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Überraschung, eine neue Powerstation.
Den Hersteller kenne ich bis jetzt noch nicht
und wollte die gerne mal ausprobieren
und sehen, was die so drauf hat.
Und mit dazu gibt es natürlich
ein 200 Watt Solarfaltpanel,
was auf den ersten Eindruck jetzt
extrem leicht mir erscheint.
Da bin ich mal wirklich gespannt,
ob das auch volle Leistung hat
und annähernd 200 Watt bringt.
Kommt natürlich auch immer auf die Umstände drauf an.
Auch auf Deutsch.
Bedienungsanleitung, das ist immer gut.
Das ist das gute Stück.
Solarplay,
2160 Watt
Batteriekapazität,
2400 Watt
permanente Ausgangsleistung
und hier oben eine Klappe,
das finde ich immer sehr gut.
Netzkabel und Solaradapter.
Mal sehen, ob sie gleich angeht.
Ja.
Einmal lange drücken
und sie geht an.
Man hört die Lüfter laufen,
aber nicht laut.
Sind schon wieder aus.
Licht hat sie.
Wunderbar.
Hier das 12 Volt Feld.
Mit einem Knopfdruck zu aktivieren hier.
Zigarettenanzünder,
Spritzwasser geschützt.
Diverse andere 12 Volt Ausgänge.
Hier ist das USB-Feld
mit zweimal USB-A und
viermal USB-C bis zu 100 Watt.
Hier zu aktivieren auch immer.
Hier kann man die Input-Leistung
verstellen bis zu
1100 Watt Input.
Das ist schon mal sehr gut,
falls man einen kleinen Generator hat
oder mehrere Geräte an einem Generator
betreibt und mal eben die Powerstation
aufladen will.
Ist schon sehr praktisch,
wenn man das regulieren kann.
Dann haben wir hier an der Seite
das Input-Feld
und Output-Feld.
In einem sehe ich gerade
bei Schuko Steckdosen
dann hier Solareingang,
Netzstecker natürlich zum Aufladen
am Generator oder Hausnetz.
Ja, zu aktivieren
das Ganze hier.
Hier sind nochmal die ganzen Angaben
auf der Rückseite.
Modell Q2501
2160
Wattstunden Leistung.
Kann geladen werden mit 1100
Watt, sollte also in ungefähr
zwei Stunden komplett voll sein.
Kann maximal mit einer
Ladespannung zwischen 11,5
und 48 Volt geladen werden.
Das ist schon mal ein ganz gutes Spektrum.
Aber ja, dementsprechend
nicht mehr als 500 Watt.
Ich sehe gerade, die ist auf 60
Hertz eingestellt.
Das ist ja nicht so vorteilhaft.
Da sollte man sehen, dass wir die
umgestellt kriegen auf 50 Hertz.
Ja, da muss man wirklich drauf aufpassen,
wenn man sowas mal sieht, dass die
auf 60 Hertz ist.
Da macht ihr euch sämtliche Geräte
sonst mit kaputt. Da wäre es vielleicht
besser, die mit 50 Hertz auszuliefern.
Ja, und genau deswegen
lohnt es sich, YouTube-Videos über
die Produkte zu schauen. Ich habe das Ganze jetzt
auf 50 Hertz umgestellt.
Bei der deutschen Bedienungsanleitung war es
ein bisschen schwer verständlich.
Da dachte ich, dass man den Knopf hier zwei Sekunden
drücken muss. Nein, man muss hier an der Seite
den beim AC-Feld
oder den Schuko-Steckdosen
das Feld zwei Sekunden drücken.
Dann blinkt das Ganze.
Dann kann man zwischen 60 und
50 Hertz auswählen.
Dann wartet man einen Augenblick
und dann stimmt die Frequenz.
Und unbedingt
drauf achten, sonst ganz schlecht.
Ich habe das Ganze jetzt bei der
englischsprachigen Bedienungsanleitung hier
gefunden. Da ist das doch besser erklärt.
Ich werde die Powerstation jetzt
erstmal im Netz aufladen, weil das Wetter heute
nicht so toll ist. Dann gucken wir mal,
was da drin steckt und was sie kann.
Und schon geht es los
mit dem Laden. Er sagt,
85 Minuten dauert das jetzt.
Also was ich an dieser No Name Powerstation
wirklich erstaunlich finde,
ist, dass die kaum hörbar ist
beim Laden. Mit 1100 Watt
lädt sie jetzt.
Der Lüfter ist wirklich nur
ganz leise zu hören.
Wir gucken jetzt mal
300 Watt.
Das funktioniert alles.
500 Watt.
Und wieder
1100 Watt.
Während die Powerstation hier weiter
lädt am Netz, habe ich jetzt
mal das Solarpanel ausgepackt.
Sieht sehr gut aus.
Sehr dünn vor allen Dingen.
Das ist somit eigentlich
das kleinste Solarpanel
200 Watt, was ich jemals
gesehen habe.
Das nimmt wirklich nur viel Platz
weg.
Wir werden jetzt gleich mal eine
Schwachlichttestung machen
sozusagen. Mal sehen, was das
bringt bei bewölktem Himmel.
Ich muss ja mal sagen, das ist wirklich
echt klein, das Ding.
Also, dass das
200 Watt haben soll,
okay, müssen wir halt bei Sonne mal
ausprobieren.
5 Watt.
6 Watt.
7, 8. Also bei den Lichtverhältnissen
macht das Paneel
nicht mal 5% der Leistung.
Das werde ich jetzt mal abgleichen
mit meiner Solaranlage.
Wie man sieht, macht meine
Solaranlage auch nicht wesentlich
mehr. 11 Watt.
Mehr kriegen wir jetzt nicht bei dem
Schietwetter. Jetzt zum Ende
sinkt die Ladeleistung ein bisschen.
Aber die
Powerstation ist wirklich angenehm leise.
Gefällt mir sehr gut.
100%. Alle Geräte,
die Wärme erzeugen, brauchen
natürlich viel Strom. Deswegen teste ich das
immer mit Geräten, die
Wärme erzeugen. Fangen wir mal
ganz einfach an hier. Wir müssen
erst mal das AC-Feld hier aktivieren.
Mit dem
Ventilator
hier. 2000 Watt
auf höchster Leistung.
Naja, 1700
zieht er. Aber steht
2000 Watt drauf.
Dann kommt der Heißluftföhn.
Da sind wir auch schon bei der
Maximalleistung. Das ist maximal.
Da regelt er dann runter.
Ja, also
2400 Watt
kommen auch wirklich raus.
Die ist jetzt im Überlastbetrieb hier.
Auf Stufe 2.
Jedenfalls glüht das
Ding vorne.
2400 Watt, überhaupt
kein Problem.
So mit den 1704
Watt, die hier jetzt angezeigt
werden. Ja, das variiert
ein bisschen. Müsste das Teil
jetzt locker über eine Stunde
laufen. Was zeigt er hier an?
62 Minuten, okay.
Ja, wir
haben natürlich eben noch ein bisschen mehr rausgeholt hier.
Aber das sollte nicht so ausschlaggebend
sein. 95%
ist noch drin. Stoppen
wir mal die Zeit.
Ja, bei 10% macht sich die Powerstation
bemerkbar einmal.
Und piept dreimal hintereinander.
Aber wir haben jetzt schon 57 Minuten
auf der Uhr. Das sieht ganz gut aus.
Die letzten Umdrehungen
vorm Propeller
0%.
1 Stunde und 4 Minuten
hat die Powerstation durchgehalten.
Das ist soweit okay. Rein rechnerisch
sind das ungefähr
1850 Watt, die ich
daraus gezogen habe. Also hier ist eine Differenz
von etwas über 300 Watt.
Das liegt natürlich daran, dass die Powerstation
selber auch noch Strom braucht.
Und die Akkukapazität
natürlich nicht komplett genutzt werden kann.
Das ist ja nur die Nominalleistung,
die da angegeben wird.
Normalerweise benutzt man dann ungefähr
80% oder vielleicht
maximal 90% der
Batteriekapazität und schont damit
den Akku. Und so sind die meisten
Geräte auch eingestellt.
Aufladen
ist auch sofort wieder möglich.
Das ist sehr gut. So soll es sein.
Die Ladeleistung geht sofort
wieder auf 1100 Watt hoch.
Neuer Tag, neuer Versuch.
Die Sonne gibt ihr Bestes,
hier irgendwie mal zwischen den
Wolken durchzukommen. Aber wir haben Herbst.
Manchmal hat man auch Pech,
dass zwei Wochen überhaupt keine Sonne ist im Herbst.
Das kann hier schon mal vorkommen.
Aber es ist doch deutlich
heller heute.
Wie gesagt, ich habe noch nie ein so kleines
und leichtes Fallpanel gehabt.
Und bin deswegen auch
ein wenig skeptisch, ob das
die 200 Watt denn schafft.
Es geht aufwärts.
Laden wir die Powerstation voll.
Jetzt haben wir schon mal 113
eben gesehen.
Ein paar Wolken
sind noch davor. Es ist also nicht ganz
blauer Himmel. Knapp 120
schon mal. Dünne Schleierschicht
ist immer noch vor den Wolken.
Schon deutlich über 120.
Aber was ich auch ganz schön finde, ist
dieses große Display. Das ist auch wirklich
recht hell. Ich habe die Powerstation
jetzt ausgiebig getestet.
Ein paar Mal aufgeladen und entladen.
Und konnte wirklich nichts feststellen.
Außer, dass sie wirklich verdammt
leise ist. Also ich habe schon das
ein oder andere Modell von
unbekannten Herstellern
getestet. Wo ich auch
wirklich ziemlich verwundert war, wie leise
die Kisten sind.
Die eher bekannteren Hersteller
sind tendenziell leider wirklich
lauter. Auch das Design finde ich
völlig in Ordnung. Und für die
Batteriegröße ist auch das
Gewicht total normal.
Auch da kann man
jetzt nicht sagen, dass es
schwerer wäre als
vergleichbare Modelle mit etwas
über 20 Kilo. Ich glaube 21,5
Kilo wiegt das Gerät.
Ist die Powerstation natürlich
semi-portabel. Also kurze Strecken
kann man die natürlich problemlos tragen.
Aber wenn man jetzt einen Kilometer
bis zum Stand hat zum Tragen,
zu zweit geht es vielleicht. Aber selbst das
macht nicht unbedingt Spaß. Das Solarpanel,
was mit dazu geliefert wurde,
hat jetzt leider nicht die Leistung
gebracht, die drauf steht.
Aber gut, das kann auch
wirklich am Wetter liegen. Es ist jetzt auch schon Herbst
und manchmal sieht man eben die Schleierwolken
vor der Sonne gar nicht so genau.
Jeder Tag ist anders mit der Solarleistung.
Das wissen eigentlich
alle, die Solaranlagen haben oder
betreiben oder da ein bisschen Erfahrung mit haben.
Link und Rabattcode, wenn verfügbar,
findet ihr hier unter dem Video.
Also wie gesagt, das Gerät in der Leistungsklasse
ist eigentlich für den
Preis sonst nicht zu bekommen.
Also unter 1000 Euro.
Und es ist eine komplette Notstromabsicherung.
Also falls der Strom mal ausfällt,
dann hat man wirklich
ein Gerät, mit dem man im Grunde
fast alle Geräte betreiben kann.
Waschmaschine, Trockner,
natürlich nicht alles gleichzeitig,
aber Kühlschrank, Gefrierschrank
und man kann
dementsprechend auch mehrere Geräte
bis zu 2400 Watt permanent
Leistung anschließen und ist somit
für längere Zeit abgesichert,
ohne dass man Lärm macht, ohne dass ein Generator läuft.
Aber man kann das Teil natürlich
auch mit dem Generator zusätzlich noch
aufladen. Das kann man ja eigentlich
bei jeder Powerstation machen.
Ich hoffe die Vorstellung der Powerstation hat euch gefallen.
Bis nächstes Mal.