Sind mehr als 700 Billionen Sterne auf einmal verschwunden? Was ist dafür aufgetaucht?

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Können 700 Millionen Sterne einfach so verschwinden? Und wieso tauchen andere Objekte wie aus dem Nichts auf? Wissenschaftler stehen vor einem unlösbaren Rätsel. Bei Vergleichen mit Sternenkatalogen der letzten 100 Jahre fiel auf, dass Sterne einfach so verschwunden sind. Es gab keine Anzeichen für Supernovae oder andere Ereignisse, das das Verschwinden der Sterne erklären könnten – ebenso mysteriös ist das plötzliche Auftauchen von Objekten, die es eigentlich nicht geben dürfte. Haben Wissenschaftler hier einen Fehler gemacht? Haben wir es mit einem ganz neuen Phänomen der Astrophysik zu tun? Oder stammen die Objekte aus einer Parallelwelt?
Eine Universum Doku für echte Weltraum-Fans! #Universum #Dokumentation #Doku
können 700 Millionen Sterne einfach so
verschwinden und wieso tauchen andere
Objekte wie aus dem Nichts auf
Wissenschaftler stehen vor einem
unlösbaren Rätsel bei Vergleichen mit
sternenkatalogen der letzten 100 Jahre
fiel auf dass Sterne einfach so
verschwunden sind es gab keine Anzeichen
für supernovel oder andere Ereignisse
die das Verschwinden der Sterne erklären
kten ebenso mysteriös ist das plötzliche
Auftauchen von Objekten die es
eigentlich nicht geben dürfte haben
Wissenschaftler hier einen Fehler
gemacht haben wir es mit einem ganzen
neuen Phänomen der Astrophysik zu tun
oder stammen die Objekte aus einer
Parallelwelt es klingt verrückt sich
vorzustellen dass Sterne in großer
Anzahl einfach so verschwinden doch es
ist Realität weil dieses Phänomen so
mysteriös ist wurde eigens ein Projekt
gegründet dass ich nur mit dem
unerklärbaren schwinden und Auftauchen
von Sternen und anderen Objekten befasst
Vesco steht für vanishing and appearing
sources during a century of observations
oder zu deutsch verschwindende und
erscheinende Quellen während eines
Jahrhunderts der Beobachtungen das
Forschungsprogramm verglich über 600
Millionen Objekte die in
sternenkatalogen gesammelt wurden seit
rund 100 Jahren kartieren wir Menschen
das Universum benennen Sterne beobachten
und erforschen Sie dabei sind mehrere
Himmel Karten und sternkataloge
entstanden als Astronomen auffiel dass
es zwischen diesen Katalogen krasse
Unterschiede gibt zeigte sich dass große
Mengen von Sternen einfach verschwunden
sind während andere Objekte auftauchten
doch Sterne verschwinden eigentlich
nicht einfach so jahrelang verglichen
die Forscher akribe Sternenregister und
beobachtungskataloge eines Jahrhunderts
und die Ergebnisse wurden immer
erschreckender rund 100 Sterne sind
einfach so vom Weltraum verschluckt
worden und tauchten nie wieder auf
unzähige Sterne verschwinden temporär
und werden dann auf rätselhafte Weise
wieder sichtbar und es tauchen völlig
neue Sterne auf ohne vorher den Prozess
der sterngeburt zu durchlaufen in
direkten Vergleichen des US naval
Observatory catalog mit den neueren
Daten von Pen Stars auf Hawaii fielen
150 000 weitere Kandidaten auf die
früher einmal da waren von panstars aber
nicht beobachtet werden konnten diese
Objekte hatten alle eines gemeinsam sie
zeichneten sich durch eine rötlichere
Farbe und größere Eigenbewegungen aus
als die meisten anderen Objekte im US
naval Observatory catalog nach einer
visuellen Prüfung von etwa 24 000 dieser
Kandidaten fand das Vesco Team etwa 100
Punkte im Weltraum die nur zu einem
einzigen Zeitpunkt im roten Spektrum
sichtbar waren doch was hat das zu
bedeuten waren diese Objekte etwa gar
keine Sterne oder handelt es sich um ein
bisher unbekanntes
Phänomen Sterne verschwinden nicht
einfach wer hätte gedacht dass es für
das Verschwinden von Sternen so
verrückte Erklärungen geben kann bevor
wir uns die unglaublichsten Thesen
anschauen betrachten wir noch die
klassischen Ansätze mit denen
Wissenschaftler das scheinbar plötzliche
Verschwinden von Sternen und anderen
Objekten im Universum erklären Sterne
werden normalerweise in schnell
rotierenden Staubscheiben geboren und
haben je nach Typ und Leuchtkraft eine
unterschiedlich lange Lebensdauer die
Prozesse von Stern Burt und sternentod
sind inzwischen sehr gut mathematisch
und physikalisch beschrieben abhängig
von der Masse des Sterns verlieren
Sterne entweder ihre Leuchtkraft und
sind dann nicht mehr zu sehen oder sie
explodieren in einer fulminanten
Supernova Masse reiche Sterne schleudern
bei ihrer gewaltigen Explosion fast alle
ihre übrig gebliebene Masse ins
Universum hinaus eine Mischung aus Gasen
und Materie verteilt sich dann so lange
bis sie zu feinem Staub oder zu
Gaswolken geworden ist und genau diese
Materie und Gase raffen sich irgendwann
zu einer Wolke zusammen in der neue
Sterne geboren werden an der Stelle wo
der Stern einst war bleiben ein
schwarzes Loch oder ein schnell
rotierender Neutronenstern kleinere
Sterne müssen nicht zwingend explodieren
sie können in ihrer Form und Masse
erhalten bleiben am Ende ihrer
Lebenszeit stellen sich einfach die
verbrennungsmechanismen ein und treiben
dann als ausgekühlte Sterne weiter
durchs Universum wenn Sterne plötzlich
von Karten verschwinden müssten sie folg
entweder explodiert sein oder sie haben
einfach ihr Licht verloren beide
Ereignisse würden jedoch für Astronomen
nachvollziehbare Spuren hinterlassen
doch bei den verschwundenen Sternen des
Vesco Projektes ist das sicher nicht der
Fall sie verschwanden lange bevor sie
alt genug waren um zu Supernova oder
dunkel zu werden und dafür haben
Wissenschaftler zuerst eine stimmige
Erklärung gefunden einige der Objekte
könnten durch vorgelagerte schwarze
Löcher oder andere Phänomene verdeckt
und wir sehen sie deswegen nur temporär
nicht normalerweise bilden schwarze
Löcher durch ihre Masse eigentlich sogar
vergrößerungseffekte trotzdem gibt es
bestimmte Konstellationen in denen ein
Stern hinter einem schwarzen Loch
unsichtbar werden kann die zweite
Erklärung die sich noch im Rahmen der
normalen physikalischen Gesetze bewegt
ist die Annahme dass es im beobachtbaren
Universum Tote beobachtungswinkel gibt
spannender wird die Idee das
vorgelagerte und bisher unbekannte
Phänomene die verdecken möglicherweise
gibt es dunkle Objekte im Universum die
wir bisher noch nicht kennen weil sie
eben kein Licht aussenden oder
absorbieren solche Objekte könnten auch
aus einer bisher unbekannten Form der
Materie bestehen große Staubwolken
können Sterne ebenfalls fettdecken der
Staub selbst ist für unsere Teleskope
nicht sichtbar und wenn er dicht genug
ist kann er ganze Region des Universums
abdunkeln doch normalerweise ziehen
solche Staubwolken weiter und die Sterne
werden wieder sichtbar die im Vesco
Projekt verschwundenen Sterne blieben
aber verschwunden und damit kommen wir
zur spannendsten Theorie darüber wieso
Sterne einfach so verschwinden können
der russische Astronom Nikolai
kardaschow stellte in den 1960er Jahren
eine These auf wonach es im Weltraum
fortgeschrittene Zivilisationen geben
kann die Energie direkt aus Sternen
gewinnen später modellierte der
amerikanische Physiker Freeman Dyson
daraus die nach ihm benannte
dysonphäre das sind hypothetische
Konstrukt die direkt um Sterne herum
errichtet werden um deren Energie zu
gewinnen ob diese Konstrukte den Stern
dann tatsächlich so weit abdunkeln dass
er unsichtbar wird ist allerdings
fraglich würden Zivilisationen das in
ihren eigenen Sternsystemen tun würden
sie sich ja selbst das Licht nehmen
extrem weit entwickelte Spezies könnten
aber auch Nachbarsterne im Universum
nutzen um Energie zu gewinnen einige
Wissenschaftler erklären damit z.B auch
die voids also riesige Lehrräume in
denen das so gut wie nichts gibt wo
sonst 1000 Galaxien auf demselben Raum
vorkommen existiert in einem Void
vielleicht nur eine Befürworter von
kardaschows Ideen stellten die
Möglichkeit in den Raum dass diese
Areale im Universum durch gigantische
deistensphären verdeckt
werden Tabbys Stern war einfach weg im
Jahr 2015 entdeckte die Astronomin
tebagien einen Stern der als
kic84628 52 in die sternkataloge
aufgenommen wurde und später nach seiner
Entdeckerin auch als Tabbys Stern
bezeichnet wurde der Stern zeigte
ungewöhnliche und drastische
Helligkeitsschwankungen die weit über
alles hinausgingen was Astronomen jemals
bei anderen Sternen beobachtet hatten
die Helligkeit von tby Stern fiel in
unregelmäßigen Abständen und bis zu
22% ab und es gab keine Erklärung für
dieses Phänomen auch hier kam die Idee
einer deisensphäre ins Spiel doch die
Wissenschaftlerin boyagian und ihre
Kollegen waren weniger von der Alien
Theorie angetan und beobachteten das
Phänomen weiter später erleten sie eine
Arbeit vor wonach tabby Stern
höchstwahrscheinlich durch eine
unregelmäßige Ansammlung von Staub
abgedunkelt wurde die Alien Fans waren
natürlich enttäuscht doch alle die die
dysonphäre bevorzugen würden können sich
freuen denn die rationale Erklärung
durch Staub und andere Materialien
konnte bisher auch nicht zu 100%
bewiesen
werden
unsichtbare supernov und schwarze Löcher
betrachten wir eine weitere spannende
Möglichkeit die Wissenschaftler jetzt in
betrachtziehen um das rätselhafte
Verschwinden der Sterne doch noch zu
erklären kann ein Stern direkt in ein
Schwarzes Loch übergehen ohne eine helle
Supernova Explosion zu verursachen ja
rein rechnerisch ist das möglich dennoch
stellt die These eine Herausforderung
für unser traditionelles Verständnis der
Sternentwicklung da bisher glaubten
Astronomen dass massereiche Sterne ihr
Leben in einer spektakulären Explosion
beenden doch möglicherweise gibt es noch
andere Wege der Sternentwicklung und
hier kommt die Idee einer dunklen
Supernova ins Spiel auch diese ganz neue
Theorie spaltet die Gemeinschaft
internationaler Astronomen fakt ist dass
Supernova bisher zu den weniger gut
erforschten Bereichen der Astronomie
gehören wir wissen in der Theorie sehr
viel doch praktisch sind diese
Ereignisse so selten dass es an echten
Beobachtungsdaten fehlt
aber wir stehen gerade am Anbruch einer
neuen Zeit in der Kosmologie aktuelle
Beobachtungen des James Web
Weltraumteleskops stellen unsere
altbekannte Astrophysik und Kosmologie
auf den Kopf Wissenschaftler sind damit
konfrontiert dass alte Konzepte über
Sternentstehung und auch die Entstehung
schwarzer Löcher sehr wahrscheinlich
falsch sind grund dafür sind Galaxien
die so alt sind dass ihre
Entstehungszeit über den Urknall
hinausreicht und ein schwarzes Loch das
so gigantisch und alt ist dass es
eigentlich nicht existieren dürfte diese
beiden Beobachtungen brachten Forscher
auf die Idee dass Staubwolken direkt in
schwarze Löcher kollabieren können ohne
dass vorher ein Stern entsteht wenn das
möglich ist müssen wir auch in Betracht
ziehen dass Sterne irgendwie vergehen
können ohne dass eine Spur übrig bleibt
die Identifizierung von Kandidaten für
unsichtbare Supernova ist eine
herausfordernde Aufgabe denn wie wollen
wir etwas sehen das kein Licht aussendet
zwei Möglichkeiten haben wir hier einmal
können wir solche Veränderungen
inzwischen durch
gravitationswellensensoren detektieren
Gravitationswellen werden von fast allen
kosmischen Ereignissen ausgesendet eine
andere Möglichkeit ist die
Radioastronomie die nicht Lichtsignale
sondern Strahlungen aller Art
aufzeichnet möglicherweise haben wir die
Daten dieser Phänomene schon beobachtet
aber nicht verstanden weil wir sie nicht
kennen Computerprogramme und Algorithmen
durchkämmen rund um die alle
Beobachtungsdaten großer Radioteleskope
und der
gravitationswellensensoren fällt hier
etwas auf das nicht mit bekannten
Phänomen erklärt werden kann können
Wissenschaftler der Sache direkt
nachgehen doch in den unglaublich großen
Datenmengen fallen eben auch nicht alle
Unregelmäßigkeiten sofort auf dass im
Kosmos tausende Sterne einfach
verschwinden war ja auch lange niemandem
aufgefallen schauen wir in ein
Paralleluniversum während es unglaublich
klingt ist es doch bewiesen dass
parallele Welten existieren können die
Beweise für diese Thesen liegen in der
Welt der Quanten bisher fehlen die
Beweise im beobachtbaren Universum doch
möglicherweise ist das scheinbare
Verschwinden von Sternen ein solcher
Beweis den wir bisher nicht verstanden
haben es ist möglich dass sich Sterne
aus parallelen Dimensionen oder
Universen kurzzeitig zeigen und dann
verschließt sich ein Dimensionstor
wieder und die Sterne sind weg genauso
gut können auf diese Weise Objekte
auftauchen diese Erklärungen werden von
der klassischen Physik noch nicht
anerkannt und trotzdem mehren sich die
Hinweise auf das Multiversum die
sogenannten voids werden ebenfalls als
Hinweise auf parallele Welten gewertet
die gigantischen Leerräume könnten so
etwas wie nervpengewebe sein wo sich
zwei Universen einst kreuzten oder
zusammengestoßen sind das Vesco Projekt
beobachtete wie gesagt
faszinierenderweise auch das plötzliche
Auftauchen von Objekten oder Strukturen
die vorher nicht da waren Sterne oder
andere Objekte erscheinen an Orten an
denen sie 50 oder 100 Jahre zuvor nicht
detektiert worden sind 100 Jahre das ist
für einen Menschen ein langer Zeitraum
doch er ist gemessen an den Zeiten der
Sternentstehung nur ein Augenblick es
ist unmöglich dass binnen 100 Jährchen
leuchtende Sterne einfach so geboren
werden oder sterben viel
wahrscheinlicher sind hier die
Erklärungen wonach wir es mit einem
Phänomen zu tun haben das mit unserer
herkömmlichen Physik nicht beschreibbar
ist und wenn du willst dass wir dir in
Zukunft noch weitere Dinge aus dem
Weltall beschreiben dann klick jetzt
gerne auf den Daumen und den aboutton
denn so verpasst du nichts Neues mehr
und wir hören uns bald wieder bis
dann
