.
Es ist mir ein Bedürfnis, mich zu bedanken, wie ich das alljährlich machen darf,
beim ORF, insbesondere bei Dir, lieber Pius Strobl, für diese besondere Kooperation,
die es möglich macht, all diese Attraktionen dann auch in die Wohnzimmer zu bringen.
Wir haben ja auch etwas Neues zu präsentieren, eine neue Kooperation, die das Motto trägt,
wir bewegen Österreich, und sehr geehrte Damen und Herren, Sie alle wissen,
wie wichtig für einen Soldaten, für eine Soldatin eine besondere Leistungsbereitschaft auch ist,
wie wichtig Sport ist, wie wichtig mentale und körperliche Gesundheit auch ist,
damit man eben auch seine Aufträge erfüllen kann.
Es wird hier einige Mitmachstationen auch geben, und ich freue mich sehr,
dass wir mit der österreichischen Football-Mannschaft, mit den Vienna Vikings,
mit denen wir eine sehr gute Kooperation pflegen, dass die Cheerleader uns hier alle auch dann
zum Mittun, zum Bewegen animieren werden.
Wir werden natürlich diese Tage auch nutzen, um Personalwerbung, Personalgewinnung
in den Fokus auch zu stellen, denn was würde uns all das neu beschaffte Gerät helfen,
wenn wir nicht das entsprechende Personal auch hätten.
Daher werden wir auch das dementsprechend nutzen, um werben zu können.
Wir sind überzeugt davon, dass das österreichische Bundesheer ein attraktiver Dienstgeber ist
für Österreicherinnen und Österreicher.
Jede und jeder kann sich ein Bild machen von uns, vom österreichischen Bundesheer,
und sich davon überzeugen, welche besonderen Leistungen unsere Soldatinnen und Soldaten erbringen.
Ich freue mich, dass der ORF dieses Mal ganz besonders eingebunden ist mit seiner Live-Berichterstattung
oder vielmehr uns, das österreichische Bundesheer, entsprechend einbinden wird.
Es werden spannende zwei Tage werden.
Sehr geehrte Damen und Herren, kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von Ihrem österreichischen Bundesheer.
Vielen Dank.
Als nächstes ersuche ich den Militärkommandanten von Wien, Herrn Brigadier Kurt Wagner, um seine Worte.
Ja, meine sehr geehrten Damen und Herren, als Militärkommandant von Wien
darf ich Sie wie immer vorwiegend in die organisatorischen Abläufe der Präsentation des Bundesheeres
hier am Heldenplatz und darüber hinaus informieren.
Wir führen diese Informations- und Leistungsschau in der Wiener Innenstadt nunmehr zum 29. Mal durch
und heute ist quasi der erste Höhepunkt, nämlich der Lehrlingstag, der dann um 10 Uhr beginnen wird.
Wir präsentieren das vielfältige Aufgabenspektrum des Bundesheeres
und bieten Bundesheer zum Anfassen an vier Plätzen.
Das ist hier der Heldenplatz, das ist der Josef-Main-Rath-Platz beim Burgtheater,
das ist die Freion und das ist der Platz am Hof.
Der Heldenplatz ist sozusagen unsere Hauptbühne.
Da gibt es vielfältige Präsentationen, Informationen über die militärische Landesverteidigung,
den Grundwehrdienst bis zur Karriere beim Bundesheer.
Der Josef-Main-Rath-Platz beim Burgtheater gibt es Informationen über die Sicherheit im Luftraum
und über die ABC-Abwehr.
Auf der Freion präsentiert sich die Miliz, insbesondere die Wiener Miliz
und am Hof haben wir die Cyberabwehr des Bundesheeres
in Kombination, Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Technik.
Was werden Sie an Hauptwaffensystemen sehen?
Es wird den neuen Hubschrauber AW 169 Lion geben.
Wir werden fast alle gepanzerten und geschützten Fahrzeuge des Bundesheeres präsentieren,
alle unterschiedlichen Fahrzeugtypen, die es also gibt,
vom Leopard beginnend über den Ulan, Dingo, Pandu in unterschiedlichen Versionen bis hin zum Heckions.
Der zukünftige Fliegerabwehrpanzer des Bundesheeres, der Skyranger, wurde bereits angesprochen,
ist also hier hinter uns, genauso zu besichtigen wie das 1 zu 1 Modell des Eurofighter.
Wir präsentieren das Zielzuweisungsradar Flamingo, das ABC-Abwehrgerät Mammut,
um hier einige Beispiele zu nennen und natürlich auch einen Flugsimulator,
der wieder für großes Publikumsinteresse sorgen wird.
Der Bereich der Mittelstraße am Heldenplatz hinter uns ist der Platz für Vorführungen.
Das beginnt unmittelbar nach der Angelobung mit den Fallschirmspringern des Jagdkommando
und geht dann zum Beispiel weiter mit der Garde oder mit den Spitzensportlerinnen und Sportlern des Heeresportzentrums.
Traditionell präsentieren sich hier in Wien auch Zivilstellen.
Wir haben das Justizministerium hier, das Mauthausen-Memorial, das österreichische Schwarze Kreuz,
die Austria-Kontroll und wie bereits angesprochen auch die Wiener Vikings.
Die Sanitätsversorgung aller Besucherinnen und Besucher und aller Soldatinnen und Soldaten ist uns ein besonderes Anliegen
und bewährterweise machen das wieder die vier für Wien unter der Führung der Johanniter.
Mehr als 75 Sanitätsfachpersonal wird also hier und an den anderen Plätzen zur Verfügung stehen.
Traditionell präsentieren wir uns als Bundesheer auch beim Wiener Sicherheitsfest am Rathausplatz.
Dort ist der Pandur Evo zu besichtigen.
Nun soviel zum allgemeinen Überblick.
Ich darf Ihnen ganz konkret die weiteren Abläufe inklusive Sonntag näher bringen.
Wir sind jetzt im Aufbau.
Dieser Aufbau wird bis morgen abgeschlossen werden.
Unmittelbar nach der Pressekonferenz ist die Anleitung der Hubschrauber und danach das Einfließen der Panzerkolonne.
Am Freitag, den 25. haben wir von 8 Uhr bis 15 Uhr den Tag der Schulen.
Da haben Schülerinnen und Schüler aus Wien aber auch darüber hinaus die Möglichkeit,
sich die Präsentation bereits vor dem Nationalfeiertag anzuschauen.
Der Nationalfeiertag am Samstag startet mit der Informations- und Leistungsschau um 9 Uhr.
Protokollarisch der erste Punkt ist immer die Glanzüterlegung des Herrn Bundespräsidenten um 9.30 Uhr.
Danach folgt die Glanzüterlegung der Bundesregierung um 10 Uhr.
Und die feierliche Angelobung beginnt um 11 Uhr.
Unmittelbar vor der Angelobung gibt es einen Überflug von Eurofightern.
An der Angelobung werden ca. 1100 Soldatinnen und Soldaten teilnehmen.
Also ca. 25 Soldatinnen werden darunter sein.
Die Rekruten kommen aus allen Bundesländern.
Die meisten kommen aus Wien und Niederösterreich.
Und die Kontingente, die von der Truppe her am meisten gestellt werden,
sind das Kontingent der Garde und des Luftunterstützungsgeschwaders.
Wir geben heuer allen die Gelegenheit, sich das Bundesheer auch am Sonntag anzusehen.
Entweder weil Sie am Samstag keine Zeit hatten oder noch einmal das eine oder andere sich anschauen wollen.
Dazu präsentieren wir uns an drei Plätzen.
Also nicht auf der Freyung, aber am Heldenplatz beim Burgtheater und am Hof ab 11 Uhr.
Um 14.30 Uhr erfolgt am Sonntag der Rückflug des Hubschraubers.
Danach ist das Ausfließen der Panzerkolonne.
Und am Sonntag beenden wir insgesamt die Informations- und Leistungsschau um 15 Uhr.
Ich bin davon überzeugt, dass wir wirklich für alle etwas dabei haben.
Für Groß und Klein. Es gibt viele Mitmachstationen. Es gibt viel an Information.
Es gibt vieles Neues zu sehen.
Ich darf daher alle ersuchen, hier zu uns in die Wiener Innenstadt zu kommen
und Bundesheer zum Anpassen zu nutzen.
Mein Appell geht auch daran, dass im Interesse der Sicherheit
bitte möglichst keine Rucksäcke mitzunehmen sind und auch keine gefährlichen Gegenstände.
Vielen Dank.
Nicht nur in Wien wird einiges geboten, sondern auch in Salzburg.
Und deswegen ersuche ich Herrn Brigadier Peter Schinnerl
um die Ausführungen als Militärkommandant von Salzburg, was es dort zu sehen gibt.
Sehr geehrte Damen und Herren, als Militärkommandant von Salzburg
ist es etwas Besonderes, hier zu stehen in Wien,
weil es ja nicht selbstverständlich ist, dass ein Militärkommandant eines Bundeslandes
hier auch teilnehmen darf.
Ja, wir können heuer, und das ist ungefähr so alle zehn Jahre der Fall,
auch in Salzburg diese Leistungsschau spiegeln.
Und wir öffnen dazu unsere größte Kaserne im westlichen Raum,
die Schwarzenberg-Kaserne, und laden die Bevölkerung ein, zu uns zu kommen.
Also ein etwas anderes Konzept als hier in Wien, wo wir zu den Leuten gehen,
wir laden die Leute ein, die Bevölkerung ein, zu uns in die Kaserne kommen.
Aus einem guten Grund, weil die Väter, die vor 20, 30 Jahren bei uns sind
und jetzt daran denken, ihre Jugend zu motivieren, zu uns zu kommen,
etwas komplett anderes sehen werden.
Wir haben also wirklich in der Mission vorwärts etwas herzuzeigen.
Die Kasernen haben nicht mehr den Move von früher,
und die jungen Männer, die damals in den 40-Mann-Sälen waren,
können heute moderne Unterkünfte sehen.
Und wir wollen dieses Soldaten-Sein heute zeigen,
im Rahmen dieses Tages der offenen Tür,
und natürlich, natürlich auch unser modernstes Gerät.
Also im Wesentlichen können wir das, was hier in Wien bald gezeigt wird,
nach Salzburg spiegeln, das moderne Gerät vorführen.
Natürlich ist das Schwergewicht bei unseren Verbänden in der Schwarzenberg-Kaserne.
Da gibt es die Themeninsel Bionier, wo also Bioniere zeigen, was sie können.
Es gibt die Themeninsel, die große Themeninsel der Luftstreitkräfte,
weil ja wir in Salzburg das Zentrum der Luftstreitkräfte haben,
die Luftraumüberwachung, und werden also hier auch am Live-Radarbild erklären,
wie die Schichten der Luftraumüberwachung funktionieren,
von der Drohnenabwehr, auch das moderne Drohnenabwehrgerät,
die neuen Ideen der Fliegerabwehr auf allen Schichten,
das können wir also auch hautnah zeigen.
Bei uns geht es sehr viel darum, mitzumachen,
also es wird in allen Bereichen zum Mitmachen sein,
nicht nur für die Kleinen, auch für die Größeren,
die also Interesse am Soldatenberuf haben,
auch Interesse am Arbeitgeberbundesheer haben,
das können wir alles zeigen.
Auch mitmachen beim Sport ist uns ganz wichtig,
hier gibt es also eine Vielzahl an Möglichkeiten.
Wir haben zwei Highlights.
Das erste ist, wie auch hier in Wien, die Angelobung.
Wir geloben 700 junge Rekruten an,
die mit der Masse aus Salzburg kommen,
vor allem Pioniere, und auch aus Oberösterreich.
Also wir sind nicht ganz Salzburg-spezifisch.
Also das wird um 10.30 Uhr sein.
Und der zweite Höhepunkt ist eine Vorführung unserer Fähigkeiten,
also auch etwas, was wir in der Stadt nicht machen können,
aber auf unserem großen Platz in der Kaserne,
wo uns unter Federführung des Pionierbataillons
ein kleiner Ausschnitt der Kampfunterstützung gezeigt wird,
wo es also darum geht, für eine konkrete Aufgabe
im Zusammenwirken aller Teile mit Hubschraubern,
mit mechanisierten Kräften und also die Spezialpionieraufgabe
hier eine Aufgabe zu erfüllen.
Da wird es auch etwas laut sein,
aber wir werden das so machen,
dass es auch für alle möglich ist, sich das anzuschauen.
Auch bei uns gibt es gewisse Sicherheitseinschränkungen.
Ja, wir versuchen, keine Rucksäcke mitzunehmen,
keine gefährlichen Gegenstände.
Wir müssen auch beim Eintritt in die Kaserne,
auch wenn es ein Tag der offenen Tür ist,
ein paar Kontrollen machen.
Wir suchen um ihr Verständnis.
Auch die Verkehrssituation versuchen wir zu berücksichtigen.
In Salzburg liegt die Kaserne perfekt neben der Autobahn,
auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschließbar.
Wir haben im Prinzip für alle, die schon einmal in Salzburg waren,
das Konzept wie beim Fußballspiel im Stadion.
Wir haben die Parkplätze beim Stadion, beim Europark.
Und von dort shutteln wir die Besucher
mit zwölf Shuttle-Bussen herein in die Kaserne,
sodass das alles problemlos ablaufen soll.
Ja, wir freuen uns auf viele Besucher
und wie gesagt, wir wollen zeigen,
dass es nicht mehr den alten Kasernen-Myth gibt.
Wir wollen zeigen,
dass wir ein modernes, starkes Bundesheer
auch in Salzburg haben.
Und das können Sie sich anschauen am Nationalfeiertag.
Neben den Live-Radarbildern aus Salzburg
wird es auch eine Live-Übertragung geben durch den ORF,
sowohl aus Wien als auch aus Salzburg.
Und hier ersuche ich den ORF-Manager Pius Strobl
um seine Ausführungen.
Dankeschön, sehr geehrte Frau Bundesministerin,
Herren Kommandanten, sehr geehrte Damen und Herren.
Für den ORF ist es eine lange gelebte
und sehr schöne Tradition,
mit dem österreichischen Bundesheer gemeinsam
diesen so wichtigen Feiertag des Landes,
den Nationalfeiertag, zu begehen.
Und das ist auch etwas,
was langsam in unser kleines Buch der Rekorde kommt.
Weil so lange Übertragungen,
wie wir jetzt schon mit dem Bundesheer machen,
am 26.,
gibt es außerhalb von Sportveranstaltungen
gar nicht.
Da tun wir schon etwas,
was, glaube ich,
für die Menschen in diesem Land
von großer Bedeutung ist,
nämlich zu wissen,
dass sie im Bedarfsfall geschützt sind.
Und wir sehen das als Teil
unseres öffentlich-rechtlichen Auftrags,
auch die Institutionen,
die Einrichtungen,
alles, was den Menschen
dieses Landes zur Verfügung steht,
auch entsprechend herzuzeigen
und zu würdigen.
Und gerade wenn man sich die Mühe macht
und im Archiv schaut,
wie wurde das vor zehn Jahren,
wie ist es heute,
glaubt man wirklich,
man ist in einer anderen Welt gelandet.
Es ist wahnsinnig viel passiert
und dass mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher
kommen werden am Sonntag
und an diesem Wochenende
oder mit der neuen Sonntagseröffnung
vielleicht doppelt so viele,
zeigt ja auch,
wie sehr das angenommen wird.
Wir sind sehr stolz auf diese Kooperation
und in dem Sinne war es fast logisch,
die Kooperation noch einmal in Stücke zu erweitern
und mit Wir bewegen Österreich
eine Initiative des ORF,
die dazu dienen soll,
Bewegung und Gesundheit
wieder ein bisschen ins Bewusstsein zu rücken.
Manche von Ihnen werden sich noch erinnern
an den Nationalfeiertag mit Fit mach mit.
Das sind hunderttausende Österreicherinnen
und Österreicher und Menschen,
die da leben, haben sich an dem Tag bewegt.
Das wollen wir wieder initiieren.
Es wird in allen Bundesländern
werden Veranstaltungen sein
und wir werden von 13 Uhr
am Burgtheater beginnen,
wenn das offizielle Programm
des Bundesheers beendet ist.
Eine Ringrunde einladen
mit ganz intensiver Begleitung
und Kooperation
des österreichischen Bundesheers,
wofür wir sehr dankbar sind.
Im letzten Jahr haben wir es probiert.
Es waren ungefähr 5000 Leute mit uns,
die um den Ring gewandert sind.
Das Wetter wird,
sagen die Prognosen, gut werden.
Ein richtiges Wanderwetter.
Und sie sollten sich bewegen.
Viele haben sich bewegt.
Seit dem 7. September
sind ungefähr 1200 Veranstaltungen,
Bewegungsangebote in Österreich
durchgeführt worden
von den österreichischen Sportverbänden,
die da mit vielen ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfern
Großartiges leisten.
Aber wir müssen mehr tun.
Wir wissen, dass die Volksgesundheit
ein großes Thema ist.
Auch weil die Sozialsysteme
budgetär massiv belastet werden.
Wir wollen alle alt werden.
Vor allem sollten wir alle
gesund alt werden.
Und je mehr gesunde Jahre im Alter,
desto besser ist für den Einzelnen,
desto besser ist für die Gesellschaft.
Bitte kommen Sie,
nehmen Sie teil
am Nationalfeiertag 13 Uhr,
Treffpunkt beim Burgtheater.
Es werden viele bekannte
Schauspieler da sein,
die Eva Pölzl moderiert,
die Conny Kreuter wird ein bisschen vorturnen,
kennen Sie von Fit mit den Stars,
Andrea Sonea ist da,
viele unserer Kolleginnen und Kollegen
werden mitgehen.
Und wir freuen uns,
wenn viele Wienerinnen und Wiener,
viele Niederösterreicherinnen
und Niederösterreicher,
auch die Salzburger,
wer immer kommt und mit uns
den Tag der Bewegung
Wir bewegen Österreich
immer mehr Menschen bewegen werden
an diesem Tag oder im Herbst
sich zu bewegen
und ein bisschen was für die Gesundheit zu tun.
Es ist ganz einfach.
Danke schön.
Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Medienvertreter,
das beendet die Pressekonferenz
und man hört und sieht es zwar noch nicht,
aber es sind bereits die Hubschrauber im Anflug
und um 9.25 Uhr wird der Blackhawk
hier an der Mittelstraße
am Heldenplatz landen.
Danach der Hubschrauber AW 169
Leihen
und danach wird die Panzerkolonne einfahren.
Für den Einflug der Hubschrauber
würde ich Sie ersuchen
Kopfbedeckungen abzunehmen,
Barrette, Mützen, Hüte
und auch das festzuhalten,
was durch einen etwaigen Downwash
durch die Windentwicklung wegfliegen könnte.
Danke sehr.
